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IRONMAN WM auf HAWAII

Der größte Traum eines jeden Langdistanz – Triathleten ist natürlich die IRONMAN WM auf Hawaii.

Martin Mayr vom Tri Team Kaiser erfüllte sich seinen lang ersehnten Traum und erkämpfte sich bei der Ironman EM Frankfurt einen der heiß begehrten

"Slot‘s für Hawaii".

IRONMAN 2018 - oder: ANYTHING IS POSSIBLE

Nach einem dreiviertel Jahr intensiver Vorbereitung war sie nun da: Die Rennwoche. Alle Koffer waren gepackt und es ging 4 Tage vor dem “BigDay” hochmotiviert, top-trainiert und frohen Mutes Richtung Klagenfurt. Doch leider verabschiedete sich die Vorfreude relativ schnell, als sich nämlich ein viraler Infekt ausgerechnet 4 Tage vor dem Ironman in meinem Körper einnisten musste. Man konnte also wortwörtlich sagen: “Ich fieberte dem Event entgegen”. Leider half alles nichts und ich musste ins Krankenhaus nach Klagenfurt zu einer sehr netten Ärztin (auch an dieser Stelle: Vielen Dank Gitti und Miriam), die sich spontan bereit erklärte, mich kurzum durchzuchecken. Das Wichtigste bleibt dennoch die Gesundheit und wären bereits die Entzündungsfaktoren zu hoch gewesen, hätte ich auf meinen Start komplett verzichten müssen. Gott sei Dank war dem nicht so, aus ärztlicher Sicht bekam ich ein wackelndes “wenn es sein muss”, musste aber natürlich jegliche angepeilte Wunschzeit ad acta legen. Jetzt ging es nur noch ums “halbwegs gesund durchkommen”.

Sonntag, 01. Juli 2018, Raceday: Um 4 Uhr früh läutete der Wecker, begleitet von dopingfreien Schnupfenspray, Halswehtabletten und gefühlten 100 Packungen Taschentüchern machte ich mich auf den Weg zum Wasserstart. Um circa 07:00 durfte auch ich endlich in den wunderschönen Wörthersee hüpfen und 3,8 km schwimmen genießen. Schwimmen lag mir schon immer, somit fühlte sich das auch sehr gut und richtig an. Ich kam schnell in ein - für mich - gemütliches Tempo und konnte sogar im 4er Zug und ohne Beinschlag die gesamte Distanz in einer Zeit von 01:07:11 durchschwimmen. Doch gleich nach dem Schwimmstart, als ich zur Wechselzone “laufen” musste, bremste mich mein Infekt und zeigte mir sofort auf: “Hey, so schnell gehts aber nicht”. Ich drosselte das Tempo und entschied mich auch am Rad nur locker zu kurbeln, es gibt ja schließlich hier e nichts zu gewinnen. Ich denke, egal wie langsam man 180km fährt, irgendwann tun sie einfach weh :-) Somit freute ich mich nach 06:01:54 dass ich endlich vom Rad absteigen konnte und nun die 42,2 km laufen darf. Erwähnen möchte ich trotzdem noch, dass es sich um eine wirklich sehr schöne Radstrecke handelt, es war auch perfekt organisiert, die Laben ausreichend und das Wetter perfekt. Interessanterweise kam es mir aber eher wie eine “Gruppenausfahrt” vor, auf Windschattenverbot wurde nicht wirklich geachtet und somit hatte auch ich immer eine mehr oder weniger große Traube von “starken” Jungs in meinem Windschatten…….

Doch nun zum laufen.. wenn man das so nennen darf ;) Bis zu Kilometer 21 verlief eigentlich alles so halbwegs ok, ich lag auch noch sehr gut in der Zeit, trotz der Krankheit unter 12 Stunden zu finishen, doch die restlichen 21 Kilometer waren leider dann eigentlich nur mehr ein “Kampf ums Überleben”. Zu guter Letzt meinte mein Knie auch noch, es müsse ab Kilometer 35 beleidigt sein und so schossen mir ziemliche Schmerzen ein, die jeden Schritt zu einer reinen Quälerei machten. Aber es half alles nichts, an dieser Stelle aufzugeben wäre verrückt!! Dank der tollen Unterstützung meiner Familie und Freunde, des Kaiser Teams und Gitti, die mich ein Stück bis zum Klo begleitete, schaffte ich auch die letzten, wirklich schmerzhaften Kilometer und konnte so, nach nicht ganz geplanten 12:31:12 die hart verdienten Worte: “JULIA, YOU ARE AN IRONMAN” hören. Und eines soll an dieser Stelle noch gesagt werden: Es ist ein wahnsinnig tolles Event, die Stimmung in Klagenfurt trägt einen kilometerweit, die Zurufe, selbst von Leuten die man nicht kennt, sind dermaßen wichtig und motivierend, ohne euch alle wäre dies niemals möglich gewesen. VIELEN HERZLICHEN DANK FÜR DIESEN ZWAR SCHMERZHAFTEN, ABER WUNDERSCHÖNEN TAG, Mama, Papa, Gitti, Marlena, Leonhard, Lech, Carina und viele mehr - ich hätte mir niemals gedacht, trotz des Infektes bis ins Ziel zu gelangen - ANYTHING IS POSSIBLE!!

Nun bleibt mir nur noch zu sagen: Nächste Chance: 2020 und in diesem Jahr werde ich gesund an den Start gehen und auch meine Wunschzeit erfüllen! Motiviert genug wäre ich nun auf alle Fälle :-)

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Hier gibt es immer wieder einige Gedanken und Fotos vom Training und Planung:
MEISES DREAM OF HAWAII

Martin Mayr

...Triathlet bei Tri Team Kaiser hat sich seinen Traum vom Start bei der IRONMAN Weltmeisterschaft auf Hawaii erfüllt.

Qualifikation bei der IRONMAN Europameisterschaft in Frankfurt.

Am 09.Juli 2017 ging für mich ein langersehnter Traum in Erfüllung Aufgrund meiner guten Leistung qualifizierte ich mich für die IRONMAN Weltmeisterschaft in Kailua Kona auf Hawaii. Nun ging es an eine gezielte Vorbereitung. Die Reise wurde über Hannes Hawaii Tours gebucht. Dem Profi für Triathlon Reisen auf Hawaii. Die Pause nach der Quali nützte ich, um meine Ausrüstung durchzuchecken. Meine Zeitfahrmaschine wurde noch vom Sport Kaiser auf das genaueste überprüft und neue Reifen aufgezogen. Bekleidung und Laufschuhe wurden noch genau ausgewählt. Dann folgte noch ein 3 wöchiger harter Trainingsblock, bevor es ernst wurde. Am 4. Oktober 2017 starteten wir eine lange Reise.

Linz - Frankfurt - San Francisco - Kailua Kona

Es waren lange 20 Stunden bis wir müde aber überglücklich am Flughafen in Kona landeten Hannes Hawaii Tours und sein Team empfingen uns mit einem wunderschönen, duftenden Lei und frischen Ananas. Es war wunderbar warm, der ganze Flughafen unter freien Himmel, die Hawaiianer alle sehr entspannt........ der ALOHA Spirit war sofort zu spüren. Am 1. Tag waren wir um 5 .30 Uhr fit und wir spazierten gleich einmal zum Schwimmstart am Dig me beach, wo sich schon alle Profis und Agegrouper zum täglichen Schwimmen trafen. Auch ich versuchte es gleich einmal mit dem ersten Schwimmtraining, es war ein Traum ich fühlte mich wie in einem Riesenaquarium, überall Fische in den schönsten Farben und Schildkröten, ich war einfach überwältigt.

Voller Motivation nach dem Schwimmen schlüpfte ich gleich in meine Laufschuhe und lief einige km am Ali Drive. Ich kann nur eines sagen, die Temperaturen um die 30 Grad für mich einfach ein Traum zum Laufen. Es war wunderbar man war nie alleine unterwegs es war ein einziges sehen und gesehen werden. Natürlich besteht ein Triathlon aus drei Disziplinen und daher sollte ich mich auch um mein Rad und die Strecke etwas kümmern und so besichtigte ich einmal die 90km vom Wendepunkt Hawi Richtung Kona. Ein zweites mal gings mit Hannes Hawaii Tours über die Coffee Road und am Freitag vor dem Rennen aktivierte ich noch kurz, aber leider zerschnitt ich mir dabei noch den Reifen und musste so noch vor dem einchecken einen neuen Reifen aufziehen.

Die Zeit wurde etwas knapp, nun rasch alle Wechselbeutell nochmal kontrollieren, das Rad war nun auch wirklich fertig, also gings los zum einchecken. Es war etwas besonderes auf Hawaii am Pier von Kailua Kona seine Wechselzone einzurichten. Der Spirit der Volonteure die dich beim einchecken begleiteten lösten eine Ruhe in mir aus, obwohl das Einchecken sonst immer mit etwas Hektik verbunden ist. So das wichtigste war erledigt, jetzt am Abend noch gut essen und dann rasch ins Bett, um 03: 30h war Tagwache und dann ging es Schlag auf Schlag. Ich freute mich schon sehr auf diesen Tag, um mit den weltbesten 2500 Athleten an einer Startlinie zu stehen.

Pünktlich um 07:05 Uhr fiel der Startschuss für mich und dann ging's los, das Schwimmen war bis zum letzten Meter eine Schlacht, einmal unten einmal oben. Ich versuchte so gut es ging mich aus den Kämpfen zu entfernen und stieg nach 01:05h aus dem Wasser. Schnell den richtigen Wechselbeutel finden und hurtig aufs Rad. Nun stemmten sich 180km und 1772 hm gegen mich. Zuerst eine 16km Schleife durch Kona, dann die Palani hoch und links Richtung Hawi auf den Highway. Die Beine fühlten sich gut an und die ersten Kilometer war der Wind auch noch ok aber dann nach ca. 65km war es vorbei mit Lustig und die gefürchteten Ho´o-Mumuku-Winde stemmten sich leider gegen uns und der gute Schnitt schrumpfte und schrumpfte und Kopf und Beine wurden aufs härteste getestet. Ich hatte mit der Hitze keine Probleme aber die letzten 30km schlief mir die linke Fußsohle ein und so freute ich mich schon sehr aufs Laufen. Die Palini runter vorbei bei den tausenden Fans und runter vom Rad und schnell in die Laufschuhe und nach 42.2km war der Ironan auch schon wieder vorbei, dachte ich! Mein Ziel war es einen gemütlichen 5 er Schnitt zu laufen und dann hätte ich mein Wunschzeit erreicht, aber der Ironman auf Hawaii ist kein Wunschkonzert und so wurde ich nach 1,5 Meilen gleich auf den Boden der Realität zurückgeholt.

Aus mir noch unerklärlichen Gründen hatte ich beim Bergablaufen gleich in beiden Beinen einen Krampf und es ging nichts mehr. Zum Glück stand am Straßenrand ein alter Hawaiianer und der bearbeitete meine Beine und beschwörte die Götter und nach ca. 5min versuchte ich es wieder, aber bei jedem An- und Abstieg kamen die Krämpfe wieder. Also stellte ich mich schon auf einen langen Marathon ein und bei jeder Labstelle verpflegte ich mich mit allem was da war als ob keine nächste mehr kommen würde. Gudrun stand schon auf der Palani und wartete sehnlichst auf mich aber die ersten 16 km waren von langen Gehpausen geprägt und so kam ich mit etwas Verspätung gehend die Palani hoch. Nach einem kurzen Motivationsgespräch wurden die Hebel nochmal umgelegt. Nun ging's auf den Highway raus Richtung Energylab und ich fand langsam wieder in einen runderen Schritt, aber bei jeder Tempoerhöhung spürte ich meine Krämpfe wieder. Also versuchte ich Meile um Meile zu laufen und freute mich wieder auf unseren tollen Österreich Fanclub und auf die Partymeile von Hannes Hawaiitours, jetzt nurmehr die Palani runter und noch einmal links abbiegen vorbei an den tobenden Fans.

Etwas zurecht richten und den Zielleinlauf in vollen Zügen genießen und auf die schönsten Worte vom Zielsprecher zu warten.

" You are an IRONMAN "

Ein großer Dank gebührt in erster Linie meiner Familie für die jahrelange Unterstützung, besonders meiner Frau Gudrun die mich auf Hawaii bestens betreut, motiviert und beim Rennen meines Lebens auf HAWAII unterstützt hat.

"DANKE,DANKE,DANKE"

Nicht zu vergessen mein Verein Bike Team Kaiser; Christoph Kaiser und sein Team; die zahlreichen Sponsoren und Gönner; und nicht zu letzt meine Familien, Freunde, Bekannte und Verwandte die zu Hause bei einer toll organisierten HAWAII Party im Vereinshaus des SC REAL DAMBACH mit mir mitgefiebert haben.

MAHALO

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Trainings Endspurt - Finale Hawaii !!

Langsam aber sicher geht die Saison für die meisten zu Ende. Alle haben bei ihren letzten Bewerben nochmals ihr Bestes gegeben, nun sind auch die letzten Reserven verbraucht.

Jetzt geht’s ab in die wohlverdiente Trainingspause, Erholung und Relaxen ist angesagt!
Jedoch noch nicht für mich, ich sage nur “Aloha“ Da ich einer von den glücklichen Triathleten bin der nach Hawaii darf, muss ich meinen Körper noch etwas auf Trab halten.

Nach der Qualifikation in Frankfurt machte ich 2 Wochen Pause und dann habe ich im Urlaub etwas Abwechslung gesucht mit Wandern, MTB und Erholung am See um genug Kraft für die verlängerte Saison zu tanken. Danke meiner Familie die mich bei meinem Vorhaben voll unterstützt und mir immer wieder genug Freiraum verschafft um mein Training ordentlich durchziehen zu können.
Also werde ich die nächsten Wochen locker trainieren, aber nur wenn die Sonne so richtig auf die Erde brennt um mich etwas an die Hitze auf Hawaii zu gewöhnen.
Einige Intervalle und lange Ausfahrten stehen natürlich auch noch auf dem Programm. Die Leistung ist vorhanden , aber wie gesagt das größte Problem ist die Motivation. Also laufen fast jeden Tag Hawaii Videos und die Reiseführer werden studiert und dann fängt es langsam an zu kribbeln und das Training fällt wieder etwas leichter.

Natürlich stecke ich schon mitten in der Organisation und Vorbereitung; meiner Zeitfahrwaffe wird noch ein letztes Service verpasst von Kaiser Christoph und seinem Team und mein neuer Skinfit Torpedo getestet, ein echt schnelles Teil!
Danke Alex Seemann Skinfit Linz. Im Training und auf Hawaii werde ich den neuen Soucony Kinvara 8 verwenden, danke an Team Sport Steyr und Leib Peter für die tolle Unterstützung! Diese Woche gehe ich es etwas ruhiger an und in den nächsten 3 Wochen wird nochmals richtig Gas gegeben!

Also wir sehen und hören uns bald wieder
Euer Hawaiianer

ALOHA Meise

Bilder sagen mehr als tausend Worte

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3. Bericht Qualifikation EM Frankfurt

Die Möglichkeit, die heiß begehrte  Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft auf  HAWAII zu erlangen.
Am 09.07.2017 startete ich  gemeinsam mit ca. 3000 Triathleten in den frühen Morgenstunden in ein heißes und schweißtreibendes Vorhaben   " Slot Hawaii "

Pünktlich um 03.00 Uhr läutete der Wecker,  nach einem energiereichen Frühstück ging's auch schon auf Richtung Langener Waldsee, nach ca. 30min Busfahrt Ankunft und plötzlich wurde es etwas hektisch.
Rad und Wechselzone  überprüfen,  nochmals aufs WC und dann die Bekanntgabe der Wassertemperatur 24,1 Grad ....... also schwimmen mit Neo erlaubt, nichts wie rein in die zweite Haut.
Alles noch mal durchgehen und ab zum Startbereich, die Stimmung ist einmalig, der See noch ganz  ruhig, so ich bin bereit für mein Rennen!

Um 6:30 ist der Start, auch heuer gibts wieder eine Rolling Start, hier kann sich jeder seine Startzeit frei wählen und alle 5 sec. starten8 Leute.
Ich platziere mich in meiner Startbox und das Rennen kann beginnen!
Wie immer versuche  ich mich aus allen Schlägerrein und Positionskämpfen fern zu halten und so kann  ich rasch mein Tempo finden und überglücklich nach 58min den See verlassen.
Nun die steile Sandrampe rauf Richtung Wechselzone und rasch umziehen und mit den Rad raus wo schon die Fans auf die Fotos warten.
Ein kurzes Lächeln und schon gehts auf die 90kmRunde die zwei mal bewältigt werden muss.
Nach eher 20 flachen  Kilometern  wartet schon der erste Anstieg "The Beast", gefolgt vom Riesen Kopfsteinpflaster  "The Hell" und zum Schluss noch der "Hühnerberg".

Nach 4:56 h mit einem 36Schnitt und etwas schweren Beine, kam ich auch schon zur 2. Wechselzone.
Rad weg und rein in die Laufschuhe zwischen mir und der Finish Line sind nur mehr 4 Runden und 42,2km  der Laufstrecke entlang des wunderschönen Mains zu bewältigen.
Mein gewünschtes Tempo mit einem 4:55 Schnitt an und durchzulaufen kann ich nicht rasch genug finden und nach einigen Kilometer  klappt es, doch plötzlich kommt  das hr live Fernsehen von hinten und der spätere Sieger Sebastian Kienle.
Kurz überlege ich und anstelle  das Tempo zu halten erhöhe  ich es wieder und kann so einige Zeit mit Kienle laufen was mich wieder stark motiviert.

Das gleiche Spiel mache ich mit Andi Boecherer und Patrick Lange ,  aber dafür muss ich in der 3. Runde etwas leiden und das Tempo rausnehmen. Nach genügend Cola, Salz, Wasser ,Gel und durch Unterstützung meiner Fans entlang der Laufstrecke finde  ich in der letzten Runde wieder einen guten Rhythmus  und darf nach 9:38:24h Richtung Römerberg abbiegen und die ersehnten Worte empfangen

      YOU ARE AN IRONMAN

Nach einer guten Dusche einer tollen Massage genügend Essen und Getränken, schaute die Welt schon wieder viel besser aus.
Alle warteten schon gespannt auf die Ergebnisliste und hoffen auf einen ersehnten Hawaii Slot.
In meine AK M45-49 erreichte ich den tollen 11. Rang von 418 Finishern.

Am Montagmittag nach der offiziellen Siegerehrung ging's dann zur Slot Vergabe, die Anspannung stieg, würde es diesmal ausreichen?  Dann war es soweit meine AK M45-49 war an der Reihe und als sie verkündeten 11 Slots in dieser AK .....da wusste ich meint Traum wird wahr ich habe ein Ticket nach Hawaii!
Plötzlich hatte ich  mein lang ersehntes Ziel einmal nach Kailua-Kona Hawaii zur Weltmeisterschaft zu fahren erreicht.

Ich Martin Mayr vom Tri Team Kaiser schaffte es das wohl begehrteste Ticket eines jeden Triathleten  zu erhalten und fliege nun am 14.Oktober 2017 nach KAILUA - KONA HAWAII um mit den weltbesten Triathleten an einer Startlinie zu stehen.
Ich hoffe auf das beste und werde diesen Tag in vollen Zügen genießen.

mit sportlichen Grüßen
Martin Mayr

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WIr freuen uns über jeder Unterstützung ( Sponsoren), da so ein Start ca.10000-15000 € kostet.


Es gibt viele Könige, aber nur einen KAISER.