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Rennbericht Ultralauf Stadtgut Steyr

Am Samstag den 15.09.2018 fand bereits zum 11. Mal der Ultralauf Event im Steyrer Stadtgut statt. Gelaufen wird eine 1,369 km große Runde, welche in 6 h oder 3 h so oft wie möglich zu bewältigen ist.

Um 10:00 Uhr fiel der Startschuss zum 6 h Lauf. Ralph Pipik stellte sich dieser Herausforderung und lief schon in den ersten 3 Stunden knappe 30 km. Sein Ziel, einen Marathon in den 6 h zu laufen, als Vorbereitung auf den Ironman nächstes Jahr, konnte er sogar noch toppen. Am Ende durfte er sich über 52,05 gesammelte Kilometer freuen!

Während der 6 h Lauf schon im Gang war, starteten um 13:00 Uhr Sabrina Lumetzberger und Stefanie Schaden beim 3 h Lauf. Beide konnten die gesamten 3 h durchlaufen und Steffi wurde schlussendlich noch 2. schnellste Dame gesamt!

Alle waren super zufrieden mit ihren Leistungen. Ein erfolgreiches Wochenende für das Tri Team Kaiser!


Ergebnis 6 h Bewerb:
Ralph Pipik: 52,05 km (M-40: 14. Platz)

Ergebnisse 3 h Bewerb:
Stefanie Schaden: 33,17 km (W-H: 1. Platz)
Sabrina Lumetzberger: 27,40 km (W-H: 3. Platz)


P3 Vienna Triathlon 2018

Ein Bericht von Angerer Karl

9. September 2018. Während die einen schon den wohlverdienten Saisonausklang bei Spanferkel und Bier gefeiert haben, hieß es für so manch andere noch einmal „Ran an den Speck!“ in anderer Art und Weise, und zwar beim Triathlonfest in der schönen Bundeshauptstadt über die olympische- und Sprintdistanz. Und welche Location würde sich für solch ein Spektakel wohl eher eignen als das Lieblings-Refugium der Wiener und Wienerinnen, die Donauinsel? Die Neue Donau als wunderbar ruhiges Gewässer und direkt daneben kilometerlange flache Radwege in perfektem Zustand. Super Voraussetzungen für ein tolles Rennen.

 

Zwei Kaiser-Adler stellten sich der Herausforderung. Stefanie Schaden über die Sprintdistanz, und meine Wenigkeit über die Olympische.

Um 9:45 fiel der Startschuss für mich. Insgesamt 168 Triathletinnen und Triathleten bahnten sich den Weg durchs Wasser. Für mich war es ein solider Schwimmpart und als 17. ging es in die Wechselzone. Am Rad wusste ich schon nach den ersten Kilometern, dass das heute ein schneller Radsplit sein wird, da kaum Wind wehte (wer schon mal entlang der Donau mit dem Rad unterwegs war weiß wie mühsam das ganze bei Gegenwind sein kann). Knapp unter einer Stunde benötigte ich für die ca. 38km und ging es auch schon auf die 10km Laufrunde. Vielleicht doch etwas overpaced beim Radfahren wurden die Km-Zeiten konstant schlechter, aber glücklich mit einer Zeit von 2:06:40 erreichte ich das Ziel. Die Sonne und die außerordentlich warmen Temperaturen taten ihr Übriges dazu bei.

Overall war es für mich dann der 10. Gesamtrang und der 3. Platz in der AK 24-29. 

Für Stefanie ging es dann um 14:50 los. Diesmal mit deutlich mehr Starterinnen und Startern über die Sprintdistanz, insgesamt 223 und einigen Staffeln. Ein größeres Gedränge im Wasser konnte sie von Beginn an aber vermeiden und somit ihr gewohntes Tempo gut durchziehen. Nur ab und an galt es kurz einmal über so manche Wasserpflanze zu pflügen. Der flache Radkurs verlief problemlos und auch beim Laufen fand sie nach ca. 1,5km einen guten Rhythmus und machte da sogar noch Plätze gut.

Am Ende finishte Steffi als Gesamt 73., 17. Dame und als 1. in ihrer AK U23 mit einer starken Zeit von 1:16:15 und war sichtlich zufrieden über diese tolle Leistung.

 

Ein würdiger Triathlon-Saisonabschluss auf der Donauinsel!


Ötztaler Radmarathon 2018 

15 Athleten des Kaiser Teams versuchten Anfang des Jahres einen begehrten Startplatz für den Ötztaler Radmarathon zu ergattern ( Von etwa 25.000 Anmeldungen werden 4000 Startplätze ausgelost ) . Und hatten Erfolg!! 

Ab nach Sölden also, wo es am So. 02.09.2018 hieß: 

„Ich habe einen Traum“ 

 

Soviel sei vorab gesagt, dieser Traum ging nicht für alle in Erfüllung! 

Start des Rennens war um 06:45 in Sölden, dann ging es raus durch das Ötztal nach Ötz wo auch schon der erste Anstieg auf uns wartete, Kühtai ( 18,5km 1200hm ).

Bei teils strömenden Regen und gefährlich nasser Fahrbahn folgten der Brenner ( 39km 777hm ), der Jaufenpass ( 15,5km 1130hm ) und zum Abschluss das Timmelsjoch ( 29km 1800hm ), mit einer Höhe von 2510m. Die Fahrer die etwas später am Timmelsjoch ankamen wurden zur Belohnung auch noch von Schnee und Graupelschauer überrascht.

Vor allem die Abfahrten waren eine besondere Challenge, nicht nur gefährlich sondern auch eisig kalt. Bei einigen Fahrern wackelten sogar die Räder weil ihnen so kalt war!! 

Die 15 gestarteten Kaiser Biker zeigten teils sehr gute Leistungen und ein paar schafften es sogar, unter der magischen 10 Stunden Marke zu bleiben.

Allen voran Fabian Costa der mit seiner Zeit ( 7:33h ) bei den Besten mitmischen konnte!

Herzliche Gratulation zu so einer Leistung!!  

Unter 10 Stunden schafften es auch, Christian Auer in 9h39min und Martin Mayr in 9h53min

Spitze Jungs!!

 

Karl Angerer, Johannes Reitner, Stefan Otruba und Manfred Kohlgruber konnten in einer 10 Stunden Zeit das Ziel erreichen und waren froh es geschafft zu haben.

Herbert Wimmer kam nach 11h48min ins Ziel!

 

Wie schon erwähnt, haben es leider nicht alle geschafft.

Daniel Althaller, er musste aufgrund eines technischen Defektes aufgeben. 

Trotz aller Bemühungen wurde für Johann Sissa und Helmut Hablesreiter die Karenzzeit am Jaufenpass zu knapp und konnten das Rennen nicht fortsetzen. 

Werner Siebermaier konnte im Vorjahr bereits unter 11h finishen.

Er hatte leider einen schlechten Tag erwischt und beendete das Rennen von sich aus nach etwas mehr als 5 Stunden. 

Daniel Weinberger, Julia Hess und Marlena Polec entschieden sich an diesem Tag, nicht zu starten. Aufgrund ihrer Erfahrung aus dem Vorjahr wussten sie bereits was die Teilnehmer an diesem Tag erwarten würde. 

Von Insgesamt 4112 Startern sahen letztendlich ca. 3500 das begehrte Ziel und konnten sich somit einen Traum verwirklichen.

…Zahlen die ein wenig erahnen lassen was ein Biker bei diesem Rennen leisten muss! 

Für alle, auch für die die das Ziel nicht erreichen konnten, war dieses Event ein unglaubliches Erlebnis!! Und vielleicht heißt es für den Einen oder Anderen auch nächstes Jahr wieder: „ Ich habe einen Traum!! „ 

 

***HARD – HARDER – BIKE TEAM KAISER***


Socialman 2018, 19.8.2018

Auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung stießen drei Mädels des Tri Team Kaisers auf den Socialman, den sie in einer Staffel absolvierten.
Ein Triathlon der extremen Art, der am Grundlsee in der Steiermark startete und bis zum Hochtor in Salzburg führte. Da der Socialman 2018 zum letzten Mal ausgetragen wurde, wurde den Athleten ein anderes „Rennformat“ angeboten. Die Rad- und Laufstrecke wurde bei diesem Event gemeinsam in Gruppen bewältigt.
Geschwommen wurde 5km quer durch den Grundlsee, diesen Part übernahm Julia Hess. Der Start war um 6.30 und nach knappen 1.5 h erreichte Julia unter der aufgehenden Sonne das Ufer.
Anschließend wurde die 180km (3300 HM) lange Radstrecke, die Marlena Polec übernahm, in der Gruppe gefahren. Auch Julia Hess fuhr einen Teil der Strecke mit. Gestartet wurde gemeinsam um 8h30 und die ersten Kilometer wurden in einem guten Tempo bewältigt. Der erste Anstieg erwartete die Radfahrer kurz vor der Postalm. Danach ging es über den Annaberg Richtung Bischofshofen.
Besonders viel verlangte der Dientner Sattel den Athleten ab – 3 km in der Sonne mit einer Steigung von ca. 15 % ließen den Puls in die Höhe schießen. Mit diesem Hügel waren die Höhenmeter jedoch noch nicht geschafft. Vor Rauris gab es noch eine Anhöhe zu bewältigen.
In Rauris startete Gitti Silberbauer den 25 km langen Trailrun, der mit 1800 Höhenmetern den Teilnehmern alles abverlangte. Die ersten Kilometer führten mit einer leichten Steigung Richtung Gasthof Weixen. Entlang der Laufstrecke gab es immer wieder Punkte, an denen die Läufer zusammenwarteten. Das Ziel war das Hochtor am Großglockner. Alle Athleten kamen gesund ins Ziel.
Bei diesem Event stand nicht die Leistung der einzelnen im Vordergrund, sondern der Teamgedanke und der soziale Aspekt. Das gemeinsame Gruppenerlebnis soll hierbei noch stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, ebenso aber die individuelle Einzelverantwortung eines jeden Teilnehmers. Der Reinerlös aus dem Eventwochenende wird zur Unterstützung von Sportprojekten für Jugendliche mit Behinderung oder sozialer Benachteiligung verwendet.


Starker Auftritt vom Tri Team Kaiser beim MountenbikeTriathlon in Klaus

Am Samstag den 18. August 2018 war es  wieder soweit und 11 Kaiser Athleten freuten sich wie jedes Jahr auf einen top organisierten Bewerb in Klaus.

Man glaubt es kaum aber das Wetter war untypisch für Klaus „Sonne, kein Regen nur der Schweiß auf der Haut“

Auch bei diesen Bedingungen waren unsere Athleten nicht zu stoppen und durften sich wieder über zahlreiche Podestplätze freuen.

Staffelsieg durch Mayr Martin / Brunthaler Christoph und Pell Johannes

Klassensieg Master 50 , Forster Bernhard und Kohlgruber Manfred 3. in seiner AK.

Auch unsere anderen beiden Staffel mit Kohlgruber Anna Lea / Huber Mathias und Hinterleitner Daniela, sowie Straßer Tobias / Kohlgruber Moritz und Schmidthaler Christian kämpften sich erfolgreich ins Ziel.

Wie immer auch einen herzlichen Dank an unsere treuen Sponsoren und Fans die uns immer wieder aufs Neueunterstützen und motivieren.

Alle Ergebnisse unter www.sportstiming-hinterreiter.at

 


Erfolgreiches Powerman Wochenende für das Kaiserteam

Nach einem Jahr Pause fand am 19.08.2018 der Powerman Weyer bei abermals heißen Temperaturen mit dem Motto „Hart aber herzlich“ statt.

Die Mitglieder des Kaiserteams in ihren gelben Outfits waren in großer Anzahl vertreten.

Um 10:10 Uhr fiel der Startschuss über die Langdistanz der Herren. Hannes Reitner, Ralph Pipik, Alexander Kreiner sowie Martin Mayr stellten sich dieser Herausforderung über eine Distanz von 10km/76km/10km – wobei der altbewährte „Heartbreak Hill“ zweimal zu bewältigen war.

 

Um 11:30 Uhr wurden die Teilnehmer des Powerman light sowie die Teilnehmer des Powerteambewerbs über eine Distanz von 6,6km/38km/6,6km auf die altbekannte Strecke geschickt. Dabei standen Karl Angerer, Johannes Pell, Thomas Mayer, Stefanie Schaden, Silvia Weber, Tobias Strasser, Sarina Lumetzberger, Johann Sissa, Ernst Farfelder, Christian Auer sowie Anja und Angelika Gottinger am Start.

 

Es schien ein erfolgreicher Tag für das Kaiserteam zu sein.

Auf der Langdistanz konnte sich Hannes Reitner in seiner AK den Titel des Vizestaatsmeisters in einer Zeit von 3:56:39 h sichern.

Martin Mayr belegte in seiner AK den 3. Platz ÖM in einer Zeit von 4:01:58 h. Kreiner Alexander erreichte das Ziel in einer Zeit von 4:20:36 (AK 10) und Ralph Pipik finishte die Langdistanz in einer Zeit von 5:18:10 (AK 17).

 

Beim Powerman light holte sich Johannes Pell mit einer herausragenden Leistung den 3. Platz overall in einer Zeit von 2:00:53 h. Gratulation!

Karl Angerer finishte in 2:18:01 h (AK 17), Thomas Mayer erreichte in seiner AK den 1. Platz mit einer Zielzeit von 2:21:03 h, Christian Auer finishte in einer Zeit von 2:22:12 h (AK 2), Ernst Farfeleder in 2:37:28 h (AK 14), Stefanie Schaden in 2:38:23 h, womit sie sich in ihrer AK den 1. Platz sichern konnte.

Silvia Weber in 2:43:28 h (AK 3), Tobias Strasser 2:57:48 h (AK 6), Johann Sissa 2:59:10 h (AK 13), sowie Sabrina Lumetzberger in 3:01:25 h (AK 9).

 

Angelika und Anja Gottinger konnten im Powerteambewerb den 7. Platz bei den Damen in einer Zeit von 2:40:12 h erzielen.

 

Wie die Ergebnisse zeigen war es trotz heißer Temperaturen ein sehr erfolgreicher Bewerb für das Kaiserteam.


Rennbericht WeinSteinBike

Am Samstag 18.08.2018 ging in Mühldorf in der Wachau die WeinSteinBike über die Bühne. Die vorletzte Haltestelle der TOPSIX Rennserie. Am Start vom Bike Team Kaiser Julia Gierlinger

Mit 35km und 1600hm ist die Medium Distanz hart an Höhenmetern bestückt! Gleich zu Beginn auf den Jauerling rauf, hat man 650hm am Stück zu bewältigen. In den Abfahrten kann man sich nicht wirklich ausruhen, da Sie technisch sehr anspruchsvoll sind und die darauf folgenden Berge geben einem den Rest! Die Hitze hat mir an diesem Tag ziemlich zugesetzt und dann kam auch noch ein Überschlag wie aus dem Bilderbuch, in der letzten Abfahrt auf mein Konto! Die Platzierung mit einem 4. Gesamtplatz und den Sieg in der AK ist nicht ganz so übel, aber mit meiner Leistung von diesem Tag kann und bin ich nicht zufreiden!

Fazit: Abhacken, Krone richten & weiter machen J


 

Sprint EM Glasgow 2018

Aufgrund meiner Leistung im letzten Jahr beim Ausee Sprinttriathlon in Blindenmarkt (AK Platz 3) schaffte ich es mich für die Sprint EM in Glasgow am 12. August 2018 zu qualifizieren.

Am 9. August ging es somit ab nach Glasgow. Zwei Tage vor Wettkampfbeginn fand nämlich die Eröffnungsfeier statt und die Startunterlagen waren zum Abholen bereit.

Am 10. August folgte die Streckenbesichtigung, Race breafing und der Rad „Check-in“ in die Wechselzone.An diesem Nachmittag konnten wir auch die Triathlon EM (Olympische Distanz) der Profis live mitverfolgen.

Echt bewundernswert die Leistungen der Profis (wie z.B. Allister Brownlee).

Wettkampftag 11 August

Die Zeitpläne werden sehr genau verfolgt und strikt eingehalten. So hieß es für mich pünktlich um 8:30 Uhr rein in den Startblock der Agegrouper 35-39 und Start pünktlich um 9:00 Uhr (es gab kein Einschwimmen für Athleten).

Wie erwartet war das Rennen von Beginn an sehr schnell, was mir als eher schlechten Schwimmer nicht zu Gute kam. Am Rad konnte ich jedoch trotz der unrhythmischen Strecke eine gute Leistung bringen.

Und auch der abschließende Lauf über 5 km war zufriedenstellend.

Mit meiner Endzeit von ca. 1:12 h konnte ich letztendlich den 30. Platz erreichen und war damit wirklich zufrieden! (ca. 8 min hinter der Bestzeit).

Auf jeden Fall war es eine tolle Erfahrung und hat Spaß gemacht einmal eine solche Atmosphäre genießen zu können.

Vielen Dank auch an meine Freundin Katharina die mich an diesem Wochenende bestens unterstützt hat J!

Liebe Grüße

Hannes


Atterseeüberquerung 2018

Bei strahlendem Sonnenschein stellten sich am 4.8.2018 mehrere Kaiserathleten der Herausforderung den Attersee von Weyregg bis Attersee zu überqueren.

Das Shuttleboot brachte uns bereits um 7:30 Uhr ans andere Ufer, wo der Startschuss um 8:30 Uhr fiel und eine Schwimmstrecke von 2520m vor uns lag.

Trotz sommerlich heißen Temperaturen und strahlend blauem Wasser wurde die Strecke, bis auf wenige Ausnahmen, mit dem Neopren zurückgelegt.

Als erste erreichte Anika Hofer in einer Zeit von 37:46 min das Ziel, womit sie sich den 1. Platz in ihrer Altersklasse sicherte. Nach 42:59 min stiegen Katharina Schaupp und Johannes Reitner zeitgleich aus dem Wasser und erreichten in den jeweiligen Altersklassen den 1. sowie den 3. Platz. Danach folgten Bernhard Forster in einer Zeit von 44:05 min (AK 8), Markus Steinbichler in 46:26 min (AK 7), Jaqueline Forster in 47:46 min, welche sich ebenfalls den 1. Platz in ihrer AK sichern konnte. Ralph Pipik entstieg dem Wasser nach einer Zeit von 49:06 min (AK 14) sowie Birgit Baumgartner nach 1:22:03 h (AK 26). Es war wie jedes Jahr ein tolles Event, bei welchem wir sicher nächstes Jahr wieder zahlreich am Start stehen werden.


Tri Team Kaiser

beim 25. Mühlbacher Ortsrundenlauf mit 5 Athleten am Start.

Top organisierte Veranstaltung! Pell Johannes und Mayr Martin waren das erste mal in Mühlbach am Start und sehr beeindruckt von der selektiven Strecke.

Das Tri Team durfte sich über 3 Podestplätze freuen, mit am Start waren auch Manfred Kohlgruber, Niklas Weidmann und Tobias Straßer.


Rennbericht Kernlandtrophy

Am Samstag den 28.7.2018 fand in Grünbach bei Freistadt wieder die bekannte und beliebte Kernlandtrophy statt. Ein 6h bzw. 3h Rennen das es in sich hat. Zu bewältigen ist ein Rundkurs mit 4km und ca 70hm pro Runde. Als Sieger/In wird der gekürt, der die meisten Runden am Konto hat. Man hat die Möglichkeit Einzeln oder im Team (2er&4er) zu fahren.

Das Rennaufgebot vom Bike Team Kaiser war wie folgt:

Wolfi Krenn als Einzelstarter 6h

Julia Gierlinger & Chris Auer im 2er Mixed 6h

Alex Brandl & Adi Grundner im Herren 2er 6h

Dieter Stromayer Einzelstarter 3h

Wolfi dominierte mit Alex Stadler von Beginn an das Rennen. Runde für Runde machten Sie auf die Konkurrenz Boden gut, bis zur 4. Stunde, dann musste Wolfi Alex ziehen lassen und das Rennen Aufgrund seiner wiederkehrenden Knieprobleme beenden.

Chris war der Startfahrer des 2er Mixed und konnte in der ersten Runde gleichmal einen guten Anschluss an die Topgruppe finden, da es bei diesem Streckenprofil sehr gut ist, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Der größte Gegner Gegenwind! Gewechselt wurde alle 2 Runden. Die Damen der Konkurrenz machte es sich ein wenig gemütlicher, ließen die Herren 3 Runden fahren und Sie selbst 2. Nach 6 harten Stunden schauten am Ende 34 Runden und der 2. Platz mit einer Runde Rückstand auf das Siegerteam raus!

Beim Herren 2er war Adi der Startfahrer. Er hatte gleich in der 1. Runde Pech und hatte einen Platten am Hinterrad. Die ganze Misere kostete den beiden rund  1 Runde auf die Konkurrenz, die Aufholjagd kann beginnen! Auch die Beiden wechselten alle 2 Runden. Alex konnte ein wenig Boden gut machen, doch dann der 2.Platten bei Adi, diesmal vorne! Es soll nicht sein doch die Beiden schlugen sich ganz gut und je länger das Rennen dauerte desto weiter kamen Sie vor. Nach 6h fuhren Sie als 2. Team über die Ziellinie. Starke Performance!

 

Dieter fuhr wie letztes Jahr die 3h Alleine. Mit insgesamt 18 Runden 75km und 1400hm fuhr er um 17 sec. am Stockerl vorbei und hatte den undankbaren 4. Gesamtplatz.


Rennbericht Erzberg

Am vergangenen Wochenende fand in der Steiermark das Erzberg UP & Down Rennen, das in der 2. Auflage ausgetragen wurde, statt.

Am Start  vom Bike Team Kaiser waren Steffi Digruber und Christoph Brunthaler. So zu sagen ein Rennen fast vor der Haustür der Beiden, darum die Motivation trotz Hitze enorm. Zur Auswahl standen 2 Strecken aufe (UP) mit 40km und 1300 hm und aufe&awe  (UP&DOWN) mit 60km und 2200 hm.

Steffi fuhr UP, hatte einen guten Tritt und kam als 3. Gesamt und Siegerin in der AK oben an. Christoph fuhr UP&Down und ist im Renngeschehen wieder voll vorne dabei. Auf den letzten 25km wurde der Rückstand auf den Führenden von 10 auf 3 Minuten reduziert. Am Ende schaute ein 2. Gesamtplatz für Christoph heraus

FAZIT: Die Form stimmt ;)


Rennbericht Oliver

Wieder ein erfolgreiches Wochenende für Tri Team Kaiser Nachwuchs Oliver Gabriel Ramskogler. Am Samstag ging er beim stark besetzten Nachwuchstriathlon in Obertrum an den Start. Aufgrund des großen Starterfelds wurde die Athleten in 2 Gruppen aufgeteilt, die mit einem Abstand von 1min an den Start gingen. Oliver startete mit der 2 Welle in das Schwimmen wo er mit der insgesamt 6. Schwimmzeit bereits einen großen Teil der Starter aus der 1 Welle überholen konnte. Nach dem Wechsel auf das Rad konnte er vom  vorderen Teilnehmerfeld aus eine Aufholjagd starten. Mit der drittbesten Radzeit und der zweitschnellsten Laufzeit konnte er sich letztendlich den 3 Gesamtrang sichern.


Rennbericht Salzkammergut Trophy

Am vergangenen Wochenende stand in Bad Goisern die bekannte und von den Bikern sehr beliebte Salzkammerguttrophy am Rennprogramm.

Dieses Rennen ist ein Highlight im Rennkalender, da es einzigartig ist mit dem verschiedenen Distanzen und Schwierigkeitsgraden. Da ist für jeden was dabei, so auch für die Fahrer aus dem Bike Team Kaiser die wieder breitgefächert aufgestellt waren. Heuer hatten wir auch mal Glück mit dem Wetter und es gab keinen Regen bei Beginn des Rennens!

Auf der 53,5 und 1500hm Distanz waren Julia Gierlinger, Pauli Krempl, Steffi Digruber, Tamara Winter, Philip Aschauer, Stefan Reisinger  und Dieter Stromayer am Start. Julia fuhr ein konstantes Rennen im eigenen Tempo und fuhr 3km vorm Ziel auf die Führende Tina Kindlhofer auf. In einem pakenden Sprintfinale verpasste sie um 0,7 sec. den Sieg – Shit happens, aber trotzdem zufrieden mit der Leistung. Und den 2.Platz von 128 Damen. Für Pauli lief es im Einzel gar nicht gut dafür konnten Sie sich im Team (Pauli, Dieter und Stefan) den 2. Platz sichern. Für Dieter lief es sehr gut er wurde nur durch einen Sturz am großen Schotterfeld hinter zur Hagan Lodge kurz gebremst, wurde aber nicht abgehalten vom finishen J mit einen 9. Platz in der AK und 26. Gesamt bei über 1000 Startern kann er sehr zufrieden sein!

Auf der 119,5km und 3850hm waren Fabian Costa, Wolfi Krenn und Christoph Brunthaler am Start. Fabian sicherte sich den 3.Platz Gesamt, Wolfi den 4. Christoph hatte einen guten Start, bekam aber dann vom Salzberg bis zur Rossalm körperliche Probleme, die wurden weggesteckt und das Finish war wieder ausgezeichnet. Er fuhr als 25. Gesamt und 13. In der AK über die Ziellinie

Zitat: Es war heiß, steil und verdammt anstrengend ;)

Stefan Otruba wagte sich zum bereits 6. Mal um 5:00Uhr morgens in die Hölle 211km 7120hm und kam nach 14:25h wieder zurück!

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Rennbericht Pöls

Am Samstag 07.07.2018 ging in Pöls in der Steiermarkt die 4. Station der TopSix Rennserie über die Bühne.

Am Start dieses Rennens war aus dem BikeTeamKaiser Christoph Brunthaler, der nach längerer Verletzungspause wieder im Renngeschehen mitmischt. Christoph nahm natürlich gleich die Extrem Distanz mit 68km und 2480hm in Angriff. Man möge glauben das dieses Rennen in dieser sehr schönen Gegend etwas unspektakuläres sei, 4 Runden mit je 17km zu bewältigen aber es ist psychisch sehr fordernd wenn man weiß man muss 4mal den gleichen scheiß Berg rauf!

Christoph konnte sich mit seiner Rennerfahrung das Rennen gut einteilen und machte Runde um Runde Plätze gut. Am Ende wurde sein hartes Training und seine starke Leistung mit einem 3. Gesamtplatz und den Sieg in der AK belohnt!

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Sportwochenende in Wallsee beim Mostiman

Am Sonntag wurden in Wallsee über die Olypmpische Distanz die österr. Meisterschaften der Altersklassen und die österr. Staatsmeisterschaften der Allerbesten des Landes im Rahmen des Mostimans ausgetragen.

Pünktlich 30 min. vor dem Start kühlte es am Wallsee merklich ab. Der Himmel wurde schwarz, Sturmböen bliesen über das Eventgelände und es begann zu schütteten. Kurz vor dem Start erneut der Wetterumschwung. Der warme Sommertag kehrte zurück und dem Mostiman stand nichts mehr im Wege.

Gestartet wurde in Startwellen, den Beginn machten die Staatsmeisterschaft-Starter, gefolgt vom offenen Bewerb (männlich). 4 min. später sprangen die Staatsmeisterschaft-Starterinnen ins Wasser , gefolgt vom offenen Bewerb (weiblich).

Geschwommen wurden 1500 m (2 Runden) im Altarm der Donau. Wegen der Wassertemperatur galt Neopren-Verbot. Neu war der Sprung von einem Podest auf die 2. Runde.

Das Radfahren (2 Runden) fand auf einer großteils flachen Strecke statt, bei der in jeder Runde 2 Anstiege zu bewältigen ist. Am so genannten „Heartbreak Hill“ war die Stimmung wie immer phänomenal – Musik und gut gelaunte ZuseherInnen pushten dich den Berg hinauf und feuerten dich an.

Die selbe Stimmung fand man dann auch auf der Laufstrecke wieder.

Auf den 3 Runden á 3,33 km passierte man bei der Hitze Gott sei Dank 6x die Labestation ehe man sich nach dem Zielsprint beim Buffet wiederfand.

 

Ergebnisse Staatsmeisterschaften:

Angerer Karl: 2:12:42     M 24-29: 7. Platz

Reitner Johannes:  2:18:37      M35-39: 6. Platz

Kaltenreiner Martina: 2:29:23     W24-29: 4. Platz

Die 3 Ergebnisse addiert ergeben den 6. Platz bei den österreichischen Meisterschaften im Teambewerb.

 

Ergebnis offener Bewerb:

Steinbichler Markus: 3:01:08     M30-34: 27. Platz

 

Während sich noch StarterInnen der olympischen Distanz auf der Strecke befanden erklang der Startschuss über die Sprintdistanz, bei der die Hälfte der Strecke zurückzulegen war.

Die 3 Kaiser-Mädels kämpften tapfer und konnten 2 Altersklassenmedaillen mit nach Hause nehmen.

 

Ergebnisse:

Moser Hannah: 1:22:10     U23: 2. Platz

Schaupp Kathi: 1:23:44     W30-34: 2. Platz

Forster Jaqui: 1:30:00     W24-29: 5. Platz

 

Doch nicht nur die „alten Hasen“ waren bei der Staatsmeisterschaft am Start. Auch für unseren Jüngsten, Oliver Ramskogler, ging es in der Klasse Schüler B über 300 m Schwimmen, 8600 m Rad fahren und 2 km laufen in Wallsee heiß zur Sache. Er konnte mit einer Zeit von 33:04 in einem sehr starken Startfeld sein Ziel unter die Top 15 zu kommen mit einem 13. Platz erreichen.

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Martin Mayr vom Tri Team Kaiser startete am 23.06.2108 beim

4. Austria eXtreme Triathlon

Nach dem Start bei der IRONMAN WM 2017 auf Hawaii suchte ich eine neue Herausforderrung und fand sie auch!

Der Austria eXtreme Triathlon ...länger, stärker, steiler!

Tagwache 01:55, 03:15 Check in und pünktlicher Start um 04:30.

Mit 124 weiteren waghalsigen Athleten begann der vermutlich längste Tag in meiner Triathlonlaufbahn:

3,8 km Flussschwimmen in der reißenden Mur bei 14 Grad Wassertemperatur davon 1,8 km gegen die Strömung, dabei ging es mir sehr gut und so konnte ich bereits nach 58 Minuten aufs Bike wechseln.

Radstart war in Graz, übers Gaberl, Hohentauern und Oppenberg ging’s dann über knackige 3530 HM bis zur Sölksperre, starker Wind ab km 60, 5 Grad auf den Bergen und ein Platten machten das ganze zur Herrausforderung.

Nach dem Radsplit befreite sich mein Supporter Hannes Pell aus dem Betreuerauto um mich auf dem 44km langen Lauftrail mit 1910 HM zu unterstützen.

Hannes war mir eine sehr gute mentale Stütze und ich hatte von Anfang an gute Beine und so konnten wir das Laufen am Fuße des Dachsteins richtig genießen!

Nach 14h 02 min erreichten Hannes und ich überglücklich das Ziel, wo wir schon von unserem ganzen Support Team und Freunden erwartet wurden!

Wir durften uns über den 5. Gesamtplatz von insgesamt 59 Finishern freuen!

Das wäre natürlich alles nicht möglich gewesen ohne Support Team und Familie herzlichen Dank nochmals für: die Betreuung, Versorgung mit Iso, Weckerl, Riegel,

Gel,  Salz, Pannenhilfe...Motivation!

Sehr gefreut haben mich auch einige Überraschungszuschauer auf der Strecke.

Herzlichen Dank auch an die Sponsoren welche dieses Vorhaben unterstützt haben.

Zuletzt noch Gratulation an die Familie Schwarz mit ihrem Organisationsteam welche  

diesen Bewerb zu etwas ganz besonderem und durch das kleine Teilnehmerfeld sehr familiär gemach haben!

Austria eXtreme Triathlon „it will change your life“

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Rennbericht Kitzalpbike-Marathon

Am vergangenen Wochenende ging in Kirchberg in Tirol im Rahmen des Kitzalpbikefestivals der Marathon über die Bühne, wo heuer auf der Ultra-Strecke über 90km 3900hm die Österreichischen Staatsmeisterschaften ausgetragen wurden. Für jene die nicht auf der Ultra Strecke an den Start gingen gab es noch die Auswahl zwischen der Extrem Strecke 58km 2700hm, der Medium Plus 47km 2000hm, Medium 38km 1500hm und der Light Strecke 25km 800hm.

Um Punkt 9:00 Uhr war der Start für alle Distanzen am Parkplatz der Felckalmbahn. Es war ein Neutralisierter Start bis Kirchberg und dann ging es schon in den 1. Anstieg hinein der gleich einmal 1000hm am Stück zu Buche stehen hat. Auf der Choralpe angekommen war auch schon die Abfahrt da. Auf einen ca. 4km langen Schotterweg bergab konnte man sich etwas regenerieren und fit machen für den nächsten Anstieg zur Wiegalm ;). Rein in den kurzen Trail dann war auch schon die Abzweigung Richtung Ziel für die Light und Medium Strecke da. Die führte dann noch ca. 7 km entlang der Straße und kurze Waldstücke ins Ziel. Die restlichen Strecken hatten den Genuss den ganzen Fleckalmtrail von 7km zufahren und den Anstieg auf den Hahnenkamm und der Mausefalle zu fahren.

Das Wetter war perfekt und die Organisation der Veranstaltung ebenfalls!

 

Fahrer und Ergebnisse:

Medium Strecke:

Julia Gierlinger 3.AK

Dieter Stromayr 7.AK

Sascha Unterberger 56. Gesamt

Florian Stockinger 58. Gesamt

Medium Plus:

Stefan Litzhammer 6. Gesamt

Extrem Strecke:

Fabian Costa 4. Gesamt

Ultra Strecke:

Alex Brandl 19. Gesamt

Wolfi Krenn wurde aus gesundheitlichen Gründen aus den Rennen geworfen !

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6. Eisenwurzen Triathlon in Garsten

Auch der 6. Eisenwurzen Triathlon in Garsten erstrahlte am 17.06.18 wieder in kaiserlichem Gelb.

Bei perfektem Triathlon-Wetter wurden die AthletInnen in Startwellen ins Wasser gelassen. Nach 500 m Schwimmen ging es auf den leicht welligen 2x zu befahrenen 11 km Radkurs. Danach wurde auf die 5 km Laufstrecke gewechselt.

Das Tri Team Kaiser stellte mit 6 Damen und 14 Herren beim Einzelbewerb und 2 Mixed-, 1 Herren- und 1 Damenstaffel das größte Teilnehmerfeld und räumte bei allen Wertungen ab:

  

· 3. Platz gesamt bei den Damen und Steyrer Stadtmeisterin: Martina Kaltenreiner

· 1. Platz in der AK: Hannah Moser

· 2. Platz in der AK: Martin Mayr, Martina Kaltenreiner und Thomas Mayer

· Je einen 2. Platz bei den Mixed- und der Damenstaffeln

· Garstner Ortsmeisterschaften: Platz 1-3 bei den Damen (Kaltenreiner, Polec, Moser) und Platz 2-3 bei den Herren (Angerer, Mayr)

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Starker Auftritt des Tri Team Kaiser
beim 14. FH OÖ Linz Triathlon

Am Wochenende (Freitag, 01. und Samstag, 02. Juni) fand der 14. FH OÖ Linz Triathlon am Pleschinger See statt und das Tri Team Kaiser war mit insgesamt zwölf Athleten auch in diesem Jahr wieder stark vertreten. Bei sommerlichem Wetter, idealen See-Temperaturen und klasse Stimmung zeigten unsere Sportler ihr Können.

Bereits am ersten Wettkampftag konnte ein toller Erfolg gefeiert werden: Unser jüngster Starter Oliver-Gabriel Ramskogler hat sich beim Linz Hypo Kids Triathlon in der Klasse Schüler B (100m / 3.000m / 800m) den eindrucksvollen dritten Platz gesichert und den Startschuss für viele weitere Spitzenleistungen abgefeuert.

An Tag zwei folgten drei weitere Stockerlplätze für unser Team. Martin Mayr musste sich beim Sprint-Bewerb vom starken Teamkollegen Karl Angerer (gesamt Platz 14) geschlagen geben, belegte den 16. Platz und holte in seiner Klasse (M 40-49) mit dem zweiten Platz den zweiten Pokal an diesem Wochenende. Auch unsere Tri Team Kaiser Ladies (Jaqueline Forster, Sabrina Lumetzberger und Sonja Klopp) waren beim Sprint-Staffel Bewerb erfolgreich und belegten den tollen zweiten Platz in der Klasse weiblich.

Der Tag war noch lange nicht vorbei, fiel um 12 Uhr der Startschuss für den HalbIron-Triathlon, bei dem Julia Hess und Martina Kaltenreiter topmotiviert an den Start gingen. Julia Hess ging als zweite Dame vom Rad und konnte sich im Ziel mit einer Gesamtzeit von unter knapp 5 ½ Stunden (5:29:54) über den tollen 7. Rang in ihrer Klasse freuen. Martina Kaltenreiner zeigte ebenfalls eine tolle Leistung (5:20:41) und holte mit einem starken Lauf den dritten Platz in ihrer Klasse.

Das letzte Mal an diesem Triathlon-Wochenende erklang die Kanone um 12:45 Uhr, als unsere Starter für die Olympische Distanz ins Wasser gingen. Gleich fünf unserer Tri Team Kaiser Athleten waren am Start. Lukas Abpfolter ging als elfter aus dem Wasser und beendete den Wettkampf nach starker Leistungen auf der Rad- und Laufstrecke als elfter in seiner Klasse innerhalb 2:27:24. Ebenfalls als elfter seiner Klasse freute sich Youngster Tobias Straßer über den Erfolg und seine top Zeit (3:09:09) beim Triathlon über die Olympische Distanz. Brigitte Silberbauer, Andreas Pichler und Leonhard Krankl bewältigten ebenfalls 900 Meter schwimmen, 45 Kilometer am Bike und 10,5 km auf der Laufstrecke und erreichten top Zeiten und klasse Platzierungen.

Auch ein kurzer Regenschauer am Nachmittag hat unsere treuen Fans nicht abgehalten, uns ununterbrochen und von früh bis spät an den verschiedensten Streckenabschnitten anzufeuern und uns zu diesen ausgezeichneten Leistungen zu verhelfen. Das Tri Team Kaiser blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück und freut sich, auch nächstes Jahr wieder an diese Erfolge anknüpfen zu können.

 

ALLE ERGEBNISSE IM ÜBERBLICK
Linz Hypo Kids Triathlon: Schüler B - 100m / 3.000m / 800m

Oliver Gabriel Ramskogler (Jg. 2005): 3. Platz (gesamt + Klassenrang)    14:57

14. FH OÖ Linz Triathlon: Sprint-Bewerb - 750m / 25k / 5k

Martin Mayr (Jg. 1970): 16. (gesamt), 2. (Klasse M 40-49)            1:15:53

Karl Angerer (Jg. 1992): 14. (gesamt), 6. (Klasse M 24-29)            1:15:31

14. FH OÖ Linz Triathlon: Sprint-Staffel Bewerb - 750m / 25k / 5k

Tri Team Kaiser Ladies (Jaqueline Forster, Sabrina Lumetzberger, Sonja Kopp): 10. (gesamt), 2. (Klasse W)       1:27:03

14. FH OÖ Linz Triathlon: Olympische Distanz - 900m / 45k / 10,5k

Lukas Abpfolter (Jg. 1992): 47. (gesamt), 11. (Klasse M 24-29)                   2:27:24

Andreas Pichler (Jg. 1976): 174. (gesamt), 36. (Klasse M 40-49)                 2:47:50

Leonhard Krankl (Jg. 1981): 230. (gesamt), 66. (Klasse M 30-39)                2:55:39

Brigitte Silberbauer (Jg. 1984): 270. (gesamt), 25. (Klasse W 30-39)          3:05:36

Tobias Straßer (Jg. 1998): 279. (gesamt), 11. (Klasse M U-23)                     3:09:09

14. FH OÖ Linz Triathlon: Vereinswertung Olympisch

Tri Team Kaiser (Brigitte Silberbauer, Andreas Pichler, Lukas Abpfolter): 14. (gesamt), 7. (Klasse mixed)                8:20:52,3

14. FH OÖ Linz Triathlon: HalbIron-Triathlon - 1,9k / 90k / 21,1k

Julia Hess (Jg. 1982): 157. (gesamt), 7. (Klasse W 30-39)                                      5:29:54

Martina Kaltenreiner (Jg. 1991): 132. (gesamt), 3. (Klasse W 24-29)               5:20:41

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Österreichische Staatsmeisterschaften Sprint Triathlon Tulln 03.06.2018

Die diesjährigen Staatsmeisterschaft über die Triathlon Sprint Distanz, welche aus 750m Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren sowie 5km Laufen bestanden fanden in Tulln bei nähe Wien statt.

Für das Tri Team Kaiser waren Hannes Reitner & Matthias Hohlrieder am Start. Hohlrieder führte die erste große Verfolgergruppe als Gesamt 5ter aus dem Wasser, die anspruchsvolle 20km Radstrecke mit einem sehr steilen 1km Anstieg kostete viel Energie. Hohlrieder konnte die Spitzengruppe im Anstieg. Mit 1min Rückstand nach dem Radfahren wechselte auch er in die Laufschuhe. Den abschließenden 5km Lauf absolvierte er in 17:15 und sicherte sich den österreichischen Meistertitel in der Klasse M24-29. „Am Rad musste ich die Jungs einfach ziehen lassen, da konnte ich nichts machen.“ Hannes Reitner zeigte wieder mal seine Kurzdistanz Stärke und belegte den 6. Platz in der österreichischen Meisterschaftswertung seiner Altersklasse.

Nun heißt es gut regenerieren für den Eisenwurzen Triathlon in Garsten.

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Mein erster IRONMAN 70.3

Am 27. Mai 2018 war es so weit, ich bestritt meine erste Mitteldistanz im Triathlon: den IRONMAN 70.3 in St. Pölten mit 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und einem Halbmarathon mit 21,1 Kilometer Laufen. Am Start waren mehrere meiner Teamkollegen vom Tri Team Kaiser vertreten: Kopp Sonja, Pipik Ralph und eine Damenstaffel mit Forster Jaqueline, Gottinger Anja, Gottinger Angelika.

Am Tag vor dem großen Event stand nach der Anreise bereits die Registrierung, der Bike Check-In, die Organisation in den Wechselzonen und das Verschaffen eines ersten Überblicks über das Areal am Programm. Eine Shoppingtour in der Expo, Kraftspeicher auffüllen und noch etwas Chillen mit dem Tri Team Kaiser durfte natürlich nicht fehlen.

Der „große“ Tag. Tagwache um 3:45 – es ging also in aller Früh los.
Nach dem Frühstück folgten die letzten Feinabstimmungen am Bike und die schlussendlichen Vorbereitungen in der Veranstaltungsarena u.a. die nochmalige Kontrolle der Wechselbeutel. Danach ging es gleich Richtung Schwimmstart, wo sich bereits Menschenmassen versammelten. Unser Team suchte sich eine gemütliche Stelle, von wo aus der Start der Pro’s anzusehen war. Parallel dazu hieß es schon den Neo anziehen.

Die Zeit verging wie im Nu und schon war auch für uns – Jaqueline, Ralph und ich waren in der gleichen Startgruppe – der Rolling-Wave-Start um 7:35 angesagt. Rein ins Wasser und von einer Boje zur nächsten. Den ersten See hatte ich nach 18 Minuten hinter mir.
Auf der Brücke über die Traisen (wo uns bereits unsere tollen Fans mit Begeisterung anfeuerten – Danke, dass ihr uns über die gesamte Distanz immer wieder mit Zujubeln und Motivationsrufen unterstützt habt!) liefen wir zum zweiten Schwimmabschnitt in
den Ratzersdorfer See, um die restlichen 900 Meter zu schwimmen. Idealerweise konnte ich mich von größeren Gruppen im Wasser fernhalten und hatte daher gute Schwimmbedingungen.

Nachdem ich den ersten Bewerbsabschnitt im Wasser nach 35 Minuten absolviert hatte, begab ich mich erstmalig in die Wechselzone: raus aus dem Neo, rein in die Radschuhe, Helm auf und ab auf die Radstrecke mit dem Zeitfahrrad. Mit hoher Trittfrequenz bewältige ich den ersten Radabschnitt zur Autobahn. Auf der S33 ging es dann in die Aeroposition, in welcher ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte, diese zu halten. Dies wurde aber im Laufe der Strecke immer angenehmer. Nach etwa 20 Kilometer ging es runter von der Autobahn und in Richtung des ersten Anstiegs nach Krustetten, wo sich die erste Labstation befand. Danach folgte die erste Abfahrt, bei welcher man aufpassen musste, da man sich zu mehreren engen Kurven bewegte, die keinesfalls zu schnell angefahren werden durften – einen „gratis Flug“ möchte man ja nicht unbedingt riskieren.

Inmitten der wunderschönen Wachau ging es nun circa 30 Kilometer entlang der Donau Richtung Aggsbach, wo mich Ralph einholte und leider überholte. Davon ließ ich mich allerdings nicht beirren und führte so mein Tempo weiterhin fort. Aufschließen konnte ich wieder beim längeren Anstieg nach Gansbach, wo wir anschließend gemeinsam den etwas anstrengenderen Anstieg bestritten. Schließlich gelang uns der Aufschluss zu Anja, die eine Wahnsinnsleistung an diesem Tag erbrachte – Hut ab! Bei diesem Zusammentreffen konnten wir uns kurz unterhalten, wobei man an dieser Stelle ergänzen muss, dass Handys leider für die Athleten beim Wettbewerb verboten sind, sonst hätte es mit Sicherheit ein super Selfie gegeben. :)

Nach der zweiten Labstation in Gansbach ging es wieder mit äußerst flottem Tempo über mehrere schnelle Abfahrten zurück in Richtung St. Pölten, einzig ein kleiner Anstieg in Obritzberg war noch zu überwinden. Die Radstrecke konnte ich so nach 3 Stunden und 6 Minuten hinter mir lassen. In der Wechselzone platzierte ich mein Rad wieder auf dem mit meiner Startnummer versehenen Platz, ab in die Laufschuhe und raus auf Halbmarathon-Strecke.

Mit einem Lächeln bewältigte ich die Strecke Richtung Regierungsviertel, weiter zur Innenstadt und zurück am Ufer der Traisen. Diese Strecke musste zwei Mal zurückgelegt werden. Lange dauerte es jedoch nicht, bis mir das Lächeln verging, das ich auf der gesamten Schwimm- und Radstrecke aufgesetzt hatte.

Vermutlich hatte ich im letzten Radabschnitt zu viel Energie verbraucht (etwas zu schnell unterwegs), zusätzlich machten mir die warmen Temperaturen zu schaffen, wodurch meine Leistung nachließ. Aus diesem Grund hieß es bei jeder Aid-Station kühlen und Energie tanken: nasse Schwämme, Wasser, Cola, Obst, nochmals Wasser – und das bei jeder Station, weshalb ich mich eigentlich von einer Versorgungsstation zur nächsten kämpfte. Mein großes Ziel, den Ironman in 6 Stunden zu meistern, hatte ich zu diesem Zeitpunkt schlicht und weg abgeschrieben, ich wollte einfach nur noch ins Ziel. Erst mit Zielaussicht kehrte mein Lächeln wieder zurück.

Auf der Ironmile in Richtung Finisherline waren die Glücksgefühle riesig – ich hörte meinen Namen, klatschte mit dem Moderator ab und meisterte somit völlig erschöpft die letzten Meter, wo ich lang ersehnt meine Finishermedaille überreicht bekam.
Ich erblickte meine Ziel-Zeit mit Verwunderung. Für mich war es nahezu unfassbar: 1,90 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen. 6 Stunden und 1 Minute und 7 Sekunden. Markus Steinbichler.

Glückwunsch an meine Teamkolleginnen und meinen Teamkollegen,
die alle eine ausgezeichnete Leistung an diesem Tag vollbringen konnten. Ihr seid spitze! Ein unvergesslicher Tag und tolle Erinnerungen – alle HAPPY, jeder mit Finishermedaille :)


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Rennbericht Mosttour Kürnberg 2018

Dieses Wochenende um den 27.5.2018 war viel los in und um Steyr. Am Tag nach dem City Kriterium, fand in Kürnberg bereits zum 14. Mal die Mosttour statt. Zur Auswahl standen 3 Strecken die Lightdistanz mit 22km 850hm, die Mediumdistanz mit 35km 1600hm und die Extremstrecke mit 60km 2550hm. Die Mosttour ist ein sehr selektives und technisch anspruchsvolles Rennen das den Bikern so einiges abverlangt!

Das Bike Team Kaiser war sehr gut vertreten und hatte auf allen 3 Strecken Fahrer am Start. Bei extremer Hitze war um 10:00 Uhr der Startschuss für die Extremdistanz. Mit Wolfgang Krenn, Fabian Costa, Alexander Brandl & Stefan Litzlhammer gingen 4 Fahrer an den Start. Wie schon am Vortag, war auch an diesem Tag das Starterfeld sehr stark besetzt. Mit Daniel Federspiel, Manuel Pliem und Wolfi Krenn wurde ein 3 Kampf an der Spitze prognostiziert der das restliche Starterfeld hinter sich lässt! Die erste Stunde war es ein 4 Kampf zwischen Federspiel, Pliem, Krenn und Costa. Danach setzte sich Federspiel vom Rest des Feldes ab, Costa musste abreisen lassen und übrig blieb ein harter Zweikampf zwischen Manuel und Wolfi, der an diesem Tag leider keine guten Beine hatte. Auch die restlichen Kaiserfahrer haben sich bei dieser Hitze  sehr gut geschlagen, sind konstant und souverän ins Ziel gefahren und die Podeste wurden gefüllt. Wolfi sicherte sich gesamt und in der AK den 3. Platz. Fabian, Alex und Stefan füllten mit den Rängen 1,2&3 das Podest der Allgemeinen Herrenklasse.

Auf der Mediumdistanz gingen Julia Gierlinger, Pauli Krempl, Dieter Stromayer, Erich Catel, Andreas Zöttl und Johann Sissa an den Start. Julia und Pauli fuhren ein starkes Rennen und  konnten sich den Sieg in der AK sichern. Dieter fuhr auf den 10. Platz in der AK, Erich wollte unbedingt zur Siegerehrung und fuhr auf den 4. Rang. Andreas und Johann belegten die Ränge 41 & 24.

Auf der kurzen Strecke, gingen Christian Auer und Philipp Aschauer an den Start. Unter starker Konkurrenz von den Junioren fuhr Christian in einer Zeit von 1:07:00 den Sieg in seiner AK ein und Philipp fuhr als 6. Über die Ziellinie.


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Rennbericht City Kriterium Steyr 2018

Am Samstag den 26.05.2018 fand in der Altstadt von Steyr das bekannt und hochkarätig besetzte City Kriterium statt. Zu bewältigen war ein 1,2km langer Rundkurs der den Fahrern sowohl körperlich als auch geistig  alles abverlangt. Puls auf Anschlag und trotzdem heißt es konzentriert bleiben in den engen Gassen und technisch sehr anspruchsvollen Passagen!

Der Rundkurs:

Vom Stadtplatz hinauf den Pfarrberg nach einer Spitzkehre am Kopfsteinpflaster in die enge Berggasse, danach den Schlossberg runter. Unten angekommen heißt es abbremsen auf Schritttempo und hinein in die nächste enge Gasse! Danach kommt die Schlüsselstelle des Rennens, es geht durch eine Geschäftspassage Richtung Schulstiege mit dem Bike auf den Schultern die Treppen hinauf, flott aufsatteln  und die Abfahrt über die Schulstiege meistern und den Zielsprint anvisieren!

Die Fahrer:

Wolfgang Krenn

Fabian Costa

Christian Auer

Die Ergebnisse:

Wolfi hatte leider einen technischen Defekt

Fabian fuhr eine Top Plazierung ein

Christian schaffte mit einen 3. Platz den Sprung aufs Podium

 

Wie schon angekündigt war es ein Weltmeisterliches Duell an der Spitze um den Sieg. Daniel Federspiel konnte sich von der Konkurrenz gleich zu Beginn mit einem hohen Tempo absetzten und den Sieg ins Ziel fahren!

Eine tolle Veranstaltung für Fahrer und Zuseher!!! 


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Klosterneuburg Triathlon - Olympische Distanz

Ein Bericht von Karl Angerer

 

Am Sonntag dem 20. Mai hieß es beim 2. Klosterneuburg-Triathlon wieder "Get your crown" diesmal über die Sprint- und olympische Distanz.

Ich stellte mich heuer bei wunderschönem Triathlonwetter zum ersten Mal der Herausforderung olympisch. Auf die Athleten wartete ein super organisierter Bewerb mit abgesperrter Radstrecke und auch für Zuseher war es durchaus spannend zum Anfeuern, weil man bei jeder Disziplin immer wieder die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu sehen bekam.

Um 14Uhr hieß es dann für mich "Los gehts!" auf die Schwimmstrecke. Es waren 2 Runde zu je 750m zu schwimmen. Alles lief bei mir anfangs sehr kontrolliert ab und so kam ich nach ca. 24min aus dem Wasser. Im Nachhinein war ich dann doch überrascht, da das früher als von mir erwartet war. Der Weg zum ersten Wechsel stellte sich dann als ein sehr weiter dar, gefühlt ein halbe Ewigkeit und eine Wechselzeit von über 3min, aber auch genug Zeit um sich mental schon mal aufs Radfahren einzustellen.

Beim Radfahren lief alles optimal. Hier wurde 4mal eine 10km-Runde über eine abgesperrte Bundesstraße gefahren. Relativ flach, dafür mit einigen scharfen Kurven und Wendepunkten nach einem kurzen knackigen Anstieg sowie direkt vor der Wechselzone, wo man sich nach jeder Runde noch einmal erneute Motivation von den Zuschauern holen konnte. Der bittere Nachgeschmack an der Rundenfahrerei war leider, dass nach einer gewissen Zeit alle Teilnehmer auf der Radstrecke unterwegs waren und sich die 10m-Abstand-Regel für so manch "faire" Sportsmänner und -frauen doch als verzichtbar herausstellte.

Gewechselt in die Laufschuhe war mein Plan eine 4:00-4:10er Pace so lang wie möglich auf der komplett flachen Laufstrecke zu halten, einfach mal um zu schauen wie lang mich die Füßchen tragen. Der Plan ging dann ziemlich gut auf, wobei die letzte 2,5km-Runde schon etwas zäh war. Nach 2h 13min 48sec erreichte ich dann sehr zufrieden mit meiner Leistung das Ziel und mein erster Auftritt über die olympische Distanz war somit geglückt.

Am Ende stand mir dann ein 21. Gesamtrang und ein 3. Platz in meiner AK M24-29 zu buche.

Zusätzlich freute es mich dann um so mehr noch mit Luki Abpfolter kurz zu plaudern, der im Dienste der Sportwissenschaft beim Bewerb tätig war und fleißig Absperrungen herumtragen und Wasser reichen durfte. Danke Luki, das hast du gut gemacht! :-P


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Rennbericht Granitmarathon 2018

Pfingstsonntag 20.05.2018 ein Pflichttermin für jeden Biker im Rennkalender. Da fand in Kleinzell zum 18. Mal der Granitmarathon am Programm. Bei diesen Rennen ist für jeden Biker etwas dabei, man kann zwischen 4 Distanzen wählen. Light 26km 700hm, Small 47km 1500hm, Classic 60km 2000hm und die Extremdistanz mit 90km und 3100hm. Bei etwas bewölktem Wetter noch in der Früh, ließ sich gegen 9:30 Uhr die Sonnen blicken und es waren perfekte Rennbedingungen. Die Strecke war in Top Zustand und die Temperaturen waren auch optimal.

Das Bike Team Kaiser war auf 3 der 4 Strecken sehr gut aufgestellt. Mit 10 Bikern waren wir das größte Team am Start und haben uns die Gruppenwertung gesichert.

Auf der Medium Distanz waren Christian Auer, Dieter Stromayer, Julia Gierlinger, Pauli Krempl, Philipp Aschauer & Tom Heiml am Start.

Christian, Philipp und Tom fuhren ein konstantes Rennen und klassierten sich im vorderen Feld mit den Rängen 9, 10 und 12 in der Wertungsklasse Herren1. Pauli holte sich den Sieg in seiner Altersklasse, Dieter fuhr auf den 9. Rang in seiner AK und Julia sicherte sich in einen Herzschlagfinal am letzten Anstieg,  den 2. Rang bei den Damen. Die 3 Herren holten sich in der Teamwertung den 2. Rang.

Auf Classic Distanz ging mit Wolfi Krenn der Sieger und somit Titelverteidiger aus dem Vorjahr an den Start, sowie Alex Brandl und Stefan Litzlhammer.

Wolfi matchte sich an der Spitze mit Andi Dollinger und Christoph Mick. Er ließ die Konkurrenz hinter sich und fuhr nach 2:40:14 als Sieger  über die Ziellinie. Der 3. Sieg in Folge auf der Classic Strecke für Wolfi. Alex fuhr ein starkes Rennen von Anfang bis zum Schluss und hatte am Ende doch etwas Pech dass er als 4. In seiner AK die Ziellinie überquerte und somit knapp am Podium vorbei fuhr! Stefan klassierte sich auf Rang 7 in seiner AK. Die 3 Herren sicherten sich in der Teamwertung den Sieg!

Auf der Xtreme wagte sich Stefan Otruba an den Start. Er fuhr in seiner AK ins Mittelfeld und platzierte sich auf den 28. Rang.


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Tri Team Kaiser startet wie jedes Jahr erfolgreich beim Triathlon Braunau in die Saison 2018.

Bei kaiserlichem Wetter startete am 6.5. die Triathlon Saison für die zahlreich anwesenden Kaiser Athleten. Nicht nur das Wetter auch die Stimmung brachte das Freibad in Braunau zum Brodeln.

Zu meistern waren 600m im Schwimmbecken, 29 km auf der windigen Radstrecke und 6km auf dem welligen Laufkurs.

Neben zwei Kaiserstaffeln starteten auch folgende Einzelkämpfer- und innen:

Kaltenreiner Martina finishte als 5. in ihrer AK mit einer Zeit von 01:35h.

Die Ergebnisse der männlichen Kollegen können sich ebenfalls sehen lassen:

HOHLRIEDER Matthias: 2. Platz AK 24-29M; 01:16:06.49

MAYR Martin: 1. PlatzAK 45-49M; 01:21:38.31

ANGERER Karl: 11. PlatzAK 24-29M; 01:22:18.29

REITNER Johannes:  19. Platz AK 30-39M; 01:23:54.90

SPANRING Dominik: 17. Platz AK  40-44M; 01:32:39.67

PIPIK Ralph: 23. Platz AK 40-44M; 01:35:04.76

STEINBICHLER Markus: 44. Platz  AK 30-39M 01:36:32.41

WEIDMANN Niklas: 10. Platz U23M; 01:37:02.54

HINTERLEITNER Lukas: 30. Platz AK 24-29M; 01:41:54.66

STRAßER Tobias: 12. Platz AK U23M 01:47:38.24

 

Bei den Staffeln konnten sich die Kaiser den 3. Platz in der Mixed Staffel, bestehend aus  Moritz, Anna-Lea und Manfred Kohlgruber, und den 2. Platz bei der Damenwertung, vertreten durch Julia Hess, Marlena Polec und Gitti Silberbauer, sichern.

Ein gelungenes Event für Jung und Alt, dank der super Organisation, dem fleißigen Trainieren und der lautstarken Fans.


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Vienna City Marathon

Ein Bericht von Johannes Pell

Mehr als nur ein reines Laufevent, ja fast schon eine Tradition, ist der Vienna City Marathon fester Bestandteil der Marathon-Großevents im Frühjahr. Über 40.000 Läuferinnen und Läufer lockt das Theater der Emotionen in die Gassen der Wiener Innenstadt, wo sich heuer ungewohnt warme Temperaturen einstellten.

Bereits am Samstag eröffneten die Starter über die 10km Distanz das Wettkampfwochenende, unter ihnen aus den Reihen des Tri Team Kaiser Daniela Hinterleitner. Gestecktes Ziel war die 55 Minuten-Marke. Gestartet wurde von der Prater Hauptallee Richtung Süden, wo nach einer Wende der Kurs zur Halbzeit wieder vorbeiführte. Unbeeindruckt von den ungewohnt warmen Temperaturen lief Daniela ein starkes Rennen und konnte dank einer guten Einteilung ihre Zielmarke um mehr als eine Minute unterbieten! Gutes Omen für das Kaiser-Team an diesem Wochenende!

Am Sonntag standen die beiden Hauptbewerbe über die 21,1 und 42,2km am Programm. Gestartet wurde wie gewohnt um 9:00 Uhr von der Reichsbrücke aus. Trotz der frühen Startzeit zeigte sich bereits am Start, dass die Bedingungen an diesem Tag den Athleten einiges abverlangen wird.

Am Start über die Halbmarathondistanz standen Alexander Kreiner und ich (Johannes Pell). Unbeirrt von den anspruchsvollen Bedingungen war das Ziel für Alex klar definiert, eine neue Bestzeit soll es am heutigen Tag werden. Seine Eindrück vom Rennen:

„Ich startete mit dem Vorhaben die 21,1Km mit einem Durchschnitt von 4:05min/km ins Ziel zu laufen, das wäre eine Gesamtzeit von 1:25h.

Die ersten 10km war ich fast zu schnell da ich 4:02 Schnitt hatte aber mir ging es noch sehr gut.

Dann ab km 12 machte sich die Hitze doch bemerkbar und ich wurde gefühlt langsamer.  Ab Km 15 wurde es dann richtig hart und ich konnte das Tempo nicht mehr halten.  Trotz der Hitze und Qualen war es ein sehr schöner Lauf mit super Stimmung! Mit meiner Zeit von 1:26.43 und Platz 30AK/ Gesamt 138 von 8300 bin ich voll und ganz zufrieden!“

 

Gratulation zu der hart erkämpften Bestleistung!

Eine gute Vorbereitung steckte in den Beinen, und die galt es heute für mich auf die Strecke zu bringen!

Der Start erfolgte für mich auf den Fersen der Elite-Damen über die Marathondistanz aus der zweiten Reihe, wo ich mich in eine gute Gruppe einfinden konnte. Die geplante Anfangspace der Damen wurde leider etwas höher angeschlagen als prognostiziert, und so musste meine Gruppe sich bereits früh im Rennen lösen. Nach etwas zu schnellen ersten 5 Kilometern nahm ich etwas Tempo raus, um mir für die Hitzeschlacht gegen Ende des Rennens noch Reserven zu behalten.

Früher als gedacht holten mich bereits bei der Hälfte der Distanz die ersten Probleme ein. Nach einem kurzen Stopp und einer „Trinkpause“ schöpfte ich noch einmal neue Kraft und kämpfte mich kilometerweise Richtung Schloss Schönbrunn. Ab diesem Zeitpunkt trat die gewünschte Zielzeit zunehmend in den Hintergrund, hauptsache das Rennen auf die Zielgerade bringen.

Die leicht fallende Strecke ab Kilometer 16 die Mariahilferstraße entlang erleichterte die letzten Kilometer etwas und so bog ich mit den letzten Reserven auf den Zielteppich ein. Das schlechte Gefühl wurde überraschenderweise an diesem Tag getrügt und so konnte ich in 1:14:32 finishen und somit den 10.Gesamtrang (4.AK) erlaufen. Oft ist es doch besser, man vertraut mehr seinem Körper als seiner Uhr! :P

Die geschundenen und dehydrierten Körper galt es nun am schnellsten Wege an der Ziellabe zu versorgen, und auf die errungenen Leistungen anzustoßen!

Hut ab vor allen Finishern, geschenkt wurde einem an diesem Wochenende nix!

Hawidere!

Johannes Pell


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Kremsmünster

Ein Bericht von Johannes Pell

Die Frühjahrssaison ist bereits im voll im Gange und so stehen auch schon die ersten Wettkämpfe im Kalender! So stand am 8.April der Ortslauf in Kremsmünster am Programm, der auch im heurigen Jahr bei idealem Laufwetter durchgeführt werden konnte.

Unser Jungstar Oliver Ramskogler bewies heuer schon mehrfach seine starke Laufform und nutzte auch heute den Bewerb über die 1.400 Meter, um voll anzugreifen. Er erwischte einen guten Start und konnte von Beginn an vorne mithalten. Mit einer tollen Zeit von 5:02 zeigte er seine Klasse und konnte sich den Sieg sichern! Gratulation!

Der 10km Bewerb folgte wenig später über einen Rundkurs durch den Ortskern von Kremsmünster. Die Distanz galt es in 4 Runde zu absolvieren und wird wie jedes Jahr von einem stark besetzten Starterfeld in Angriff genommen.

Als Vorbereitung auf den anstehenden Halbmarathon in Wien nutzte ich (Johannes Pell) den 10er als idealen Formtest. Die ungewohnt warmen Temperaturen stellten an diesem Tag eine besondere Herausforderung dar, die den Athleten den Schweiß aus den Poren trieb.

Ich erwischte eine gute Renneinteilung und konnte mich so im Laufe des Rennens weiter an die Spitze herantasten. Nach 33:46 überquerte ich die Ziellinie und erreichte somit Platz 5! (1.AK) Alles bereit für die finale Halbmarathonvorbereitung!

Hawidere!

Johannes Pell


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8. Rohrbacher Sparkassen Duathlon – ÖSTM Duathlon Kurzdistanz

Bericht von Angerer Karl

 

Als einziger Teilnehmer des Tri Team Kaiser stellte ich mich dieses Jahr der Herausforderung Duathlon- Staatsmeisterschaften in Rohrbach an der Gölsen in NÖ am 14. April 2018.

Angesichts des Streckenprofils und der Temperaturen deutlich über 20°C war mir von Anfang an klar, dass ich heute ziemlich ins Schwitzen kommen werde. Grundsätzlich ging ich mit geringer Erwartungshaltung in diesen Bewerb, da ich lauftechnisch noch nicht da bin wo ich gerne wäre, die Woche davor noch mit Kreuzschmerzen herumlaborierte und ich bis dato noch nie bei einem Duathlon gestartet bin.

Laufend galt es eine 2,2km Runde mit einigen Höhenmetern zu überwinden. Zuerst 4-mal, dann nach dem Radfahren noch 2-mal. Macht also 8,8km und anschließend 4,4km. Beim Radpart ging es gleich mal aus der Wechselzone bergauf, die sog. „Brünst“ hoch, dann wieder auf die Bundesstraße leicht abfallend zurück Richtung Rohrbach. Das Ganze war 3mal zu fahren, das entspricht ca. 39km (laut meiner GPS-Uhr mit insgesamt 480Hm).

Den ersten Lauf versuchte ich mich bewusst zurückzuhalten, was mir auch gut gelang. Nach 39:29min ging‘s in die Wechselzone und rauf auf’s Rad. Nach der „Brünst“ folgte eine durchaus technische Abfahrt wo man kurz Zeit hatte sich zu erholen. Auf der Bundesstraße zurück nach Rohrbach gab es glücklicherweise Rückenwind und man konnte gut Druck ins Pedal bringen. Leider hatte ich dort 3mal mit verwirrten Autofahrern zu kämpfen, die anscheinend mit der Menge an Radfahrern in ihrer Ortschaft nicht ganz klar kamen und mich teilweise zum bremsen/stehen bleiben (!!!!) bzw. überholen zwangen. Auf der letzten Radrunde spürte ich dann beginnende Krämpfe in den Beinen und hoffte, dass sich diese beim erneuten Wechsel in die Laufschuhe verflüchtigen. Leider hab ich da falsch gedacht und war nach den zweiten 4,4km auf der Laufstrecke einfach nur froh nicht gehend und ohne stehen bleiben zu müssen ins Ziel zu kommen. Das Tempo des ersten Laufes konnte ich dann auch leider nicht mehr auf die zweite Runde übertragen.

Alles in allem blieb die Uhr dann für mich bei 2:13:33 Endzeit und mit einigen neuen Erkenntnissen stehen: 1. Wer behauptet Triathlon ist anstrengend, der hat noch nie einen Duathlon gemacht.

  1. In Weyer wird’s dann doch der Powerman light werden ;-)
  2. Nicht nur in Amstetten können die Leute nicht Autofahren (sorry an aller AM’ler :-P)

 

Insgesamt war es für mich dann der 60. Gesamtrang und in meiner AK M24-29 der 12.

Also ein durchaus positiver Start in die Saison 2018 und eine gute Vorbereitung für den Start der Triathlonbewerbe Anfang Mai.

 

See you in Braunau J


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TRAININGSLAGER LANZAROTE 2018

Das Tri Team Kaiser startete diesmal etwas verspätet, im April mit 12 Sportler in das heurige Trainingslager, welches uns diesmal nach Lanzarote führte.

Aufenthaltsort war das Hotel Grand Teguise Playa in Costa Teguise. Ein perfekter Trainingsort für uns Triathleten, da uns direkt vor dem Hotel eine 230m lange Bucht zum Absolvieren der Schwimmeinheiten zur Verfügung stand.

Nach unserer Ankunft am Mittwoch den 04. April wurden erstmals die Hotelzimmer bezogen und danach die Rennräder sofort funktionstüchtig gemacht. Eine kurzes Einrollen um die neue Umgebung etwas zu erkunden, rundete den Ankunftstag perfekt ab.

In den darauffolgenden Tagen wurden Teils gemeinsame Ausfahrten quer über die ganze Insel unternommen und somit auch die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten besucht. Die Trainingseinheiten wurden wie immer individuell gestaltet. Am späten Nachmittag fanden sich jedoch alle am Pool ein und genossen die Zeit zusammen oder beendeten den Tag mit einer Schwimmeinheit im Meer.

Am vorletzten Tag nahmen Meise, Hubert, Pauli und Daniel die Rad-Ironman-Strecke von Lanzarote in Angriff und stellten sich der extremen Herausforderung von 180km und 2300hm.

Neben der Trainingseinheiten gab es natürlich auch unterhaltsame Ausflüge, perfektes Essen und traumhaftes Wetter zu genießen.

Nachdem alle Ihre Trainingskilometer unfallfrei gesammelt hatten, war es schlussendlich auch dieses Jahr wieder ein erfolgreicher Trainingsauftakt 2018 und somit eine perfekte Vorbereitung auf die folgenden Bewerbe dieser Saison.

 

Familie Tri Team Kaiser ;) !!!


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Melker Osterlauf

Klarer Start-Ziel Sieg von Ramskogler

Beim Osterlauf in Melk feierte der Tri Team Kaiser Nachwuchssportler Oliver Gabriel Ramskogler einen klaren Start-Ziel Sieg. Bei herrlichem Laufwetter konnte sich Ramskogler gleich vom Start weg an die Spitze des Feldes setzen und den Vorsprung bis ins Ziel auf 15 Sekunden auf die ersten Verfolger ausbauen. Ramskogler absolvierte die 1200m in 3:56, was auch Laufbestzeit über diese Strecke bedeutete.


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39. Neuhofner Geländecup

Bericht von Johannes Pell

Die „ruhigen“ Tage des Wintertrainings sind gezählt und so rückt der Start in eine neue Saison wieder näher. Am 13.Jänner war es für Alexander Kreiner und mich (Johannes Pell) wieder soweit, die Wettkampfschuhe zu schnüren und so den offiziellen Startschuss in die frische Saison zu geben!

Die Sport Union Neuhofen/Krems lädt hier bereits zum 39.Mal zum Neuhofner Geländecup ein. Dieser bietet im Rahmen von 3 Einzelläufen im Abstand von jeweils zwei Wochen die Möglichkeit, erste Wettkampfkilometer zu sammeln. Neben dem langen Bewerb über 8 Runden a‘ 1,2km (9,6km) wird auch im Anschluss ein Kurzbewerb über 4 Runden (4,8km) ausgetragen.

Der erste Lauf bot für Crossverhältnisse ungewohnt gute Bodenverhältnisse, wodurch schnelle Zeiten erzielt werden konnten. Im ersten Bewerb galt es einmal, ein Gefühl für die selektive Strecke und die Distanz über 8 Runden zu bekommen. Dank guter Einteilung und einem noch verhaltenem Anfangstempo konnten Alexander Kreiner nach 40:45 min und ich nach 34:36 min solide die kräftezehrenden 9,6 km bewältigen, bedeutete Platz 9 (M30) und Platz 2 (M-H) für das Kaiser-Team!

Am 27.Jänner erfolgte der Start in den zweiten Durchgang des Geländecups, welcher am Ende über die Einzelergebnisse in den Altersklassen und den damit errungenen Cup-Punkten gewertet wird.

Nach einem soliden 1.Lauf wollte ich nun in den zwei folgenden Bewerben noch die Chance nützen, um die eigene Zeit noch etwas zu verbessern und damit den 2.Platz in meiner AK und der Cupwertung abzusichern. Nach einer ähnlichen Leistung (34:32 min) und Platz 3 in der M-H im 2.Lauf herrschte Punktegleichstand in der Wertung, somit Entscheidung vertagt auf den letzten Bewerb!
Trotz weichem Boden und Schnee beim Abschlussbewerb konnte ich meinen Startplatz aus der ersten Reihe perfekt nutzen, um nach vorne frei loszustarten und meinen eigenen Rhythmus zu laufen. Ab Runde 5 konnte ich mich von meinen Konkurrenten um die Cupwertung lösen und in 33:58 min meine beste Zeit auf Neuhofner Boden fixieren!

Gratulation an alle Athleten und vor allem an den Veranstalter der Sport Union Neuhofen/Krems für eine gelungen Veranstaltung mit toller Atmosphäre.


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Graz Marathon

Bericht von Johannes Pell

Auch in diesem Jahr ging in Graz mit dem bereits 24.Grazer Marathon ein Highlight zum Saisonabschluss über die Bühne. Knapp 9000 Läufer begaben sich über die verschiedenen Distanzen auf die sehr abwechslungsreiche Strecke durch die Grazer Innenstadt.

Bei traumhaften Laufwetter und neuer, attraktiver Streckenführung starteten drei Kaiserathleten in den letzten Bewerb im heurigen Rennkalender. Johannes Reitner und ich (Johannes Pell) waren auf der Halbmarathondistanz im Einsatz und Sonja Kopp auf den vollen 42,195 Kilometern.

Um 10 Uhr erfolgte traditionell der Startschuss für alle Marathonläufer aus Startblock 1, darunter auch Sonja.

„Die Wettervorhersage war ideal für einen Marathon-Tag, jedoch hatte ich nicht viel Ahnung wie dieser ausgehen sollte. Es war erst mein dritter Marathon und ich hoffte, ihn unter 3h45 zu schaffen. Dass ich nach der ersten Hälfte das Tempo noch immer relativ hoch halten konnte, war für mich eine volle Überraschung. Erst bei km 42 hat mich der 3h30 Pacemaker mit seiner Schar ein- und überholt, wogegen ich nichts mehr machen konnte. Trotzdem ist es sich für mich noch unter 3h30 ausgegangen und ich war glücklich und völlig fertig! Sehr gefreut hat mich auch die Begegnung mit meinen Teamkollegen vor und während dem Rennen. You never run alone!“

Gratulation zu dem mehr als souverän erreichtem Ziel und dem errungenen 3.Platz in ihrer AK!

Auch Johannes Reitner bewies zum wiederholten Male schnelle Beine, und dass trotz zunehmender Schmerzen im Rennen.

„Ein tolles Erlebnis war der Grazer Halbmarathon für mich dieses Wochenende. Die selektive Strecke durch die Innenstadt ist anspruchsvoll, macht aber auch so richtig Spaß, weil so viele Zuschauer an der Strecke sind.
Leider musste ich ab Kilometer 15 mit Blasen an meinem rechten Fuß kämpfen, dass zwang mich zum Schluss unter anderem etwas in die Knie.
Mit meiner Zeit von 1h24min war ich aber dennoch ganz zufrieden.

Vielen Dank an Dani Hinterleitner und Luki Sandmayr fürs Anfeuern ;).

Es war ein wirklich tolles Event zum Ende der Saison!“

Nach einer vielversprechenden Vorbereitung stand für mich (Johannes Pell) an diesem Tag mein Saisonhighlight am Plan. Da es zugleich der erste Einsatz über die 21,1km in diesem Jahr war, machte sich auch eine Spur Nervosität bemerkbar. Trotzdem war das gesteckte Ziel klar definiert, die 1h16-Marke sollte am heutigen Tag fallen!

Von der ersten Reihe aus erfolgte der Start in eine etwas hektische Anfangsphase, in der sich das Feld erst sortieren musste. Bereits nach den ersten Kilometern zeigte sich, dass sich an diesem Tag keine Gruppe in meinem Pace-Bereich finden lässt, wodurch es leider ein Alleingang über die volle Distanz wurde.

Auf der Strecke war ständig reger Betrieb, da die zuvor gestarteten Marathonläufer überholt werden mussten. Die erste Hälfte verlief besser als gedacht und es standen 35:09 min bei Kilometer 10 auf der Uhr, somit alles auf Kurs! Bis Kilometer 15 versuchte ich mir noch Reserven zu behalten, um nach der Nordwende im letzten Renndrittel noch einmal Gas geben zu können. 2 Kilometer vor Ziel hatte ich nun auch den 3h-Pacemaker eingeholt und ich konnte das Tempo Richtung Zieleinlauf noch einmal verschärfen. Entlang der Herrengasse führten die letzten Meter zurück zur Grazer Oper, wo die zahlreichen Zuschauer für eine grandiose Stimmung sorgten.

Gespannt folgte der Blick auf die Uhr über dem Zielbogen. Die Erschöpfung wich schnell einer großen Erleichterung, 1:14:36 war die offizielle Nettozeit, welche zu Rang 9 gesamt und Rang 6 in meiner AK reichte!

Den größten Dank gilt an diesem Tag Dani & Lukas, die uns vom Streckenrand aus lautstark unterstützt haben!

Somit konnte die Saison erfolgreich abgeschlossen und anschließend bei einem kühlen Bier auf die errungen Leistungen angestoßen werden!


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Wachau Marathon

Bericht von Johannes Pell

Bereits zum 20.Mal erfolgte heuer der Startschuss in der Wachau über die Marathon-, Halbmarathon- und Viertelmarathondistanz. Neben insgesamt 8000 Startern präsentierte sich auch das Kaiserteam mit 3 Athleten am Start, welche über die 21,1km bzw. 11km die Zeitenjagd eröffneten.

Den Anfang machten Daniela Hinterleitner und Johannes Pell über die Vierteldistanz um 9:30 Uhr, wo in Achleiten das Rennen richtung gemeinsamen Ziel in Krems gestartet wurde. Neben der perfekten Streckentopografie zeige sich auch das Wetter in bester Form für schnelle Zeiten, kühl und zumeist trocken.

Nach längerer Verletzungspause hat sich Daniela nun wieder zurückgekämpft und wagte am Sonntag den ersten längeren Belastungstest. Unbeeindruckt von dem später einsetzenden Regen zog sie ihr Rennen mit konstantem Tempo durch und finishte erfolgreich als 30. ihrer Altersklasse!

Vor dem anstehenden Halbmarathon in 3 Wochen in Graz nutzte ich (Johannes Pell) den Viertelmarathon als letzten Formtest. Von den ersten Metern an zeigte sich schnell, dass sich die Führungsgruppe aus 4 Athleten zusammen setzen wird. Es wurde nicht lange gefackelt und ein sehr hohes Anfangstempo angeschlagen, sodass wenig Zeit zu überlegen blieb. Die Beine waren gut und somit konnte ich mich in der Führungsgruppe platzieren und bis zum Schluss halten. Nach einer sehr knappen Entscheidung auf der Zielgerade konnte ich den 4.Gesamtplatz, und somit den Sieg in der Altersklasse M20 mit einer Zeit von 36:46 min fixieren. Trotz der „Blechernen“ war das Resume ein positives, Formtest gelungen und somit viel Selbstvertrauen für den Saisonhöhepunkt getankt!

Eine halbe Stunde nach den Viertelmarathonis startete Lukas Hinterleitner in sein Halbmarathon-Debut. Die Anspannung war im Vorfeld groß, doch wie sich im weiteren Rennverlauf zeigte verflog diese mit jedem gelaufenen Kilometer immer mehr. Dank guter Einteilung konnte Lukas ungefährdet seine Premiere finishen und zusätzlich die 2h-Marke hinter sich lassen!

Gratulation an alle Finisher, und wie sich wieder zeigt, ein Kaiser kennt keine Saisonpause!


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Teufelsfahrt in St. Peter

Am Samstag 23.09.2017 waren Bernhard & Julia bei der Teufelsfahrt in St. Peter am Wimberg am Start. Zu bezwingen gab es 8,5km 210hm. Gestartet wurde in 1 Minutenabständen beim Gasthaus Teufelmühle, das Ziel war der Sportplatz in St. Peter.

 
Julia startete um 15:24 ins Rennen, gestresst von dem Gedanken das Bernhard nur 1 Minute später ins Rennen geht, hieß die Devise Bernhard so lange wie möglich fern zu halten. Trotz voller Attacke ging dieser Plan leider nicht so auf wie sich Julia das vorgestellt hat ;) Bernhard hat die Lücke nach bereits 3,5km zugefahren und zog mit starkem Tritt vorbei! Es ist echt unvorstellbar wie 210hm so kräfteraubend und anspruchsvoll sein können.


Bernhard fuhr bei starker Konkurrenz mit einer Zeit von 22:00 als 2. Gesamt und als 2. In der AK hinter Peter Daxberger über die Ziellinie. Julia hatte Sabine Sommer und Eveline Bröderbauer zur Konkurrenz. Mit persönlicher Bestzeit von 24:45 auf dieser Strecke, reichte es für den Sieg in der AK vor Eveline und den 2. Gesamtplatz hinter Sabine. Ein gelungener Abschluss einer perfekten Rennsaison. Bei Bernhard steht noch 1 Rennen vor der Tür.


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Fittest City-Triathlon St. Pölten - Saisonabschluss

Am 17.9.2017 fand in St. Pölten der Fittest City Triathlon statt. Trotz des schlechten Wetters, bei ca. 12° Außentemperatur und Regen startete Johannes Reitner seinen Triathlon - Saisonabschluss. Pünktlich um 11 Uhr hieß es für ihn, „ rein in den 17 Grad kalten See und 750m schwimmen“, natürlich mit Neopren.

Johannes berichtet:

„Nach einem, für mich relativ guten schwimmen ging es raus auf die Radstrecke wo vier Runden zu je 5km (20 km) zu absolvieren waren. Da ich die Strecke nicht kannte, fuhr ich gleich bei zwei Kreuzungen geradeaus, wo ich eigentlich abbiegen sollte. Zwei Fehler die mehr als nur Zeit kosteten, wie sich am Ende herausstellte.

Als Abschluss waren zwei Runden (5km) um den See zu Laufen. Trotz guter Beine konnte ich meine Fehler auf dem Rad nicht mehr gut machen und verpasst so den 3. Platz um nur 5 Sekunden und sogar der 2. Platz wäre mit 20 Sekunden noch in Reichweite gelegen.“

Trotz allem konnte er sich über den 5. Gesamtrang und einer tollen Endzeit von 01h2m25s freuen.

Herzliche Gratulation zu einem gelungenen Saisonabschluss und viel Glück für das kommende Jahr!

TRI TEAM KAISER

 



Kalktrophy

Julia Gierlinger

Am Samstag 16.9.2017 war im Bernegger Steinbruch in Molln die 9. Auflage der Kalktrophy. Die Challenge: Am Vormittag das Bergrennen im Steinbruch 10km 700hm, am Nachmittag das Tunnelrace im berühmten Elfitunnen 5,2km 500hm für die schnellsten 20 Herren und besten 10 Damen aus dem Vormittagsrennen. Am Start des Bergrennens aus dem Bike Team Kaiser waren Bernhard und Julia Gierlinger, Dieter Stromayer, Erich Catel, Christan Auer und Stefan Ortruba.

Kalte Temperaturen, leichter Regen und Nebel am Berg machte diese Challenge nicht einfach. Am Start alle 5 Fahrer in Poleposition  wartend ungeduldig auf den Startschuss damit es endlich warm wird auf der Fahrt zum Pfaffenboden (Zielgelände).

Bernhard lange am überlegen ob er wegen seiner Verkühlung an den Start gehen soll, ist gut in Fahrt gekommen und wieder in der Spitzengruppe dabei. In der Mitte des Rennens ein wenig das Tempo herausgenommen und auf den Körper gehorcht, überquerte er in einer Zeit von 37:18 als 11. Gesamt und 5. In der AK die Ziellinie und qualifizierte sich somit für das Tunnelrace, wo er dann aber auf den Start verzichtete und Julia bestmöglich betreute!

Auch Dieter und Erich kamen gut in Fahrt und machten am Berg Meter für Meter gut. In Topform und gleichmäßig guten Tritt ging es steil aufwärts. Für Erich reichte es in einer Zeit von 40:21 im Ziel für den 3. Rang in der AK. Dieter fuhr Last Minute als 20. Gesamt und 8. In der AK über die Ziellinie und löste sich somit auch das Ticket für das Tunnelrace, die Freude ein 2. Rennen zu fahren war riesig bei den Temperaturen ;)!

Christian Auer holte sich mit einer Zeit von 38:47 den Sieg in der Klasse Junioren männlich und den Startplatz für das Tunnelrace, auf das er aber dann auf Grund des Wetters verzichtete.

Stefan Ortruba kam nach 46:05 als 13. In seiner AK am Pfaffenboden an.

Julia hatte mit Rosi Pötzelsberg (mehrfache Siegerin des Bergrennens und Tunnelrace) und Brigitta Gratzl starke Konkurrenz. Auf Grund des schlechten Wetters im Vorjahr wurde das Tunnelrace abgesagt. Also die Frage am Start taktieren und Kräfte für das 2. Rennen sparen oder Vollgas geben? Julia vollgepumpt mit Motivation sich in der Siegerliste zu verewigen, setzte alles auf eine Karte und ging All IN. Nach 4km am Berg konnte sie dann Schlussendlich alleine vorne wegziehen und den Sieg mit einer Zeit von 43:10 ins Ziel fahren. Als schnellste Dame des Bergrennens, das Ticket für das Tunnelrace in der Tasche – welch eine Freude! Der Regen wurde immer mehr. Völlig nass von der Talfahrt wieder am Start angekommen, war noch 1h bis zum Tunnelrace zu überbrücken. Warmhalten hieß die Devise. Erneuter Startschuss, gab es nur eins VOLLGAS, ob es gut geht und wie viel Kraft die anderen Damen noch haben stellt sich während dem Rennen heraus. Nach 500m gings ab in den Tunnel 3,5km unter Tag, wenig Licht, 15% gleichmäßige Steigung, kein GPS Signal für die Uhr und das Licht am Ende des Tunnels das nicht näher kommt macht die ganze Sache mental sehr schwer! Einen gleichmäßigen Tritt gefunden machte Julia Boden gut und der Abstand zur Konkurrenz wurde immer größer. Der letzte KM ins Ziel war dann die absolute Quälerei, man kam gefühlt nicht mehr von der Stelle!!! Mit einer Zeit von 36:46 am Pfaffenboden reichte es für den 2. Sieg des Tages.

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Einige tolle Eindrücke von unserer 1. Kaiser MTB Vereinsmeisterschaft

Es waren ca. 35 Kaiser Sportler am Start und kämpften sich die 950hm hinauf zur Ennserhütte, wo einige tolle Preise auf unsere Sportler warteten.

Danke an unsere Sponsoren und ich freue mich schon wieder auf die nächste tolle Veranstaltung.

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Worldgames of Mountainbiking in Saalbach-Hinterglemm

Bericht von Julia Gierlinger

Am Samstag 9.9.2017 waren Bernhard & Julia am Start der legendären Worldgames of Mountainbiking in Saalbach-Hinterglemm. Zum 19. Mal wurde dieser Event ausgetragen. Das besondere bei diesem MTB-Marathon ist, man muss nicht vor dem Start entscheiden welche der 4 Distanzen man bestreitet, sonder jeder Teilnehmer kann während dem Rennen entschieden welche Strecke er in Angriff nimmt. Wer die Berge in Saalbach kennt, weiß wie steil dieser Marathon werden wird!

31km 1160hm, 43km 1980hm, 58,4km 2920hn & 80,5km 3680hm heißen die 4 Etappen oder besser bekannt als Spielberghaus/Panoramaalm, Schattberg Ost- & Westgipfel, Zwölferkogel und Ossman Alm/Rosswaldhütte.

Bei etwas kühlen Temperaturen und starker Konkurrenz ging es bei einzigartigem Flair und großartiger Stimmung der Zuseher pünktlich um 9:00 Uhr ins Rennen.

Bernhard war beim Start noch etwas unschlüssig welche Distanz er bestreiten soll. Einfach drauf los fahren und auf sich zukommen lassen war das Motto. Wie immer vom Start weg hohes Tempo in der Spitzengruppe, fand Bernhard gut ins Rennen. Nach dem ersten Anstieg von 700hm war die Entscheidung gefalle, bei der Abzweigung soll es auf die 43km Distanz und somit in den 2.Berg dem Schattberg mit 1100hm am Stück hinein gehen. Die Quälerei auf den Schattberg hat sich dann schlussendlich sehr gelohnt, Bernhard fuhr als 11. Gesamt über die Ziellinie.

Für Julia war es nach dem 2. Platz auf der 43km Distanz vom Vorjahr klar, einmal ganz oben stehen und die österreichische Bundeshymne mit der Goldmedaille um den Hals hören war das Ziel. Es ist mental sehr schwer in diesem Marathon Rhythmus zu finden, da man die ganze Zeit die Konkurrenz um sich hat und nicht weiß welche Distanzen die anderen fahren. Die Taktik vom Angriff und absetzten am 1. Anstieg musste geändert werden, den 1100hm am Stück auf den 2. Berg hinauf würden dieses Manöver hart bestrafen, das war im Vorhinein klar! Die spätere Siegerin der 31km Distanz machte immer wieder Tempoverschärfungen und Julia das Leben bis zur Abzweigung schwer. Auf den Schattberg gut in den Rhythmus gefunden ging es steil aufwärts. Die Quälerei auf den Gipfel wurde mit der Abfahrt des berühmten Hackelbergtrails belohnt. Nach 2h54min, 43km und schweißtreibenden 2000hm wurde der Traum war, Julia fuhr als 1. Dame auf dieser Distanz über die Ziellinie.

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St. Georgen am Walde

Bericht von Julia Gierlinger

Am Samstag 2.9.2017 fand in St. Georgen am Walde beim Granitbeisser, das letzte MTB-Rennen der TopSix Rennserie statt. Zugleich wurden auf der Extremdistanz die Landesmeisterschaften ausgetragen. Bei perfektem Rennwetter, kein Regen und kühlen 8°C waren Alex Brandl auf der Extremdistanz 77km 2690hm und Julia & Bernhard Gierlinger auf der Medium Strecke 44km 1450hm am Start.

Alex war wie schon bei den letzten Rennen Top in Form und kämpfte um eine Platzierung im vorderen Feld mit. Die Ziellinie überquert, kann er mit seinen Ergebnissen des letzten MTB Marathons dieser Saison sehr zufrieden sein. Zu Buche steht die Bronzemedaille bei den Landesmeisterschaften, der 9. Gesamtrang auf der Extrem und der 3. Patz in der TopSix Wertung.

Bernhard kam von Anfang an gut weg und konnte sich in der 2. Verfolgergruppe anhängen und das hohe Tempo bis ins Ziel mitfahren. Er war mit seiner Leistung sehr zufrieden und  überquerte die Ziellinie als 10. Gesamt und 7. In der AK. Außerdem reichten seine Ergebnisse für einen 7.Platz in der TopSix Rennserie auf der Mediumdistanz.

Für Julia hätte das Wochenende nicht besser Enden können. Gleich am ersten Anstieg wurde alles auf eine Karte gesetzt um sich von der Konkurrenz zu distanzieren. Das gelang Ihr sehr gut, es wurde ein Vorsprung von 2 Minuten heraus gefahren. Den Rest des Rennens konnte Sie kontrolliert und mit gleichmäßigem Tempo zu Ende fahren. Im Ziel waren es dann 5 Minuten Vorsprung auf die 2. Platzierte. Hoch zufrieden mit der Leistung des Tages, wurde mit der Zeit von 2h23min nicht nur der Streckenrekord geknackt sondern es reichte auch für den Tagessieg bei den Damen und den Gesamtsieg in der TopSix Rennserie auf der Mediumdistanz.

Für Alex Strasser sollte es das letzte Rennen für die TopSix Gesamtwertung werden, um den verlorenen 1. Gesamtplatz vom letzen Wochenende wieder zurück zu kämpfen. Leider konnte Alex aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Start gehen und musste somit die Rennsaison vorzeitig beenden. Alles im Allem eine Saison mit tollen Ereignissen aber auch Rückschlägen durch die er einiges für die nächste Saison lernen kann. Am Ende muss er sich mit den 2. Gesamtplatz in der TopSix Wertung auf der Smalldistanz zufrieden geben und schaut jetzt schon mit großer Motivation und Vorfreude auf die nächste Rennsaison.

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Großartiger Saisonabschluss beim Triathlon in Podersdorf

Bericht von Johannes Reitner

Das Triathlon – Wochenende in Podersdorf am See fand heuer zum 30. Mal statt. Am Sonntag, quasi als Abschluss, standen der Sprint - und der Olympische Bewerb am Programm.

Ich (Johannes Reitner) startete am Sonntag auf der  1,5 / 40 / 10 Distanz.

Schon die Anreise war eine Challenge, um 5 Uhr morgens aufstehen und dann  fast drei  Stunden bei strömenden Regen, nach Podersdorf am See fahren. Da war mir klar, dass dieses Rennen eine Herausforderung werden wird. Dort angekommen, war auch noch der extrem Wind ein Thema. Windböen bis zu 60 km/h wurden vorhergesagt.

Um 10:30 Uhr war es dann soweit! Aufwärmen bzw. einschwimmen wurde gestrichen, bei solchen Bedingungen (12 Grad Außentemperatur und ca. 19 Grad im Wasser) möchte man das Ganze nur schnell hinter sich bringen. Und das gelang dann auch ganz gut.

Nach dem „Schwimmen“ ( in die Richtung, von der die ein Meter hohen Wellen kamen, war es eher ein Hechtsprung - Bewerb )  kam ich als 29. aus dem Wasser.

Das Radfahren war extrem! Abschnittsweise hatte man Rückenwind und man fuhr mit gut 55 Sachen dahin. Dann kam der Wind aber von Vorne oder von der Seite und gab einem das Gefühl, es geht gar nichts mehr bzw. es bläst einen gleich von der Strecke.  Zurück in der Wechselzone angekommen traute ich meinen Augen nicht, erst zwei Räder standen in ihren Plätzen, also dritter nach dem Radfahren… wow!??

Beim Laufen merkte ich dann aber das zuvor hohe Tempo am Rad und ich kam nicht richtig rein. Nach und nach wurde ich von einigen Athleten überholt. Plötzlich war da Lukas Abfolter (als Zuseher am Streckenrand) zur Stelle und feuerte mich noch einmal richtig an. So holte ich noch die letzten Reserven aus mir heraus…  Vielen Dank, Luki J!!!

Ohne große Erwartungen lief ich ins Ziel und war einfach froh darüber es geschafft zu haben.

Plötzlich, Dopingkontrolle!! Das war natürlich eine ganz neue Erfahrung für mich und ich wurde von der NADA in einen Raum zur Urinabgabe gebeten.  Zurück von dem Prozedere kam mir auch schon meine Freundin Kathi entgegen und verkündete die Geile Nachricht!!!

In einer Zeit von 2.04:36, 6. Platz Gesamt und 1. Platz in der Altersklasse beim Austria Triathlon Podersdorf auf der Olympischen Distanz.

Ein echt geiles Gefühl einmal ganz oben zu stehen J!!!

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Der Ötztaler Radmarathon am Sonntag 27.08.2017

 

Ich möchte euch ein wenig teilhaben lassen bei diesem coolen Event. Tag (Nacht)wache 04.30, Frühstück um 04.50), des Richtige auziagn und ab zum Start.
Startschuss 06.45, ich rolle um 06.53 über die Startlinie bei 11 Grad
Mit Hurra runter nach Ötz und dann gleich rauf nach Kühtai. Manchmal slalomfahrend zwischen dem Weidevieh. Mit Rampen von 18%, aber da hat Mann ja noch Kraft. Oben kurz verpflegt( Flaschen füllen, Gels, Riegel...) und mit Highspeed runter( einige mit bis zu 103km/h - ich mit 82) Richtung Innsbruck, Berg Isel und schon gings die alte Brennerstraße rauf. Nicht steil, aber 39 km lang. Oben wieder anstellen bei den Laben, ein paar Gels und Kuchen verdrückt, Flaschen gefüllt und schon gings wieder bergab Richtung Sterzing, wo der Jaufenpass auf mich wartete. Immer so mit10% Steigung ohne Verschnaufpausen mit ca. 14km Länge. Die zaaahn sie gscheit bis oben. So, wieder Gels,Kuchen,Riegel und runter in einer sehr kurvigen, aber auch rasanten Abfahrt bis St. Leonhard. Jetzt eh nur mehr des Timmelsjoch und daun ins Ziel. Jo ehhh
Nur 1. hats unten so die ersten Rampen bis Moos ( 12-15%) ca. 30 Grad ghobt und 2. is die Auffahrt 29 km laung. Nichts desto trotz, Kopf eini und kurbeln. Einige kurbeln nimmer, die schieben schon. Letzte Labe, Schönau. Riegel, Gels, Käsebrot, Kuchen, Red Bull, Melone. Mehr hot nimma Plotz
ghobt. Naja, dann Kampf bis zur Passhöhe- geschafft glaubt Mann.
Abfahrt runter( mittlerweile im strömenden Regen) und noch einmal 200 hm auffi. Dann Mautstation und zitternd und durchnässt runter über Hoch und Obergurgl in den mittlerweile sonnigen Start und Zielort Sölden
Heilfroh das i gsund im Ziel war( Sabine mei Frau, woar nu heilfroher)
und a echt zufrieden mit meiner Zeit, kann i des mitn echt coolen Ötztaler einstweilen abhacken.
Obwohl, zum verbessern gabats immer wos (2018  ??)

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Halbdistanzpremiere in Zell am See

 

Am 27.08.2017 durfte Lukas Abpfolter als einer von 2500 Startern die 70.3 WM Strecke von 2015 in Zell am See in Angriff nehmen. Der Wettergott meinte es gut mit den Athleten und so kämpfte sich die Sonne pünktlich zum Rennstart durch die Wolken. Nachdem die Profis um 11:00 bzw. die Damen um 11:02 ins Rennen starteten wurde es für Lukas um 11:18 ernst und er warf sich in den Zeller See.

Durch den Rolling Start zog sich das Feld schön in die Länge und es wurden ruhige, teils einsame 1,9km. Nach 32:15min war die erste Disziplin auch schon wieder erledigt und es ging ab in die Wechselzone und auf die Radstrecke, die wohl zu den weltweit schönsten Radstrecken im Ironman-Kalender zählt.

Nach 20 flachen Kilometern ging es in den gefürchteten Anstieg hoch zum Filzensattel. Lukas erwischte einen super Tag und konnte diese Steigung ohne Probleme meistern. Auch die technisch anspruchsvolle Abfahrt ließ er schnell hinter sich und so ging es auch schon zurück Richtung Zell am See. Ab Kilometer 70 machte ihm leider der Rücken etwas zu schaffen und so brachte er auf den letzten 20 Radkilometern nicht mehr den gewünschten Druck aufs Pedal. Nach 3:21:36h Rennzeit und einem Bike-Split von 2:45:10 ging es zum zweiten Wechsel und ab in die Laufschuhe.

Nun hieß es kämpfen. Zu den Rückenproblemen gesellten sich auf den ersten Kilometern der Laufstrecke auch noch Magenprobleme und so wurde es ein sehr zäher Halbmarathon zum Schluss. Aber aufgegeben wird ein Brief und so kämpfte sich der Kaiser-Athlet von Labestation zu Labestation und durfte schließlich nach 5:28:40h erschöpft aber überglücklich in den Zielkanal abbiegen und die grandiose Stimmung genießen.

Alles in Allem war es ein gelungenes Debut und bestimmt nicht der letzte Auftritt über die Mitteldistanz. Es war ein großartiger Tag und ein Wahnsinnsrennen auf einer traumhaften Strecke.

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Rennbericht Pöls 2017

Am Samstag 26.8.2017, war das Bike Team Kaiser beim Pöls Extrem Marathon stark vertreten.

Auf der Extrem Distanz 67km 2400hm waren Alex Brandl und Christoph Brunthaler am Start. Auf der Medium Strecke 32km 1240hm Bernhard & Julia Gierlinger und auf der Small Strecke 17km 620hm Alexander Strasser und Christian Auer.

Bei strahlenden Sonnenschein und 30°C startete die Extrem Distanz pünktlich um 13:00 Uhr ins Rennen. Die Strecke war geteilt in 4 Runden, 17km 620hm pro Runde ein Anstieg und eine Abfahrt. Alex und Christoph starteten gut ins Rennen und konnten sich gleich in der Verfolgergruppe rund um den 10. Gesamtplatz einreihen. Die erste Runde fuhren die Zwei gemeinsam, doch dann kam bei Christoph der Totaleinbruch in der zweiten Runde. Gedanken rund ums aufhören kamen Ihm in den Sinn. Der Kampfgeist siegte und Christoph kämpfte sich die letzten 2 Runden mit ordentlichem Tempo von Platz 9 auf 5 vor und finishend das Rennen als 5. Gesamt und 3. In der AK.  Bei Alex machte sich nichts bemerkbar von irgendwelchen Problemen. Er machte Runde für Runde Boden gut auf die Spitzengruppe und fuhr als 3. Gesamt und 2. In der AK über die Ziellinie.

Um 14:00 Uhr, wo man bei einem anderen Rennen normalerweise ins Ziel kommt, war der Start der Medium Distanz. Zu fahren waren 2 Runden. Bernhard versuchte das Rennen von Anfang bis Ende mit konstantem Tempo durch zufahren. Das gelang Ihm sehr gut mit einem 7. Platz in der AK als Ergebnis. Bei Julia selektierte sich gleich am Anfang die Gruppe und Sie konnte sich am Fuß des Berges von den anderen Damen absetzen. In der zweiten Runde war die Devise: Vorsprung halten und den Sieg sicher ins Ziel fahren.

Auf der Small Distanz war 1 Runde zu fahren. Alexander Strasser war nicht in optimaler körperlicher Verfassung, trotzdem ging es die ersten KM ganz gut. Nach 20 Minuten Fahrtzeit, totaler Leistungsabfall, Tempo war nur mehr im G1 möglich. Im Ziel total unzufrieden mit seiner Leistung, reichte es für den 3. Platz in der AK. Kommendes Wochenende ist das Finale der TopSix Rennserie, wo er seine verlorenen Punkte wieder gut machen kann. Christian Auer hing sich vom Start weg in die Spitzengruppe und konnte gut mithalten. Nach 17km verlor er den 3. Gesamtplatz um 1 hundertstel Sekunde im Zielsprint, da er auf einer Seite aus dem Pedal rutschte. Schlussendlich reichte es neben den 4. Gesamtplatz für den Sieg in der AK.     

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Rennbericht Krumbach 2017

Sonntag 27.8.2017 ebenfalls strahlender Sonnenschein und glühende Hitze beim Finale der Centurion MTB Challenge in Krumbach. Da 1 Rennen an einem Wochenende nicht reicht, ging Bernhard ein zweites Mal an den Start. Medium Distanz 32km 1200hm. Beim Start gut weg gekommen, konnte er das hohe Tempo bis zum Schluss halten und fuhr als 5. In der AK über die Ziellinie.

Ein tolles und erfolgreiches Wochenende geht zu Ende.

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ALOHA TRIATHLON TRAUN 2017

Hawaii Feeling mitten in Traun

Am Sonntag 20.08.2027 standen 11 voll motivierte Kaiserathleten über die Sprintdistanz (0,75/25/5km) am Oedtsee in Traum am Start. Bei der super organisierten Veranstaltung und den idealen Bedingungen konnten alle Athleten ihr Bestes geben. Dies spiegelte sich nicht nur in den lachenden und frohen Gesichtern wieder, sondern auch in der Ergebnisliste.

Unsere Staffelteilnehmer zeigten wieder einmal mit großartigen Leistungen auf. Tri Team Kaiser mit Martina Kaltenrainer, Julia Hess und Julia Ecker sicherten sich den Sieg in der Damenstaffelwertung, gefolgt von der zweiten Staffel Tri Team Kaiser Damen mit Anna-Lea Kohlgruber, Anja Gottinger und Daniela Hinterleitner. Karl Angerer, Lukas Abpfolter und Marlena Polec können sich über den hervorragenden 3. Platz in der mixed Staffelwertung freuen.

Als Einzelteilnehmer waren diesmal Hannes Reitner, Ralph Pipik und Hannah Moser am Start.

Als erster der Kaiser Athleten kam Hannes Reitner mit einer Zeit von 1:14:10 ins Ziel. Gerade noch am Dienstag gab er beim Volkskbank Ausee Triathlon richtig Gas und jetzt sicherte er sich in Traun den 4. Platz in seiner Altersklasse.  Auch Ralph Pipik zeigte sich nur von seiner besten Seite und konnte eine super Schwimm-/Rad-/Laufleistung abrufen. Hannah Moser konnte bereits bei ihrem zweiten Triathlon den hervorragenden 1.Platz und somit den Sieg in der U23 für sich entscheiden.

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer und alles Gute für die nächsten und letzten Bewerbe der diesjährigen Triathlon Saison – Gebts nochmal Gas!
Danke auch an Matthias Hohlrieder, der diesmal das Event als Fotograf und Zuschauer genoss. Auch ihm wünschen wir alles Gute für die kommenden Trainingswochen.

Thermentriathlon Fürstenfeld 2017

Bei nahezu perfekten Bedingungen (ca. 20°C, Bewölkt) viel am Sonntag den 20.08.2017 um 10:00 Uhr der Startschuss auf der olympischen Distanz beim Thermentriathlon in Fürstenfeld. Top motiviert erwischte Hans- Jörg Haslinger einen sehr guten Schwimmstart und absolvierte als Frontman der ersten Verfolgergruppe die 1500m in  22min. 22sek. und stieg auf Platz 7.  aus dem Wasser. Mit einem schnellen Wechsel und einer unmittelbaren Tempoverschärfung am Bike verflüchtigten sich sofort die Hoffnungen meiner Verfolger auf eine Mitfahrgelegenheit . Allein auf weiter Flur absolvierte er die 46km lange Strecke in 1h 15min. 35sek.

Den finalen 10km-Lauf absolvierte der Tri Team Kaiser Athlet in  soliden in 36min. 54sek und erreichte damit den achten Gesamtrang und den ersten Platz in der Masters-30.

Ergebnisliste: http://www.szp-wertung.at/registration/upload/results/ 16/1503234371_olymp_gesamt_split.pdf

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Weinsteinbike 2017

Bericht von Julia Gierlinger

Am Samstag den 19.08.2017 machte die TopSix Rennserie stopp in der Wachau.

In Mühldorf ging die WeinSteinBike über die Bühne. Auf der Medium Distanz 35km 1650hm waren Julia Gierlinger und Martin Wahlmüller am Start, auf der Light 20km 800hm Alex Strasser.

Bei strömenden Rennen am Start, wurden Erinnerungen an Bad Goisern wach. Genauso wie es das Wetter erahnen ließ, war auch die Strecke dementsprechend in Mitleidenschaft gezogen. Die Abfahrten wurden technisch noch anspruchsvoller als Sie ohnehin schon waren. Es gab nur eine Devise rein in Spur und mal schauen wo es dich hin führt ;)

Trotz des schlechten Wetter, gab es einen Grund zur Freude. Julia sicherte sich den Tagessieg bei den Damen mit einem Vorsprung von 17 Minuten auf die Zweitplazierte Bettina Schwaiger und die 2. Schnellste Zeit hinter Sabine Sommer auf den Jauerlinger hinauf.

Martin Wahlmüller überquerte als 8. in der AK & 19.Gesamt die Ziellinie.

Dieses Rennen war wiedermal ein Test für Körper, Geist und Material!

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MTB Kitzbühel 2017

Bericht von Julia Gierlinger

Am Dienstag 15.08.2017 fand in Kitzbühel das 29. Hahnenkamm MTB Rennen statt.

Julia und Bernhard Gierlinger gingen an den Start des Uphill´s mit 9km 950hm. Entlang der berühmten Hahnenkamm Skipiste wo sich im Winter die Skistar´s duellieren, haben wir uns mit dem Bike rauf gequält! Ein Rennen das härter nicht sein könnte!

Am Start umgeben von lauter Bergziegen, die den Heimvorteil natürlich schon auf den ersten Metern ausnutzen, konnten wir am Gipfel mit unserer Leistung und den Ergebnissen sehr zufrieden sein. Julia sicherte sich den 2. Platz in der AK und Bernhard fuhr als 7. in seiner AK über die Ziellinie.

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20 Jahre Cross-Triathlon Klaus

19. August 2017 es war wie immer ein top organisierter Bewerb in Klaus und auch das Wetter war wieder typisch für Klaus kalt und verregnet!

Aber das konnte die Kaiser Athleten nicht erschüttern, sie waren zahlreich am Start und auch auf dem Podest vertreten.

Insgesamt waren 10 Kaiserathleten bereit bei diesem Wetter ihr bestes zu geben. Sie erreichten mit der Staffel  Mayr Martin /swim,  Krempl Pauli/bike und Pell Johannes/run den Staffelsieg und auch Tagesbestzeit, weiters am Podest waren Hinterleitner Rudolf 3. und Kohlgruber Manfred 3. in ihren AK.

Auch unseren youngstars  Hinterleitner Daniela, Hinterleitner Lukas und Kohlgruber AnnaLea waren mit einer Staffel dabei und Premiere hatten unsere beiden Neuzugänge Niklas Weidmann und Straßer Tobias beide belegten den sensationellen 2. Platz!

Ein großes Lob dem neuen Organisationsteam Nino und Sascha vom Team Naturfreunde Klaus.

sie wurden vom früheren Obmann und jetzigen Ehrenobmann Werner Graßegger bestens auf diese Aufgabe vorbereitet.

Wie immer auch einen herzlichen Dank an unsere treuen Sponsoren und Fans die uns immer wieder aufs neue motivieren.

Gratulation an allen Athleten vor allem an unsere Jugend die gleich beim ersten Bewerb auf dem Podest landeten! Nur weiter so! 

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Up & Down MTB Challenge Erzberg

 

Als vorletzte Station in der MTB Challenge Serie wurde nach einigen Jahren Pause wieder das Rennen am berühmten Erzberg in der Steiermark veranstaltet und sehr viele motivierte Biker nahmen diese Herausforderung an. Die Small Distanz führte über 17km und 850HM hinauf am Erzberg und bei der Classic Distanz wurde dann auch noch runtergefahren.

Mit dabei natürlichen auch wieder die üblichen Verdächtigen aus dem Bike Team Kaiser und so konnte sich Wolfi Krenn den Tagessieg auf der Classic Strecke sichern. Der bereits feststehende Sieger der Challenge Gesamtwertung lies auch an diesem Tag nicht daran zweifeln, dass er dieses Jahr die Serie einfach bestimmt und so konnte er mit über 3min Vorsprung auf Platz zwei die Ziellinie überqueren. Genau so erfreulich ist wieder der starke Auftritt von Christoph Brunthaler, welcher nach Sturz am Wochenende davor in Flachau noch vorzeitig aufgeben musste, konnte er bei seinem „fast“ Heimrennen den 10. Gesamtrang holen.  Achtgeben müssen unsere Jungs nur, dass ihnen nicht bald unser noch sehr frisches Teammitglied Stephanie Digruber die Show stiehlt. Stephanie fuhr auf den tollen 4.Platz in ihrer AK und somit holte das Bike Team Kaiser auch den Sieg in der Mixed Teamwertung über die Classic Distanz.

Auch auf der Small Distanz waren natürlich unserer Biker am Start. Strasser Alexander und Stromayer Dieter konnten den Erzberg fast in der identen Zeit bezwingen und fuhren Platz 20 u. 21 in der Gesamtwertung ein was für Alexander noch den 3.Platz in seiner AK bedeutete. Martin Wahlmüller komplettierter unser Team noch mit dem 40. Gesamtplatz, somit konnte auch auf der Small Strecke ein Podestplatz in der Teamwertung erzielt werden.


Somit ist nach der Bike Night am Samstag bereits das zweite Rennen in nur einer Woche für einige unserer Fahrer am Plan gestanden und wäre ja doch gelacht wenn da nicht noch ein drittes folgen könnte!?

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Gerasdorf Triathlon

Am 13.08.2017 wurden die Fahnen des Tri Team Kaiser von Lukas Abpfolter beim 4. Marchfeld Triathlon hochgehalten. Bei etwas kühlen Temperaturen am Morgen durfte trotz einer Wassertemperatur von ca. 23 Grad mit Neo geschwommen werden. Also rein in die zweite Haut und ab ging es auf die etwas kurz geratenen 1500m im Badeteich. Lukas konnte nach 21:25min das Wasser verlassen und schwang sich auf sein Rad. Der Wind machte das Radfahren zu keinem wirklichen Genuss. Abschließend galt es noch 4 Runden um den Badeteich à 2,5km zu laufen. Mit einer Gesamtzeit von 2:16:00h durfte Lukas sich über den 47. Gesamtrang bei über 200 Finishern und den 7. Rang in seiner Altersklasse freuen. Eine perfekte Generalprobe also vor seiner Halbdistanzpremiere in Zell am See in 2 Wochen.

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Die Atterseeüberquerung – 2520m Schwimmen

Ein absolutes Highlight in der Schwimmszene ist die Atterseeüberquerung die über eine Distanz von 2520 m, ausgehend vom  Strandbad Weyregg, in das Strandbad des kleinen Ortes Attersee führt. Diese Strecke gilt es auf dem direktesten Weg zu durchschwimmen, was nicht immer leicht fällt…

Fünf Kaiserathleten stellten sich dieser Herausforderung. Startnummernausgabe war um ca. 7 Uhr im Strandbad Attersee, danach ging es per Schiff auf die andere Seite nach Weyregg in den Startbereich. Pünktlich um 8:30 fiel der Startschuss und insgesamt ca. 400 Athleten machten sich auf den Weg.

Die meisten unserer Schwimmer starteten in der Wertungsklasse mit Neopren. Erster im internen Duell war Bernhard Forster mit einer Zeit von 45.33 min. Knapp dahinter finishte Jaqueline Forster in einer Zeit von 50.04 min. Sie konnte sich in Ihrer Klasse über den 3 Rang freuen. Ralph Pipik sah diesmal das Ziel und erreichte es auch ;)!  Seine Zeit 51.07min.

Anja Gottinger war kurzentschlossen gestartet und zeigte ebenfalls eine solide Schwimmleistung mit 1h00.14min.

Eine hartgesottene unseres Teams, Birgit Baumgartner, war bei ihrem Debüt über die 2520m Strecke ohne Neopren unterwegs. Mit einer Zeit von 1h24:28min kann sie wirklich zufrieden sein und dieser persönliche Erfolg weckte hoffentlich die Lust auf mehr! Die Atterseeüberquerung ist eine wirklich sehr gut organisierte Veranstaltung die ganz bestimmt auch nächstes Jahr wieder in unserem Terminkalender zu finden sein wird.

Herzliche Gratulation unseren Teilnehmern für Ihre persönlichen Leistungen :)!

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Bike Night Flachau, wenn es mit den Skiern noch nicht geht fahren wir auf der Piste halt mit dem Mountainbike!

Für normal wird in der Flachau ja mit dem Lift zur Bergstation gefahren und anschließend mit den Skiern wieder runter, ganz anders lief es am vergangenen Wochenende bei der Bike Night ab. Das Format des Rennens, 2 Stunden einem Rundkurs mit 4,5km und 200HM so oft wie möglich zu bewältigen und das noch mit Start um 20:00 unter Flutlicht. Aufgrund von starken Regenfällen vor dem Rennen wurde die Strecke um ein Stück verkürzt und so wartete ein ca. 4min langer Anstieg auf unsere Athleten bevor es mit Vollgas die eigentliche Skipiste wieder ins Tal ging. Der Sieger bewältigte diese Strecke 16mal und auch unsere Biker waren nur knapp dahinter.Ein sehr starkes internationales Starterfeld macht das Rennen für unsere „Langstreckenbiker“ nicht gerade einfacher.

Wolfi Krenn konnte trotzdem den ausgezeichneten 14. Gesamtrang holen und verglich das Rennen im Nachhinein mit einem der härtesten Intervalltrainings seines Lebens. Alexander Brandl konnte das Rennen im guten Mittelfeld mit dem 46. Gesamtrang beenden. Leider nicht so gut lief es für unsere drei anderen Athleten. Christoph Brunthaler musste sein Rad in der 12. Runde abstellen und Thomas Heiml sowie Robert Berger waren aufgrund eines Sturzes bereits früh dazu gezwungen das Rennen abhaken.

Jetzt wichtig gut zu regenerieren den am kommenden Dienstag steht bereits wieder am Erzberg das nächste bestimmt nicht ganze einfache Rennen für einige unserer Athleten am Programm.


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Zell am See Triathlon Olympisch

Start Ziel Sieg von Hohlrieder beim Triathlon in Zelt am See über die Olympische Distanz.

Das als Windschatten freigegebene Rennen über die Olympische Distanz startete am Samstag um 12:30.

Hohlrieder ließ beim Schwimmen schon nichts anbrennen und stieg mit einem respektablen Vorsprung von über 45 Sekunden aus dem Wasser.

Am Rad wurde nicht lange taktiert um auf eine Verfolgergruppe zu warten, sondern von Beginn an bestritt der Tri Team Kaiser Athlet die Radstrecke im Sologang. Andere Athleten konnten sich zu größeren Gruppen sammeln und sparten Kraft.

Nach dem Rad hatte Hohlrieder seinen Vorsprung gegenüber seinen Konkurrenten auf über 1,5 Minuten ausgebaut. Beim abschließenden Lauf wurde es nochmals spannend. Nach der Ersten von 2 Laufrunden schmolz der Vorsprung auf 80sek. Am Ende rettete Hohlrieder einen 40sek Vorsprung auf den Zweit Platzierten.

 

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MTB Kernlandtrophy 3h & 6h

Am Samstag den 29.7.2017 fand in Grünbach bei Freistadt die 9. Auflage der MTB Kernlandtrophy statt. Ein Rennen unterteilt in 3h & 6h Startern.
5 Fahrer vom Bike Team Kaiser verirrten sich ins schöne Mühlviertel um am Rennen teil zu nehmen. Zu fahren galt es einen Rundkurs mit 4,2km und 75hm pro Runde.
Bernhard, Christoph, Paul & Julia gingen im 4rer Mixed Team an den Start. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen fiel um 10:00 Uhr der Startschuss für die 6 Stunden. Vom Anfang an dominierten wir souverän die Mixedwertung und hatten nach 6h, mit 38 Runden den Sieg in der Tasche.
Um 13:00 startete Dieter ins 3h Rennen. Er fuhr die 3h als Einzelstarter und konnte sich am Ende nach 17 Runden den 2. Platz sichern.



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Wachauer Radtage - 50km/350hm

Bericht von Werner Siebenmayr:

Zum 2. mal startete ich bei der 50km Sprintdistanz. :-D Nachdem ich im vorrigen Jahr, 1,5sec. hinter dem Sieger Platz 4 belegte, hatte ich mit dieser Strecke noch eine Rechnung offen. Bei ,,nur" 50km kann man sich vorstellen, geht es von Beginn weg mit Vollgas. Die ersten 10km konnte ich mich in der Spitzengruppe festsetzen. Danach musste ich allerdings ewas zurücknehmen. Dabei bildete sich eine 5 Mann Verfolgergruppe, wo wir sehr gut zusammenarbeiteten. Kurz vor dem Ziel erreichten wir noch eine Gruppe der Ausreißer. Auf der langen Zielgeraden vor Mautern übersah ich leider den entscheidenden Sprint. Somit musste ich mich diesesmal um 3 sec. geschlagen geben und belegte mit einer Zeit von 1h22min47sec. denn denoch sehr zufriedenstellenden 2. Rang in der Klasse 50+ und Gesamt den 16. Rang von insgesamt 329 Startern.



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Mondseeradmarathon - 134km/1150hm

Bericht von Werner Siebenmair:

Nachdem ich 5 Jahre lang die 80km Runde fuhr, entschied ich mich heuer für die 134km. Da die 80km immer wie ein Sprintrennen abliefen, entschied ich mich heuer für die etwas längere Distanz. Nur ;-) , ging es dabei genauso rasant zu , nur etwas länger. Trotzdem konnte ich mich in der großen Verfolgergruppe ganz gut halten, wodurch ein für mich positives Ergebnis herausschaute. Rang 46 in der Ü45 (mit 54 ??) von 294 Startern mit einem Schnitt von 36,5 km/h.



Kaiserlicher Mostiman 2017

Das Triathlon-Mekka Wallsee lockte auch heuer wieder wegen unzähligen nationalen Sonderwertungen massenhafte AthletInnen nach Niederösterreich.

Am Samstag wurde bei wechselhaftem Wetter der so genannte SUPAMAN (Sprintdistanz) ausgetragen. Nachdem für diesen Wettkampf pinke Pokale angekündigt wurden gab es für die Kaiser’s nur ein Gas – und zwar Vollgas. Wir dürfen uns bei den Männern nach einem irrsinnig starken Schwimmen und Laufen über einen 2. Gesamtrang (1. AK M-U23) von Matthias Hohlrieder und nur 2 Wochen nach ihrem erfolgreichen Ironman-Debut über einen 3. Gesamtrang (1. AK W30-34) von Marlena Polec bei den Frauen freuen. Leonhard Krankl wurde von seiner Partnerin vom Triathlonfieber infiziert und ist jetzt auch schon eher mittendrin statt nur dabei – er konnte seine Zeit um über 10min zum Vorjahr verbessern – chapeau! Richtig stolz kann auch unsere Hannah Moser sein – auch sie durfte bei ihrem Triathlondebut über Platz 2 in der AK W-U23 jubeln.

Komplementiert hat das kaiserliche Siegertreppchen Martina Kaltenreiner, die sich mit Freundinnen von der BMC Lounge Linz bei der Staffel-Damenwertung den Sieg holte.

Im Mittelpunkt des Wochenendes standen die Österreichischen Meisterschaften über die Olympische Distanz am Sonntag, bei der wir die Möglichkeit hatten uns mit Profis und Top-TriathletInnen aus ganz Österreich zu messen. Beim MOSTIMAN waren 1500m mit kurzem Landgang im Donaualtarm zu schwimmen, gefolgt von 38km am Fahrrad (2 Runden mit je 2 knackigen Anstiege und Wind) und einem 10km Lauf auf Asphalt und Schotter.

Das Tri Team Kaiser konnte auch hier wieder mit spitzen Leistungen aufzeigen. Unsere AthletInnen Reitner Hannes, Kopp Sonja und Polec Marlena konnten wahnsinnig tolle neue persönliche Bestzeiten auf die Olympische Distanz aufstellen und auch bei Martina Kaltenreiner steigt nach den letzten trainingsreduzierten Monaten die Leistungskurve. Top Einzelleistungen zeigte die Tri Team Kaiser Staffel mit Ralph Pipik als Schwimmer (25:46), Markus Steinbichler als Radfahrer (1:10:27) und Karl Angerer als Läufer (38:48). Die Staffel konnte mit einer Zeit von 2:16:27 einen hervorragenden 5. Rang bei den Männer-Staffeln erreichen.

Reitner Johannes (2:11:29, AK 30-34 Platz 19)
Kaltenreiner Martina (2:31:08, AK 24-29 Platz 12)
Polec Marlena (2:32:39, AK 30-34 Platz 8)
Kopp Sonja (2:36:26, AK 45-49 Platz6)

 

Hervorheben muss man die Leistung unserer Kaiser-Athletin Marlena Polec, die sowohl am Samstag bei der Sprintdistanz, als auch am Sonntag über die Olympische Distanz an den Start ging und überlegen die Double-Wertung gewinnen konnte!

Gratulation an alle aktiven SportlerInnen für die herausragenden Leistungen und DANKE für’s Anfeuern und die tollen Fotos vom Fanclub, PartnerInnen, FreundInnen und Familie!


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Elf Grad und Dauerregen, so kann der „Sommer“ im Salzkammergut aussehen!

Am vergangenen Wochenende stand eines der Highlights im österreichischen MTB Zirkus im Salzkammergut statt. Leider hatte der Wettergott die Salzkammergut Trophy nicht ganz am Schirm und es goss wie aus Kübeln um 05:00h beim Start der Langdistanz.

Riesen Respekt vor jedem, welcher bei diesem Wetter nur vor die Haustüre geht, aber dann auch noch um 210km am MTB zu sitzen ist alles andere als ein Genuss.

Trotzdem wurde von unseren Bikern von Beginn an aufs Gas gedrückt und Robert war bei KM 40 sogar an der Spitze des Feldes. Musst danach allerdings total durchgefroren das Rennen nach Defekt aufgeben. Unser Gastfahrer aus der Rennradabteilung sprang in die Bresche und konnte das Rennen mit einem hervorragenden 6. Platz in seiner AK beenden.

Auf der 120km Strecke waren wieder die üblichen Verdächtigen aus dem Kaiser Team am Start und so konnte Wolfgang trotz großer Probleme mit der Kälte und Material einen ausgezeichneten 5.Gesamtrang ins Ziel bringen. Die beiden „Kaiser Twins“ Christoph und Alexander haben sich trotz des langen und brutalen Rennens mit knapp 4000HM wieder gefunden und fuhren nur mit wenigen Sekunden Abstand im Spitzenfeld ins Ziel.

Genauso wie auf den längeren Distanzen ging es auch auf den kürzeren Distanzen nicht ohne Bikern aus unseren Reihen zur Sache. Bei den Frauen war Julia wie auch schon in den letzten Rennen die Tempomacherin und konnte mit dem unglaublichen starken zweiten Gesamtrang wieder groß aufzeigen. Bei den Männern war es Paul der ordentlich in die Pedale trat und so konnte er den ausgezeichneten zweiten Platz in seiner AK erreichen was den neunten Gesamtrang bedeutete.

Alles in allem ein brutal harter Tag für alle unsere Starter und jeder der das Ziel gesehen hat kann sich schon als Sieger sehen, ganz unabhängig vom Ergebnis.

Jetzt heißt es mal gut regenerieren und dann mit vollen Energiespeichern in die zweite Saisonhälfte starten.

Strecke A 210,2km 7119hm

Teamwertung Gesamtplatz 5.

Geyer Manuel            Gesamtrang 19.         Altersklasse M30 Platz.6

Stieger Peter              Gesamtrang 109.       Altersklasse M20 Platz.22

Otruber Stefan           Gesamtrang 285.       Altersklasse M40 Platz.94

Berger Robert            DNF

 

Strecke B 119,5km 3848hm

Teamwertung Gesamtplatz 2.      

Krenn Wolfgang         Gesamtrang 5.           Altersklasse M30 Platz.3

Brandl Alexander       Gesamtrang 20.         Altersklasse M20 Platz.9

Brunthaler Christoph Gesamtrang 21.         Altersklasse M20 Platz.10

           

Strecke C 74km 2446hm

Haslinger Hans-J.       Gesamtrang 59.         Altersklasse M30 Platz.23

Wahlmüller Martin      Gesamtrang 115.       Altersklasse M30 Platz.39

 

Strecke E 53,5km 1543hm

Teamwertung Gesamtplatz 2.

Gierlinger Julia           Gesamtrang 2.           Altersklasse W20 Platz.2

Krempl Paul                Gesamtrang 9.           Altersklasse M40 Platz.2

Gierlinger Bernhard   Gesamtrang 27.         Altersklasse M20 Platz.13

Auer Christian            Gesamtrang 35.         Altersklasse M20 Platz.16

Straßer Alexander      Gesamtrang 39.         Altersklasse M20 Platz.18

Stromayer Dieter        Gesamtrang 56.         Altersklasse M40 Platz.15

Unterberger Sascha   Gesamtrang 76.         Altersklasse M30 Platz.18

 

 

Ironman EM Frankfurt


Iron Man World Championshipo

Die Möglichkeit, die heiß begehrte Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft auf HAWAII zu erlangen.

Am 09.07.2017 startete ich gemeinsam mit ca. 3000 Triathleten in den frühen Morgenstunden in ein heißes und schweißtreibendes Vorhaben   " Slot Hawaii ". Pünktlich um 03.00 Uhr läutete der Wecker, nach einem energiereichen Frühstück ging's auch schon auf Richtung Langener Waldsee, nach ca. 30min Busfahrt Ankunft und plötzlich wurde es etwas hektisch.

Rad und Wechselzone überprüfen, nochmals aufs WC und dann die Bekanntgabe der Wassertemperatur 24,1 Grad ....... also schwimmen mit Neo erlaubt, nichts wie rein in die zweite Haut. Alles noch mal durchgehen und ab zum Startbereich, die Stimmung ist einmalig, der See noch ganz ruhig, so ich bin bereit für mein Rennen!

Um 6:30 ist der Start, auch heuer gibt’s wieder eine Rolling Start, hier kann sich jeder seine Startzeit frei wählen und alle 5 sec. starten8 Leute. Ich platziere mich in meiner Startbox und das Rennen kann beginnen!

Wie immer versuche ich mich aus allen Schlägerrein und Positionskämpfen fern zu halten und so kann  ich rasch mein Tempo finden und überglücklich nach 58min den See verlassen. Nun die steile Sandrampe rauf Richtung Wechselzone und rasch umziehen und mit den Rad raus wo schon die Fans auf die Fotos warten. Ein kurzes Lächeln und schon geht’s auf die 90kmRunde die zweimal bewältigt werden muss.

Nach eher 20 flachen Kilometern wartet schon der erste Anstieg "The Beast" , gefolgt vom Riesen Kopfsteinpflaster „The Hell" und zum Schluss noch der "Hühnerberg".

Nach 4:56 h mit einem 36Schnitt und etwas schweren Beine, kam ich auch schon zur 2. Wechselzone. Rad weg und rein in die Laufschuhe zwischen mir und der Finish Line sind nur mehr 4 Runden und 42,2km der Laufstrecke entlang des wunderschönen Mains zu bewältigen.

Mein gewünschtes Tempo mit einem 4:55 Schnitt an und durchzulaufen kann ich nicht rasch genug finden und nach einigen Kilometer  klappt es, doch plötzlich kommt  das hr live Fernsehen von hinten und der spätere Sieger Sebastian Kienle .

Kurz überlege ich und anstelle  das Tempo zu halten erhöhe  ich es wieder und kann so einige Zeit mit Kienle laufen was mich wieder stark motiviert.

Das gleiche Spiel mache ich mit Andi Boecherer und Patrick Lange,  aber dafür muss ich in der 3. Runde etwas leiden und das Tempo rausnehmen. Nach genügend Cola, Salz, Wasser, Gel und durch Unterstützung meiner Fans entlang der Laufstrecke finde  ich in der letzten Runde wieder einen guten Rhythmus  und darf nach 9:38:24h Richtung Römerberg abbiegen und die ersehnten Worte empfangen

You are an Ironman!


Nach einer guten Dusche einer tollen Massage genügend Essen und Getränken, schaute die Welt schon wieder viel besser aus.

Alle warteten schon gespannt auf die Ergebnisliste und hoffen auf einen ersehnten Hawaii Slot. In meine AK M45-49 erreichte ich den tollen 11. Rang von 418 Finishern.

Am Montagmittag nach der offiziellen Siegerehrung ging's dann zur Slotvergabe, die Anspannung stieg, würde es diesmal ausreichen?  Dann war es soweit meine AK M45-49 war an der Reihe und als sie verkündeten 11 Slots in dieser AK ….da wusste ich meint Traum wird wahr ich habe ein Ticket nach Hawaii!

Plötzlich hatte ich mein lang ersehntes Ziel einmal nach Kailua-Kona Hawaii zur Weltmeisterschaft zu fahren erreicht.

Ich Martin Mayr vom Tri Team Kaiser schaffte es das wohl begehrteste Ticket eines jeden Triathleten zu erhalten und fliege nun am 14.Oktober 2017 nach KAILUA - KONA HAWAII um mit den weltbesten Triathleten an einer Startlinie zu stehen.

Ich hoffe auf das beste und werde diesen Tag in vollen Zügen genießen.

mit sportlichen Grüßen

Martin Mayr


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Kaiser Bike-Team News – Rennberichte

Unsere Teams nehmen an zahlreichen Rennen teil. Lesen Sie sich doch in die Rennberichte vergangener Events ein.

Ironman Austria – Become one

To accomplish something extraordinary, one must have an extraordinary dream. A goal so high, a journey so demanding, so its achievement to most seems impossible.

Vor ca. einem Jahr wurde dem Traum Ironman ein Datum verpasst - 2.7.2017. Das Ziel schien damals noch meilenweit entfernt. Da von Beginn an klar war, dass ich für die Planung des Trainings neben einem Job und dem Ironman - Training weder die zeitlichen Ressourcen noch das Know- How hatte,  holte ich mir fachliche und professionelle Unterstützung vom besten Kodsch Bernhard Keller (innerer-schweinehund.at).

Am Sonntag hieß es dann - it's race day. Bei echt perfekten Wetterbedingungen fiel um 6.50 der Startschuss für die Age Grouper, die im Zuge des Rolling Starts in Wellen alle 5 Sekunden zu acht ins Wasser geschickt wurden. Nach 1:14 ging es im Laufschritt Richtung Wechselzone und anschließend mit dem Rad auf die bevorstehende 180km Strecke. Hier hatte ich ein wenig mit Schmerzen und Magenproblemen zu kämpfen, dies legte sich aber gegen Ende des Radparts. Nach 6:11 ging es in die Wechselzone, um den anschließenden Marathon zu bewältigen. Vor diesem hatte ich am meisten Respekt, da man nicht wusste, was auf einem zukommt. Überraschenderweise lief es sich ohne gröbere Probleme (bis auf die kurzen Schmerzen bei km 28;)) und eine Zeit SUB 12 schien realistisch. Von weitem konnte man bereits die Worte YOU ARE AN IRONMAN, mit denen jeder Athlet begrüßt wurde, hören. Nach einer Laufzeit von 4:12 und einer Gesamtzeit von 11:51 ging es ins Ziel, auf das man sich monatelang vorbereitet hat. Ein unbeschreibliches Gefühl – yes, I am an Ironman.

 

Großes großes Danke an alle, die uns Athleten an der Strecke angefeuert (und auch versorgt) haben. Dies lies die Schmerzen immer für einen kleinen Moment vergessen und zauberte uns ein Lächeln aufs Gesicht.  

You are an Ironman - eigentlich nur vier Worte, aber es steckt viel dahinter💪 #triteamkaiser #ironmanaustria

 großes großes Danke an alle, die uns Athleten an der Strecke angefeuert haben (und auch versorgt) 🎊🎉🎊🎉 #partyon
Beim Radeln hatte ich zwar kleine Wehwehchen, die sich beim anschließenden Marathon jedoch gelegt hatten. Überraschend erweise lief sich der Marathon ziemlich locker und eine Zeit Sub12 (11:51) ging sich aus 😍 davon hatte ich eigentlich nicht mal geträumt ;) dies verdanke ich der perfekten Vorbereitung durch Bernd - danke!!👌

Thnx auch an meine Family & Freunde - ihr hattet nicht zwar viel von mir in den letzten Monaten aber der Support war gigantisch - sowohl vor Ort als auch "Remote";)) Danke für alle Glückwünsche - die haben offensichtlich geholfen ;) ihr seid die Besten. Und großes Danke an Leonhard, der mich tagtäglich motivierte, mir vieles abnahm und mich nach harten Trainings so quasi fütterte 😍😍😜😂
Und danke an Papa für den coolsten Pokal ever 🏆
Nicht zu vergessen Manuel Redl, der laufend durch echt gute Massagen meine Beine wieder fit machte 😊👌

You are an Ironman - eigentlich nur vier Worte, aber es steckt viel dahinter

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35. Int. Steyrer Stadtlauf

Rennbericht von Johannes Pell


Die bereits 35.Auflage feierte heuer der Höhepunkt des Steyrer Stadtfestes. Der Steyrer Stadtlauf bildete am 25.Juni den sportlichen Abschluss, bei dem auch heuer wieder zahlreiche Starter, auch aus dem internationalen Feld, an der Startlinie standen.
Den Anfang aus den kaiserlichen Reihen machte unser jüngster Superstart, Oliver Gabriel Ramskogler, mit dem Schüler-Bewerb über 1000m. Mit einer Zeit von 3:19 min bewies er auch diesmal seine Stärke und belegte den 2.Platz!
Im Anschluss folgte um 10:00 Uhr der Startschuss für den stark besetzten Hauptlauf, welcher über 2 Runden a 3,5 km führte. Kaum ein anderer Laufbewerb lockt so viele Triathleten aus dem Tri Team Kaiser, insgesamt 10 Starter schnürten die Laufschuhe und begaben sich auf die selektive Strecke durch die Steyrer Innenstadt.
Ein Match der Extraklasse lieferten sich zum wiederholten Male Kohlgruber Manfred und Reitner Hannes, welche innerhalb von 14 Sekunden die Ziellinie überquerten und über Platz 32 (26:17min) und 42 (26:31min) jubeln konnten!
Unser Seki Mayr Martin nutze diesen Bewerb noch als letzte Tempospritze für seinen bevorstehenden Ironman in Frankfurt. Nach 28:18min überquerte er die Ziellinie!
Trotz des kräftezehrenden SteeltownMan am Vortag scheuten auch Ralph Pipik, Markus Steinbichler, Kreiner Alexander, Bettina Zwettler und Angelika Gottinger das schnelle Steyrer Pflaster nicht und lieferten erneut eine starke Performance!
„Am nächsten Morgen nach den Anstrengungen der olympischen Distanz des Steeltownmans in Linz hatte ich noch gute Beine für den Stadtlauf in Steyr. Obwohl mir im Vorhinein klar war, dass ich keine persönliche Bestzeit erbringen könnte, bin ich dennoch mit meiner Leistung zufrieden!“ (Markus Steinbichler)
„Etwas müde aber trotzdem motiviert vom gestrigen Damen-Staffel-Sieg beim SteeltownMan ging ich beim Stadtlauf Steyr an den Start. Erst nach der zweiten Runde kam ich so richtig in Schwung. Mit meinem 5. Platz in der AK40 bin ich jedenfalls vollends zufrieden. Jetzt geht´s ans Training für längere Distanzen. Next stop - Halbmarathon Klagenfurt :))“ (Angelika Gottinger)
Natürlich gab es auch beim Hauptlauf wieder eine Podestplatzierung zu feiern, Mayer Thomas setzte sich mit einer starken Zeit von 29:51min an den 3.Platz der U18-Wertung! Gratulation!
„Der Steyrer Stadtlauf war für mich eine Premiere da ich zum Ersten mal am Start war! Ich kann nur sagen - ein echt cooles Event! Ich konnte mein Tempo vom Anfang bis zum Schluss halten und erreichte denn  3. Platz in der Klasse U18!“
Auch ich war nach dem Staffelerfolg am Vortag wieder an der Startlinie, Formtest nach dem ersten Trainingsblock. Die Beine waren überraschend frisch und so konnte ich mit einer Zeit von 24:15min den 9.Gesamtrang erringen, was gleichzeitig eine Verbesserung von über einer Minute zum Vorjahr bedeutete! Somit geht’s mit gutem Speed und voller Motivation in die bevorstehende Halbmarathonvorbereitung!

Gratulation an alle Kaiser-Adler für die tollen Leistungen!

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Rennbericht Hansberg-Challenge

Am vergangen Samstag waren Julia und Bernhard bei der Hansberg-Challenge auf der MTB-Strecke am Start. Zu fahren galt es 11,5km und 450hm. Julia konnte ihre Qualitäten am Berg ausspielen und holte sich bei starker Konkurrenz den 3.Sieg in Folge auf dieser Strecke. Im Damenteam bestehend aus 1 Mountainbikerin und 1 Rennradfahrerin holten wir ebenfalls den Sieg. Im Bergsprintfinale, reichte es dann noch zu Platz 2.

Bernhard fuhr ebenfalls unter einem stark besetzten Starterfeld ein souveränes Rennen. Gleich vom Start weg konnte er sich mit der Spitzengruppe absetzten und sicherte sich im Ziel den 8. Platz gesamt und den 2. Platz in der AK.



Ternberger Marktlauf

Im Zuge des Markfestes findet auch der Ternberger Marktlauf jedes Jahr statt. Mit insgesamt 7 Personen war das Kaiser Team diesmal stark vertreten.

3 Runden, vom Marktplatz über das Kraftwerk und zurück, etwa 5,25km, gilt es bei diesem schnellen Lauf zu bewältigen.

Matthias Hohlrieder, für den dieser Lauf eine wichtige Standortbestimmung darstellte, war neben seinem Altersklassensieg auch Ternberger Ortsmeister. Seine Freundin Hannah Moser war auch stark unterwegs, sie war glücklich, endlich auch beim Laufen ihre Leistung abrufen zu können.

Johannes  Pell, der beim Stadtlauf in Steyr schon zeigte was er drauf hat, war auch hier in Ternberg eine Klasse für sich und konnte fast bis zum Schluss mit Matthias mitlaufen.

Alexander Krainer, Johannes Reitner und die Hinti`s, mit Dani, Rudi und Lisi, alle waren mit ihren Leistungen mehr als zufrieden und Top motiviert.

Und ein Blick auf die Ergebnisliste lässt die Augen groß werden, denn alle Kaiserathleten  konnten diesmal einen Platz auf dem Stockerl erreichen!

Sehr cooool ;)!!!

 

Ganz herzliche Gratulation!




International stark besetzte Rennen und die Kaiser Biker sind mittendrin statt nur dabei!!

 

Den Start machten unsere Biker beim Kitzalp MTB Festival. Ein international stark besetztes Rennen, eine sehr selektive Strecke und dazu noch Temperaturen mit über 30 Grad, das wartete auf die Biker über alle verschiedenen Distanzen an diesem Tag. Eine Kombination welche nicht gerade für`s Genussfahren einlädt aber das hatten unsere Biker auch nicht vor.

Wie schon in den vergangenen Wochen auch konnte Wolfgang Krenn wieder seine aktuell sehr starke Form zeigen und fuhr vom Start weg um einen Podestplatz mit. Bis zum letzten Anstieg, hoch zum Starthaus der legendären Streif Abfahrt, fightete Wolfi sogar noch um Platz zwei jedoch dann musste er den 90km, 3800HM und hohen Temperaturen ein wenig Tribut zahlen und fuhr überglücklich einen dritten Gesamtrang über die ULTRA Distanz ein.

Auf der EXTREME Distanz mit 58Km und 2700HM kämpften sich unsere zwei motivierten Kämpfer wieder ins Vorderfeld und so kam Alexander Brandl als 17.  und Christoph Brunthaler nur knapp dahinter auf den 32. Gesamtplatz ins Ziel.

Die MEDIUM Strecke bewältigte Martin Wahlmüller und konnte den hervorragenden fünften Platz in seiner Altersklasse erreichen.

Auf der LIGHT Distanz war wieder unser Kurzdistanz Spezialist Alexander Strasser unterwegs und konnte den achten Platz Gesamt und sechsten Rang in seiner Altersklasse erreichen.

Am späteren Nachmittag war der Start zur Mondsee MTB Challenge und auch hier waren drei unserer Kaiser Biker am Start.

Es waren sieben Runden mit je 4,5 KM und 150HM zu überwinden und egal welches Wetter, wie hart die Strecke, unser Krempl Paul war wieder ganz vorne mit dabei. Die anfänglichen Probleme mit der Hitze konnte er im Laufe des Rennens immer besser überwinden und fuhr den vierten Gesamtrang und zweiten Platz in seiner Altersklasse ein.

Auch am Start war Christian Auer und Philipp Aschauer welche sich die Plätze 17. und 29. in der Gesamtwertung holten und somit dem Team Kaiser den dritten Platz in der Teamwertung bescherten.

Zu guter Letzt war am Sonntag noch die MTB Marathon WM in Singen (Deutschland), natürlich durfte auch hier das Bike Team Kaiser nicht fehlen und war durch Robert Berger vertreten. Umgeben von den ganzen top Stars der Szenen konnte sie Robert allerdings sehr gut verkaufen und mit dem 101. Gesamtrang kann er enorm zufrieden mit seiner Leistung sein und wir sind auf unseren WM Teilnehmer sehr stolz.




Rennbericht  6h Rennen Schwarzenberg am Böhmerwald

Am vergangenen Wochenende waren Julia und Bernhard Gierlinger in Schwarzenberg am Böhmerwald unterwegs, wo gleich 2 Rennen stattfanden.

Am Samstagabend startete Julia beim Eliminator, wo es einen Rundkurs mit 800m zu bezwingen gab. Gestartet wurde das Rennen mit einem Prolog, damit die Teams für die Elimination anhand der gefahrenen Prologzeiten zusammen gewürfelt werden konnten. Am Start standen immer 4 Fahrer, gefahren wurde 1 Runde mit Ausnahme der Finallauf ging über 2 Runden, die Besten 2 Fahrer stiegen auf, für die langsameren 2 war das Rennen zu Ende. Julia sicherte sich souverän den 1. Platz

Am Sonntag beim 6h Rennen waren Julia und Bernhard im 2er Mixed Team am Start. Zu fahren war eine technisch leichte Strecke mit 6km und ca. 100hm. Bei bewölkten aber warmen Wetter fiel um 11:00 Uhr der Startschuss für die darauf folgenden 6 Stunden. Gut ins Rennen gefunden überraschte uns nach 2,5h Fahrtzeit der Regen und die ganze Situation wurde etwas beschwerlich sich zwischen den Wartezeiten warm zu halten. Am Ende konnten wir uns den 2. Platz sichern.

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Tri Team Kaiser wieder stark vertreten beim Steeltownman

Samstag den 24.05 präsentierten sich 21 Kaiser Athleten bei 35 Grad wiedermal mit spitzen Leistungen beim Steeltownman am Pichlingersee.

Als erster ging unser jüngste Athlet an den Start. Oliver Ramskogler nahm in der Klasse Schüler B teil und schwamm die 200m in schnelle 4 min 25 sek. runter, danach ging es auf die 2km Laufstrecke und nach 13 Minuten 1 Sekunde war Oilver auch schon im Ziel mit dem 9. Platz

Karl Angerer kommt bei der Sprintdisziplin mit einer hervorragenden Zeit von 1:09 ins Ziel und danach gleich Alexander Kreiner mit einer Zeit von 1:15.

Unsere Julia Hess erkämpfte sich mühelos und mit Bravour den 3. Platz (1:16)

4  Staffeln vertraten auch diesmal wieder unseren Verein mit einer Top Leistung

 Peter Pötsch, Nick Felbermayr und Hannes Pell erreichten den 2. Platz in der Gesamtwertung und in der Männerwertung (1:00)

 Martin Mayr, Bernhard Forster und Marlena Polec erreichten den 5. Platz in der mixed Wertung (1:09)

 Die Tri(Dream) Team Kaiser Ladies Staffel Jaqueline Forster, Anja Gottinger und Angelika erreichten den 1. Platz in der Damen Wertung mit einer spitzen Zeit von 1:17 und gleich dahinter die Tri Team Mädels Staffel Anna Lea Kohlgruber, Bettina Zwettler und Daniela Hinterleitner den 2. Platz ebenso mit einer Spitzen Zeit vom 1:22.

Bei der olympischen Disziplin starteten dann auch 5 Athleten.

Als erster von den Kaiserathleten erreichte Hannes Reitner das Ziel (2:18) mit einer hervorragenden Leistung, danach folgte Lukas Apfolter mit ( 2:29).

Lukas hat sein Ziel unter 2:30 zu kommen erreicht und kann sehr stolz auf sich sein.

Nach 2 Stunden 41 Minuten Kampf gegen die Hitze kommen Martina Kaltenreiner und 10sek. danach Ralph Pipik ins Ziel. Spitzen Leistung auf die man sehr stolz sein kann - Hut ab!!

Am meisten kann sich unser Athlet Markus Steinbichler feiern lassen. Er nahm heute zum ersten Mal bei einer Olympischen Distanz teil und kämpfte wie jeder andere gegen die Hitze. Nach 2 Stunden und 46 Minuten erreichte auch er das Ziel - TOP!!

Die Kaiser Familie kann wiedermal sehr stolz sein auf die spitzen Leistungen die jeder einzelner Kaiserathleten bei so einer Affenhitze geleistet hat.

Danke an das Organisations-Team für die tolle Veranstaltung!

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Heimtriathlon Juni 2017

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Die Heim-EM in Kitzbühel ist nun Geschichte

Rennbericht von Martin Mayr

Am Sonntag um 05:30 Uhr hieß es „raus aus den Federn und System hochfahren“ für meine zweite Heim-EM in Kitzbühel. Das Wetter konnte besser nicht sein. Wolkenloser Himmel und kein Wind. Perfektes Triathlon-Wetter!

Um punkt 08:00 Uhr wurde es dann mit der 6. Startwelle ernst für mich. „On your marks!“ -  eine kurzes Hupen - und das Rennen war gestartet. Nach anfänglichen Problemen bei der Positionierung kam ich dann doch irgendwann in meinen Rhythmus und stieg nach 21 Minuten aus dem Wasser. Das passt ;-)

Also rauf aufs Kaiser-Radl und gemma!!!

Die unerwartet schnelle Radstrecke schrie förmlich nach einer möglichst aerodynamischen Positionierung am Rad. Was in meinem Fall Unterlenkergriff und Kopf Richtung Garmindisplay bedeutete. Nach genau 1h 10‘ 47“ waren die 42km und 480hm erledigt und ich bereit für den Endspurt. Die doch sehr selektive aber auch wunderschöne Laufstrecke ging sich dann noch in einer glatten 4er Pace aus, was letztendlich eine Gesamtzeit von 2h 15‘ 59“ und den 22. Klassenrang sowie 4. Klassenrang (AUT) bedeutete.

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15.MTB-Marathon Naturpark Poellau

  
Offizielle Ergebnisliste CLASSIC 75KM
- Pöllau - 17.06.2017

  
Offizielle Ergebnisliste SMALL 41KM
- Pöllau - 17.06.2017

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Italien - S. Eufemia

Rennbericht von Manuel Geyer

Platz 5 beim gut besetzten Rennen in Italien - S. Eufemia.
Ich konnte mich gegen die italienische Armada sehr gut wehren. Es war ein sehr schnelles Rennen bei Temperaturen über 35 Grad. Nach Attacken im Minutentakt konnten wir die Ausreißergruppe zum Glück in der letzten von 8 Runden stellen. Ohne Krampf und Team konnte ich mich sogar im Massensprint vorne platzieren...

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Tolle Leistungen beim Eisenwurzen Triathlon 2017 vom Tri Team Kaiser

Am Sonntag den 18.06.2017 war es für das Sport Kaiser Team wieder an der Zeit beim 5. Eisenwurzen Triathlon an den Start zu gehen. Bei idealem Wetter stellten sich dem „Heimtriathlon“ 15 Einzelstarter und 4 Staffeln der Herausforderung Swim-Bike-Run.

Pünktlich um 09:30 Uhr fiel der erste Startschuss. Dieses Mal wurde erstmalig der Fun-Bewerb mit der Distanz 200m swim, 11km bike und 2,5km run ausgetragen.

Gesamt waren hier 4 Athleten am Start. Elisa Felbermayr, Moritz Kohlgruber, Mathias Huber und Oliver Ramskogler waren mit hervorragender Leistung dabei. Allen voran Moritz, der sich den 1. Platz in der Gesamtwertung der Herren sicherte!

Marlena Polec und Jaqueline Forster folgten in der nächsten Starterwelle bei den Damen. Auch sie können mit ihren Leistungen sehr zufrieden sein. Beide holten sich für die Garstner-Gesamtwertung einen Stockerlplatz. Marlene Rang 2 und Jaqueline Platz 3 - Bravo!

Anschließend folgte alle 20 Minuten eine Starterwelle mit den Herren.

Martin Mayr, Manfred Kohlgruber, Ralph Pipik, Reitner Hannes, Forster Bernhard, Rudolf Hinterleitner, Angerer Karl, Lukas Kaltenberger und Markus Steinbichler waren in gewohnter Stärke unterwegs.

Martin Mayr sicherte sich mit seiner starken Leistung den 3. Platz in seiner AK und auch den 2. Platz der Garstner-Gesamtwertung. Auch Manfred Kohlgruber war wie gewohnt bei diesem Bewerb am Stockerl. Den 3. Platz der Garstner-Gesamtwertung konnte er sich sichern.

Als letzte Startwelle waren die Staffel-Teilnehmer an der Reihe, die allesamt stolz auf ihre Leistungen sein können! Nik Felbermayr erreichte mit seinem Team den spitzen 2. Platz in der Wertung Staffel-Herren. Auch Lukas Abpfolter, Martin Sandmaier und Johannes Pell waren am Stockerl vertreten, sie erreichten den 3. Platz in der Wertung Staffel-Herren. Alexandra Forster unsere Schwimmqueen stieg als 5. Schwimmerin aus dem Wasser und übergab schon nach 8:13 min. an den Radfahrer. Auch eine Damen-Staffel war am Start. Birgit Baumgartner war erstmalig bei einem Bewerb dabei und stieg pünktlich um 11:10 ins Wasser. Anja Gottinger und Angelika Gottinger waren die anderen beiden Athleten in diesem Team. Mit toller gemeinsamer Leistung erreichten sie den 2. Platz der Damen-Wertung.

Alle Athleten haben bei diesem tollen Event gute Leistungen gezeigt. Gratulation an jeden Einzelnen!

Wir freuen uns nun voll motiviert auf die nächsten Bewerbe!

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Pöllau 2017

Am Samstag den 17.6.2017 waren Julia und Bernhard Gierlinger bei der 5. Station der Centourion MTB Challenge im Naturpark Pöllau zum 1. Mal für das neue Team – Bike Team Kaiser am Start.

Über die Distanz von 41km und 1300hm konnte ich (Julia) mir souverän den Tagessieg sichern. Bernhard konnte trotz gesundheitlicher Probleme noch auf den 11. Rang in der AK fahren, als Draufgabe wurde das Bike Team Kaiser in der Teamwertung mit Bernhard Gierlinger, Straßer Alexander und Stromayer Dieter 3.

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Wolfgang holt den nächsten Tagessieg in der Centurion MTB Challenge und baut die Gesamtführung weiter aus!

 

Mit gleich drei Startern in den Top 10 beim Naturpark Mountainbike Marathon in Pöllau zeigten unsere Kaiser Biker wieder groß auf.

Klar bestimmt wurde das Rennen über die Classic Distanz mit 75km und 2500HM wieder durch Wolfgang. Er hat sich bis ins Ziel einen Vorsprung von über 2:40min erarbeitet und ist aktuell einfach das Maß der Dinge in der MTB Challenge Serie.

Aktuell sieht es ganz danach aus als ob die Formentwicklung hin zu den großen Highlights der Saison perfekt stimmt.

Allerdings auch hinter Wolfi drängen sich die jungen Kaiser Biker immer weiter Richtung der Top 5 in der Gesamtwertung. Alexander Brandl fuhr gemeinsam mit Christoph Brunthaler ein starkes Rennen und so konnten die Beiden auf dem neunten und zehnten Gesamtrang über die Classic Distanz ins Ziel fahren.

 

Auf der Small Distanz waren gleich wieder sechs Kaiser Biker am Start. Mit dabei waren auch die zwei neuen Gesichter im Team. Wir möchten auch auf diesem Weg Bernhard und Julia Gierlinger recht herzlich in der Mannschaft begrüßen.

Julia und Bernhard konnten auch gleich einen super Einstand im gelben Trikot feiern, mit dem ersten Platz in der AK Damen 1 und dem elften Rang in der Herren 1 Altersklasse ist das ein wahnsinnig toller Start unter neuer Flagge.

Alexander Strasser konnte einen 14. Platz in seiner AK erreichen und dahinter reihten sich gleich einige weitere Kaiser Biker ein. Stromayer Dieter fuhr auf den 12., Sascha Unterberger auf den 11. und Aschauer Philipp auf den 16. Platz jeweils in deren Altersklassen.

 

Diese starken Ergebnisse brachten unserem Team auch tolle Mannschaftsergebnisse ein. Auf der Classic Strecke gelang der Sieg und über die Small der perfekte 3. Gesamtrang.

 

Wir sehen somit mit einem riesen Lachen im Gesicht auf das Rennen in Pöllau zurück und freuen und auf die nächsten Highlights in der Saison.



Drei Mann am Start und drei am Podest!!!

Eine perfekte Ausbeute kann das Bike Team Kaiser am abgelaufenen Wochenende verzeichnen.

Christoph Brunthaler war beim Eisenstraßenmarathon über die Light Strecke mit 22km und 740HM am Start. Aufgrund von Problemen im ersten Teil des Rennens konnte Christoph das Tempo der Spitze anfangs nicht mitgehen. Nach der ersten von zwei Runden betrug sein Rückstand auf die Spitzengruppe bereits 2min, kämpfte sich allerdings mit starken Willen wieder zurück und konnte so einen überragenden dritten Gesamtplatz und zweiten Platz ins seiner AK mit nur 30 sec. Rückstand auf den Sieger erreichen.

Beim XL-XC in Maria Schmolln waren Paul Krempl und Robert Berger am Start und konnten ausgezeichnete Ergebnisse einfahren. Mit herausragendem Qualifikationsrennen schafften sich die beiden bereits eine perfekte Ausgangssituation für das Rennen selbst.
Robert holte sich den starken zweiten Gesamtplatz und nur sehr knapp dahinter Paul den vierten Gesamtrang und Sieg in seiner AK.

Auch wenn am vergangenen Wochenende nicht viele der Kaiser Biker bei Rennen am Start standen wurden wieder viel Pokale mit nachhause genommen und so freuen wir uns schon wieder auf das nächste stark besetzte Rennwochenende um noch mehr Edelmetall mitzunehmen.

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Ein Kurzbericht vom Glocknerkönig

Eckdaten: 27km/ 1694 hm


Da ich mein Ziel im letzten Jahr, unter 2 Stunden den Glockner zu bezwingen, mit 02h01min nicht ganz erreicht hatte, fuhr ich heuer wieder mit diesem Ziel vor Augen nach Bruck.
Da ich Ende Mai ja schon die Tour de Kärnten fahren konnte, war ich ja auch gut vorbereitet.
Bei noch herrlichem Wetter und ca. 14 Grad viel um 07.00 Uhr der Startschuss in Bruck, den ich aber nicht wirklich hören konnte, musste ich ja aus dem 3. Startblock ziemlich weit hinten starten.
Diesesmal konnte ich mich aber bei der 14 km langen Anfahrt zur Mautstelle Ferleiten so richtig von einer Gruppe zur nächsten Gruppe vorarbeiten. Ab der Mautstelle gings dann darum, das richtige Tempo für die 13 km lange Auffahrt zu finden. Dabei gings mir echt gut und so konnte ich noch viele Mitstreiter am Weg nach oben überholen.
Nach 01h53min45sec hatte ich das Fuschertörl und mein persönliches Ziel erreicht. So konnte ich mich gegenüber 2016 um 8 Minuten verbessern.
In der Klasse 50+ belegte ich somit den 86. Rang von 464 Klassierten.

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THE Championship – Challenge Šamorín

Die in diesem Jahr erstmalig ausgetragene Halbdistanz Challenge Weltmeisterschaft wurde in der Slowakei rund um die 2016 neu erbaute X-Bionic Sphere in Šamorín ausgetragen. Ein Ambiente, welches einen schon nach der Ankunft in Staunen versetzte – die Top-Organisation, Atmosphäre, das Eventgelände und das wahnsinnig starke Starterfeld, besonders bei den Profi-Herren (Alistair Brownlee, Lionel Sanders, Sebastian Kienle, Michael Raelert, Richard Varga etc.) spricht für sich.

Die letzten 2 Monate verliefen bei mir trainingstechnisch nicht nach Wunsch: die Allergie bremste, wegen der Diplomarbeit kam ich im Mai im Schnitt auf vl. 5 Trainingswochenstunden und auch das open-water-Training und das Training bei Hitze fiel zur Gänze aus...

 

Den Umständen entsprechend bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden:

Mit knapp unter 36min stieg ich bei meinem 1. Freiwasserschwimmen der heurigen Saison aus der Donau. Die vielen Schläge und Tritte haben mich gleich auf den ersten Metern daran erinnert, wie sehr sich das Bahnschwimmen von open-water-Einheiten und vor allem von Wettkämpfen unterscheidet   ;-).

Nach dem langen Weg in die Wechselzone folgten 90 ewig flache Kilometer am Rad. Flach = schnell? Wenn man damit vertraut ist (und kein Wind geht), dann ja. In meinem konkreten Fall bin ich wohl eher eine Bergziege – ich bin’s nicht wirklich gewohnt 90km durchgehend am Aufleger zu hängen, was dem Nacken überhaupt nicht gefiel. Beim Radfahren gab’s dieses Mal statt den gewohnten 12m eine 20m Windschattenregel, die einerseits wirklich kontrolliert und aber auch, zumindest von den AthletInnen rund um mich, brav eingehalten wurde.  
Die dünne Wolkenschicht verschwand und die Hitze wurde bereits am Rad unerträglich. Nach 2:43 (Ø 32,98km/h) die Erlösung für den Nacken und ab in die Laufschuhe und zur Hitzeschlacht über 30 Grad.

Zu bewältigen war ein Halbmarathon bei extrem hohen Temperaturen, leicht schwülen Witterungsbedingungen und wenig Schatten. Die Strecke führte über die Trabrennbahn, über einen Wiesenpart hinauf zum Donauradweg und wieder zurück zum Eventgelände (3 Runden). Die Hitze setzte nicht nur Amateuren zu, auch einige Profis waren zum Aufgeben gezwungen.

Nach 5h31min überquerte ich als 90. Frau und 12. in der AK 25-29 die Finishline - überglücklich, braun gebrannt und vor allem durstig   :D.

 

Ich möchte mich besonders bei meinen Eltern für die Begleitung und die wahnsinnig tolle Betreuung am Streckenrand bedanken –es gibt nichts Schöneres, solche Erlebnisse mit seinen Liebsten zu teilen!

 

Ich kann das Rennen nur weiterempfehlen, vor allem wegen der exakt vermessenen Strecken, dem wahnsinnig tollen Wettkampfgelände, der spitzen Organisation und den fairen Wettkampfverhältnissen!

 

In diesem Sinne: Follow your dreams!

Next stop: Age Group Europameisterschaft über die Olympische Distanz in Kitzbühel!

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Wolfi Krenn bestimmt die Classic Distanz beim Granitmarathon

Mit dem Granitmarathon stand am Wochende ein top organisiertes Rennen mit sehr selektiver Strecke am Plan. Es wurde über vier verschiedene Distanzen gefahren und das Bike Team Kaiser war wieder auf drei Strecken vertreten.

Auf der Extrem Strecke war Stefan Otruba am Start und konnte die 90 km mit 3100 HM in einer sehr starken Zeit von 5:42 Std. bewältigen was den 19 Platz in seiner Altersklasse bedeutete.

Die Classic Strecke führte über 60 km, 2000 HM und wurde von Wolfi Krenn bestimmt.

Nach überwundener krankheitsbedingter Pause ließ er sich an diesem Wochenende keine Schwächen mehr anmerken und fuhr einen sicheren Sieg mit über zwei Minuten Vorsprung auf Platz zwei ein.

Auch Alexander Brandl erwischt wieder einen starken Tag und konnte sich in seiner Klasse den tollen dritten Rang sichern.

Etwas Pech hatte leider Christoph Brunthaler, er musste bereit früh im Rennen nach einem Sturz vorzeitig aufgeben.

 

Mit fünf Startern war unser Team auf der Small Strecke mit 47 km 1500 HM vertreten und konnte tolle Ergebnisse einfahren.

Wie bereits in den letzten Rennen zeigten Paul Krempl wieder seine starke Form und konnte seine Altersklasse für sich entscheiden.

Mit Sascha (Pipi) Unterberger auf dem 16, Dieter Stromayer auf dem 19, Alexander Strasser auf dem 22 und Thomas Heiml auf 25 Platz in dessen Altersklassen war es ein geniales Abschneiden auf dieser Distanz.

 

Somit können wir auf einen sehr erfolgreichen Tag mit bis auf kurzen Ausnahmen tollem Wetter zurückblicken und freuen uns bereits auf dieses Rennen im Jahr 2018.


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Sprint Staatsmeisterschaften Piberstein

Samstag 03.06

Triathlon Sprint Staatsmeisterschaften Piberstein Stmk. 

Distanz: 750m Schwimmen / 18km Rad / 5km Laufen

 

Am Samstag fiel der Startschuss für die österreichischen Staatsmeisterschaften auf der Sprintdistanz. Nur die besten 100 Triathleten Österreichs waren heute am Start. Darunter Matthias Hohlrieder und Hannes Reitner.

Bei schwülen 25°C Außentemperatur sprangen die Beiden Kaiser Athleten in den Pibersteiner See. Matthias bestätigte wiedermal seine Top Schwimmform und stieg nur 6sek hinter den späteren Gesamtsieger Philip Pertl aus dem Wasser. Die äußerst selektive Radstrecke inklusiver 4 Tragepassagen und vielen Richtungsänderungen machten es den Beiden nicht leicht. Erstmals konnte Hannes sein neues Kaisers Straßenrennrad im Wettkampf einsetzen, anders als bei üblichen Triathlons war hier das Windschattenfahren erlaubt, somit galt es best möglich mit den anderen Athleten zusammenzuarbeiten um den Rückstand auf die Spitze zu reduzieren.

Matthias stieg mit 1min Rückstand auf die absolute Spitze vom Rad und erkämpfte sich nach 1:00:32h den starken 13. Gesamtrang. Leider verfehlte er somit um nur wenige Sekunden die Top 10, was eine automatische Qualifikation für den Europacup gewesen wäre. Hannes Reitner erkämpfte sich den hervoragenden 5 Klassenrang in der M30-34.


Ergebnisse
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Tour de Kärnten. 6 Tage-6 Etappen-480km- 8200hm

Die Eckdaten der Tour.
Da ich zum ersten mal an einer mehrtägigen Tour teilnahm, war meine Erwartungshaltung
eher bescheiden. Finishen war das Ziel. Wie international die Tour besetzt war, zeigt, das von den 270 Startern
nur 1/5 aus Österreich kamen.Groß auch die Teilnehmerzahl der Lizenz und Amateurfahrer.
 
Das herrliche Wetter und die wunderschöne Gegend rund um den Ossiachersee machte es trotzdem zu einem unvergesslichen
Erlebnis.
1.Etappe:
Einzelzeitfahren rund um den Ossiachersee (40km/250hm) war nicht so meine Disziplin. Mit meinen 01h 06min. war ich da doch im hinteren Teil des Feldes (209.) klassiert.
2.Etappe:
Dach der Tour: Über den Zamelsberg (1118m) , Preckova (1186m) und der Flattnitz(1379m), ging es nach 120km/2030hm zurück ins Ziel nach Feldkirchen. Dabei konnte ich mich um 19 Plätze in der Gesamtwertung verbesssern.
3.Etappe:
,,Lokalrunde": Auf 98km und Steigungen bis 16% ging es wieder über 1870hm über Hoch St.Paul (1214m) ins Kultziel ,, Buggl im Bach" ( mit einem 800m langen Teilstück über Schotterweg durch den Wald). Mir ging es an diesem Tag recht gut und konnte mich wieder um 24 Plätze nach vorne radeln (166.)
4.Etappe:
Wintersportrunde: 89km/1200hm, die kürzeste aber nicht die leichteste, ging es doch auch hier wieder bergig zu. Klösterle auf 1100m war diesmal der höchste Punkt, Ziel die Alpenaren in Villach. Wo ich noch am Beginn der Tour dachte, es wird von Tag zu Tag schwerer, ging es mir noch immer nicht schlecht. Rangverbesserung 9 Plätze (  157.)
5.Etappe:
Bad Bleiberg: 93km/1500hm - Und wieder erwarteten uns 3 Anstiege mit 16 bis 18 % Steigung. Über Buchholz (980m), Zlan (780m) ging es ins Ziel hinauf in die Bergbaugemeinde Bad Bleiberg. Der Kraftverlust hielt sich noch in Grenzen und ich konte mich noch einmal verbessern auf den 149 Gesamtrang.
6.Etappe:
Bergzeitfahren auf die Gerlitzen: 13km/1260hm: Da wir noch nicht genug Berge in den Beinen hatten, machte man uns zum Abschluss dieses nette ,,Geschenk". Alle 5 Minuten starteten wir in 20iger Gruppen in den Berg hinein. Ich versuchte mein eigenes Tempo zu fahren, was mir eigentlich auch gut gelungen ist, und ich nach 01h 17min. auf der Gerlitzen (1770m) ankam und die Tour beendete. Mein Ziel, die Tour zu finishen hatte ich somit erreicht. Mit den Platzierungen konnte ich auch zufrieden sein (abgesehen vom EZF). Gesamt belegte ich von 270 Startern den 160 Rang, in meiner Klasse 50+ belegte ich Platz 22.

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3rd place beim Rundstreckenrennen in Schwanenstadt

Am vergangenen wochenende stand ein fahrer des road team kaiser beim rundstreckenrennen in schwanenstadt am start. Der verwinkelte kurs mit dem bis zu 16% steilen phillipsberg verlangte den fahrern bei 30 grad alles ab...


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Mosttour 2017 mit österreichischen Staatsmeisterschaften der Elite auf der Marathondistanz

Die Mosttour in Kürnberg stand am Programm und das Bike Team Kaiser war natürlich wieder stark vertreten am Start.

Wenn sich Christoph Kaiser selbst noch vor dem Start um die Räder kümmert steht man natürlich mit geprallter Brust am Start und da kommen die Staatsmeiterschaften über die Marathondistanz genau richtig.

Ein enorm starkes Starterfeld in der Elite auf der EXTREM Strecke über 63km und 2620 HM sagte bereits im Vorfeld ein schnelles Rennen voraus.

Mit dabei im Elite Feld Alexander Brandl und Christoph Brunthaler. Wie bereits in den vergangenen Wochen zeigten sie mit bestechender Form, selbst in diesem Starterfeld, wieder groß auf.

Alexander wurde im 29 Starter starken Elitefeld ausgezeichneter zwölfter und Christoph fuhr knapp dahinter auf den 15. Platz.

Auf der MEDIUM Strecke über 33,5km konnte Martin Wahlmüller in seiner Alterklasse auf den ausgezeichneten dritten Platz, Erich Catel auf den tollen zweiten Platz in der M50, Andreas Zöttl auf den 25 Platz, Mathias Huber auf Platz 22 und Dieter Pfaffenbichler auf dem 44 Platz seiner AK durchs Ziel fahren. Leider waren unsere anderen Starter auf dieser Distanz etwas vom Pech verfolgt. Sascha Unterberger kämpfte sich trotz verlorener Trinkflasche und den dadurch verbundenen Problemen durch und schaffte noch eine Top 10 Platzierung in seiner Altersklasse. Thomas Heiml büßte nach einem Sturz Zeit ein konnte jedoch glücklicherweise das Rennen zu Ende fahren.

Leider hatte Paul Krempl knapp vor dem Ziel, super im Rennen liegend, einen Kettenriss sowie Dieter Stromayer einen Reifendefekt und so konnten beiden das Rennen nicht beenden.

Auch die LIGHT Strecke wurde nicht ohne Kaiser Biker ausgetragen und Christian Auer fuhr auf den starken zweiten Platz. Leider konnte Alexander Strasser das Rennen nicht beenden.

Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen geht somit zu Ende und wir blicken schon wieder voller Motivation zum nächsten Rennen, dem Granitbeißer in der kommenden Woche, um dort wieder unsere tolle Form zeigen zu können.

 



Linz Triathlon

Mit Kaiserwetter präsentierte sich der diesjährige FH Linz Triathlon am Pleschinger See.

Einen sensationellen Auftakt lieferte Nachwuchshoffnung Oliver Ramskogler beim Schüler B Bewerb über 100m Schwimmen - 3km Radfahren - 800m Laufen. Mit der schnellsten Radzeit holte er seinen Rückstand nach dem Schwimmen sofort wieder auf und konnte mit der zweit besten Laufzeit den guten 4 Klassen Rang erlaufen.

Ergebnisse Schüler B: http://www.pentek-timing.at

Am Samstag fiel um Punkt 09:30 der Startschuss über die Sprintdistanz (750/25/5).

Julia Hess startete als erste fürs Tri Team Kaiser.

Aufgrund ihrer Schulterverletzung ging sie mit etwas Vorsicht  ins Rennen, konnte aber trotzdem in der W30-39 den tollen

1.Platz erkämpfen. Vor lauter Freude über ihren Erfolg startete sie auch noch gleich am Nachmittag bei der Olympischen Distanz in einer Staffel mit Weinberger Daniel und Polec Marlena.

Danach pünktlich um 12:00 fiel der Startschuss über die Mitteldistanz (1,9 / 85 / 21,1). 

Das Tri Team Kaiser war allen voran durch Mayr Martin und Kopp Sonja vertreten, aber auch für die Staffel gab es nur ein klares Ziel, den Sieg.

Nach 26:01min verteidigte Staffelschwimmer Matthias Hohlrieder wiedermal seinen Titel als „First Man out of the water“ souverän und übergab sofort an den Zeitfahrspezialisten Nik Felbermayr, welcher wiederum den schnellsten Staffelradsplit (2:16h) in den Asphalt hämmerte. Die große Hitze machte es den abschließenden Staffelläufer Christian Hohlrieder nicht leicht, dennoch rettete er den 3ten Gesamtrang in der Staffelwertung ins Ziel.

Mayr Martin bewies wieder einmal seine Konstanz. Egal ob Regen oder Hitze, er kennt kein Pardon mit sich selbst und finishte mit einer Zeit von 4h und 43min. „Mein Saisonhöhepunkt liegt dieses Jahr auf den Ironman Frankfurt, Linz lieferte mir ein gute Standortbestimmung, nun werde ich mir in den nächsten Wochen den Feinschliff holen, so der Sektionsleiter Meise.“

Aber auch Sonja Kopp bewies Mentale Stärke und zog ihr Ding perfekt durch. Sie finishte nach 6h und 12min. Wir gratulieren ganz herzlich.

Unterdessen fiel 45min später der Startschuss über die Olympische Distanz (900 / 45 / 10,5) wo allen voran Johannes Reitner mit dem 20ten Gesamtrang über sich hinaus wuchs. Er wurde in seiner starken Klasse M30-39 sensationell 8ter. „Endlich ist mir der Knopf aufgegangen, ich möchte nächste Woche bei den Österreichischen Sprint Meisterschaften voll angreifen und neue Reize setzen.“

Aber auch Lukas Abfolter kann jubeln. Nach einen sensationellen Schwimmen in 15:45min und einen soliden Radsplit kämpfte er beim abschließenden Lauf mit der Hitze. Dennoch gratulieren wir zum 92 Gesamtrang von über 270 Finishern. „Ich hatte noch nicht so viel Zeit in der Hitze zu trainieren, dennoch bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung“. 

Zusammenfassend präsentierte sich das Tri Team Kaiser mit dem 3. Staffelgesamtrang über die Half Ironman Distanz und vielen weiteren Topplatzierungen in den Altersklassen sehr gut.

Nächste Woche steht für Matthias Hohlrieder und Hannes Reitner die Österreichischen Sprint Staatsmeisterschaften auf dem Programm. Matthias arbeitete diesen Winter sehr intensiv an seiner Schwimmform, der Erfolg gibt ihm recht, so holte er sich am vergangen Wochenende den 1. Gesamtrang beim Puckinger Einzelzeitschwimmen 1000m in 12:48. „Die Form stimmt, ich werde versuchen nächste Woche mit den Besten Triathleten Österreichs vorne mit schwimmen zu können. Ich freue mich auf ein schnelles Rennen mit Teamkollege Hannes Reitner.“


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Tolle Ergebnisse für unser  Tri Team Kaiser

 

beim 1000m Einzelzeitschwimmen in Pucking. Bei Sonnenschein 22 Grad Wassertemperatur  und solch einen Sekundenkrimi bei den Herren und Damen fing der See fast zu brodeln an. 9 Kaiser Athleten waren mit dabei und durften sich über den

 

  1. Gesamtplatz bei den Herren durch Matthias Hohlrieder und den
  1. Gesamtplatz bei den Damen durch unsere jüngste aber auch schnellste Alexandra Forster freuen.

 

Alexandra hat natürlich auch das interne Familienduell klar für sich entscheiden können.

Forster Jaqueline; Moser Hanna Forster Bernhard; Reitner Johannes; Pipik Ralph; Steinbichler Markus und Mayr Martin konnten mit ihren Leistungen auch sehr zufrieden sein.

Bei diesem tollen Event werden wir auch nächstes Jahr wieder kommen und unser Bestes geben.

Ein großen Dank an das Organisationsteam für die tolle Veranstaltung.


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Sprinttriathlons in Klosterneuburg

Am Sonntag den 14. Mai 2017 gab es die Premiere des Sprinttriathlons in Klosterneuburg. Nach dem Motto „Get your Crown“ ging auch Kaiser-Athlet Lukas Abpfolter, dank eines gewonnenen Startplatz von Polar, an den Start.

Ein hochkarätiges Starterfeld, Kaiserwetter und eine tolle Organisation machten die erste Austragung zu einem vollen Erfolg und auch Lukas konnte mit seiner Gesamtzeit von 1:10:51h den 72. Gesamtrang und den 22. Platz in der AKM erreichen.




Stubalpen MTB Marathon mit steirischen Meisterschaften über die Marathondistanz

Am vergangen Wochenende stand der Stubalpen MTB-Marathon in Maria Lankowitz am Plan. Gefahren wurde über drei Distanzen, die Light Strecke mit 23km und 710 HM, die Small Distanz mit 39km und 1350 HM sowie der Classic Distanz mit 65km und 2450 HM.

Das Bike Team Kaiser war wieder auf allen drei Distanzen vertreten und es konnten absolute Topergebnisse erzielt werden.

Auf der Classic Strecke wurde das Rennen durch Wolfi Krenn bestimmt und geprägt. Trotz seines sehr intensiven Rennprogrammes in den vergangenen Wochen holte er sich den Gesamtsieg und somit auch den steirischen Meistertitel über die MTB-Marathondistanz.

Genauso auf dieser Distanz waren Christoph Brunthaler und Alex Brandl unterwegs welche sich wie auch in den letzten Wochen wiederum sehr stark präsentierten und zeitgleich den 15 Gesamtrang und 5 Platz in ihrer AK erreichten.

Auf der Small Strecke konnte Dieter Stromayer den soliden 15 Platz in seiner AK erreichen und Sascha Unterberger fuhr auf den 13 Platz in seiner AK.

Besonders erfreulich ist das Abschneiden von Alexander Stasser auf der Light Distanz wo er mit dem 4 Gesamtrang und dem 2 Platz in seiner AK ganz vorne mitfahren konnte.

Ein super organisiertes Rennen mit tollem Wetter und starken Teamergebnis ist somit wieder hinter uns und wir sehen mit voller Motivation nach vorne zu den nächsten Rennen.




Krenn holt Landesmeister!

Krenn holt Landesmeister!

Heute beim Stubalpen Marathon nahm Wolfgang Krenn die 65 km die Distanz in Angriff. 2450 Höhenmeter mussten die Fahrer absolvieren, der Liezener konnte die anspruchsvolle Strecke am besten absolvieren und gewann dieses Rennen und wurde somit steirischer Landesmeister. Nach 2:57:24 konnte Wolfgang Krenn mit dem Wiener Christoph Mick ex aequo das Ziel erreichen, Dritter wurde David Schöggl der die Silberne bei den Landesmeisterschaften holte. Ein brutales Rennen, bin so happy mit meinem Sieg, so der Kaiserbike Fahrer.



Toller Erfolg in Parndorf

Am Montag den 8.5.17 startete der Tri Team Kaiser Nachwuchstriathlet Oliver Gabriel Ramskogler beim Speedworld Duathlon in Parndorf. Bei herrlichem Wetter ging das Teilnehmerfeld in die 1,5km Laufstrecke, anschließend waren 6km auf dem Rad zu absolvieren, ehe zum Schluss noch einmal 1km zu absolvieren waren. Oliver ging nach den ersten 1,5km als Zweiter aus der Wechselzone auf die Radstrecke, wo er aber auf den 4 Platz zurückrutschte. Beim zweiten Laufabschnitt lieferte sich Oliver ein spannendes Duell mit Levente Molnar aus Ungarn um den dritten Platz, das er schlussendlich mit Laufbestzeit für sich entscheiden konnte.


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Was für ein Auftritt des Tri Team Kaiser…

Mit einem Kaiserzelt im Gepäck starteten nicht weniger als 20 Kaiserathleten in die Triathlon Saison 2017.

Pünktlich um 10:00 Uhr startete die erste Welle. Nur wenige Hartgesottene wagten sich bei diesen Temperaturen, Wasser 20 C° und Luft 12 C°, ohne Neopren in das 50m Sportbecken.  Karl Angerer und Markus Steinbichler, die Beiden gehörten nämlich zu diesen wilden Kerlen.

Der Sprinttriathlon in Braunau ist mittlerweile ein Fixpunkt für viele Triathleten, so auch für uns, das Tri Team Kaiser. 600m / 29 km / 6 km waren  die Distanzen, die es schwimmend, auf dem Rad und laufend zu bewältigen galt.

Dabei waren es 3 Staffeln…

…die sich sehr gut präsentierten und hervorragende Plätzte erreichten.

Allen voran unsere Damenstaffel mit dem 3.Platz in der Klasse.

 

Als Einzelstarter waren dabei,…

Unsere Damen:

Und unsere Herren:

 

Matthias Hohlrieder war mit seinem 11. Gesamtrang ganz vorne zu finden:


„Die Bombe war nahe am Platzen. Nach einem sehr kontrollierten Schwimmen katapultierte mich mein Neopren Propel von 2xu nach 600m und 7:45min als 4ter meiner Welle in die Wechselzone und als 3ter auf die Radstrecke. Das erneute tüfteln an der Sitzposition mit Nik Felbermayr hat sich voll ausgezahlt, der Druck war sofort da und eignete sich perfekt für den starken Gegenwind und ich konnte mit den Radspezialisten gut mithalten. Nach 42:22min/29km wechselte ich als 11. auf die Laufstrecke, was eine Verbesserung meiner Radzeit von über 5min gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Auf der selektiven Laufstrecke konnte ich das angestrebte hohe Tempo leider nicht mehr umsetzen (20:13min/6km), somit wurde es ein abschließender kontrollierter Lauf wo ich leider nicht mein volles Potenzial abrufen konnte. Der Saisonhöhepunkt folgt erst in 4 Wochen zu den Österreichischen Staatsmeisterschaften in Piberstein beim Xentis Triathlonfestival. Somit bleibt noch etwas Zeit um mir den Feinschliff zu holen.

Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden da ich alles gab was heute drinnen war. Ich konnte in einem starken Deutsch/Österreichischen Starterfeld den 11. Gesamtrang erlaufen.“

 

Martin  Mayr  war wieder eine Klasse für sich, er bewies wieder seine Stärke im Triathlon und holte den 3. Platz in seiner Klasse.

Ebenso Rudolf  Hinterleitner, auch er kann sich den 3. Platz in seiner Altersklasse sichern und zeigt, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

Zusammenfassend bin ich sehr zufrieden da ich alles gab was heute drinnen war. Ich konnte in einem starken Deutsch/Österreichischen Starterfeld den 11. Gesamtrang erlaufen.

 

Trotz kühlen und windigen Verhältnissen auf der Strecke konnten beachtliche Leistungen erzielt werden.

An diesem Punkt, auch ein großes Lob dem Veranstalter, der durch eine top Organisation einen wirklich schönen Sprinttriathlon auf die Beine stellt.

 

Dieser „Kaiserliche“ Auftakt war also nicht nur ein perfekter Formtest für jeden Einzelnen, sondern auch eine großartige Motivation für die kommende Saison.

Zu einem solchen Auftritt und Start in die Saison, kann man nur herzlichst Gratulieren ;) !!!

Alle Ergebnisse unter https://www.maxx-timing.de/ergebnisse


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Rennbericht Graz / Stattegg

Es war das 2. Rennen der Mountainbike Challenge und sogleich auch der Auftakt der ÖRV Marathon Cup Serie!

Austragungsort war Graz/Stattegg.

Der Sturm auf den Schöckl mit 55km und 2200Hm auf der Langstrecke und 22km und 1200Hm auf der Kurzstrecke war für die Fahrer wohl ein besonderes Rennen, auch das Ziel war mit der Bergankunft am Schöckl ein Unikat in Österreichs Mountainbike Kalender!

Die Langstrecke:

Am Start der Langstrecke waren vertreten Christoph Brunthaler, Alex Brandl sowie Wolfi Krenn, der aber in der ÖRV Marathon Cup Wertung gewertet wird.

Von Beginn ein sehr schnelles Rennen, war es den dreien nicht einfach gemacht.

Es blieb sehr spannend, Alex erwischte leider in einer Abfahrt eine Reifenpanne, reparierte die noch in Bestzeit, jedoch 100M später die nächste. Trotzdem fuhr Alex sein Rennen zu Ende und das zeigt welch Sportsmann er ist!

Christoph fuhr von Beginn an ein sehr starkes Rennen, konnte dies bis ins Ziel halten, lieferte eine gewaltige Zeit, belegte einen 5. Platz in seiner Altersklasse und man darf gespannt sein auf die nächsten Wettkämpfe.

Wolfi konnte vom Start weg um die Top Plätze mitfahren, schließlich im letzten langen Anstieg mit 600Hm sich von seinen 2 Konkurrenten absetzten und Platz 3 einfahren!

Die Kurzstrecke, besetzt mit Alex Strasse, Martin Wahlmüller, Sascha Unterberger, Sisser Pauli und Fösleitner Berni.

Die 4 kämpften mit einem quasi Bergrennen, den von Stattegg bis rauf am Schöckl gab es nicht viele Meter zum durchatmen.

Alex konnte ein solides Rennen liefern und überquerte als 14ter seiner Klasse die Ziellinie.

Sascha Unterberger 14AK, sowie Martin Wahlmüller 19AK machten ein Teaminternes spannendes Rennen :)

Unser Sisser Pauli zeigte wiederum man darf Ihn nie vergessen, sobald er eine Startnummer montiert hat ;-) Mit Platz 20 in seiner AK eine starke Vorstellung!

Leider hatte Fösleitner „Fösi“ Bernhrad einen Sturz, es verlief noch alles gut, er konnte sein Rennen leider nicht fortsetzen. Alles Gute!!!

Der nächste Wettkampf steht bereits Samstag am Programm, in Maria Lankowitz, wo es wieder um wichtige Punkte für die Mountainbike Challenge geht.

Also auf in die 3. Runde :)

#kaiserbikes


Foto: Markus Kreiner



Bericht St. Veit an der Gölsen

Das Rennen am 30.4.2017 in St. Veit an der Gölsen stand wie immer als erster Renneinsatz der heurigen Saison am Programm. Unser Team war zahlreich auf den beiden Distanzen vertreten.

Distanz Small 30km:  Alexander Straßer, Bernhard Fösleitner, Sascha Unterberger, Dieter Stromayr, Martin Wahlmüller und Heiml Thomas

Distanz Classic 60km:  Wolfgang Krenn, Alexander Brandl, Christoph Brunnthaler, Paul Krempl und Stefan Otruba

Insgesamt waren 11 Kaiser Biker am Start und versuchten natürlich ihre persönliche Bestzeit zu toppen und so wie bei jedem Rennen Podiumsplätze einzufahren. Nach den letzten verregneten Tagen, wurde aber schnell klar, dass das toppen der persönlichen Bestzeiten sich als ein schwieriges Unterfangen herausstellte. Die Strecke präsentierte sich speziell bei den Wiesen- und Waldpassagen als ausgesprochen tief und daher auch sehr Kräfteraubend. Alle Team Fahrer erreichten vor allem gesund das Ziel!

Teamwertung:

Distanz Small:

  1. Platz: Alexander Straßer, Dieter Strohmayr, Martin Wahlmüller

Distanz Classic:

  1. Platz: Krenn Wolfgang, Alexander Brandl, Christoph Brunthaler

 

Einzelergebnisse:

Distanz Small:

  1. Platz: Bernhard Fösleitner – 10.Platz AKIII
  2. Platz: Alexander Straßer – 16.Platz AKI
  3. Platz: Dieter Strohmayr – 18. Platz AKIII
  4. Platz: Martin Wahlmüller – 15. Platz AKII
  5. Platz Sascha Unterberger – 26.Platz AKII
  6. Platz: Thomas Heiml – 27. Platz AKI

Distanz Classic:

  1. Platz: Krenn Wolfgang – 1. Platz AKII
  2. Platz Alexander Brandl – 3. Platz AK I
  3. Platz Christoph Brunthaler – 4.Platz AKI
  4. Platz: Paul Krempl – 7.Platz AKII
  5. Platz: Stefan Otruba – 27.Platz AKIII



Rennbericht St. Veit

Kaiser Team St Veit 30-04-2017

Am Sonntag dem 30.4 stand das Auftaktrennen in Österreich am Programm.

Dieses zählt zur Mountainbike Challenge in Österreich, der größten Marathon Serie!

Unser Gesamtes Team stand dort am Start und teilte sich auf den beiden Strecken auf.

Langstrecke: 2. Runden – 64km & 2000hm

Kurzstrecke: 1. Runde – 32km & 1000Hm

Gleich von Beginn konnten sich alle unsere Fahrer sehr gut in Szene setzten und mischten vorne mit.

Die Strecke selbst war sehr Nass, da die Tage zuvor noch das Wetter ziemlich verückt spielte.

Am Renntag jedoch war es ein perfekter Tag, blauer Himmel und Sonnenschein.

Nach knapp 1h17min kamen die ersten Rennfahrer ins Ziel oder eben in die 2. Runde.

Unser Teamfahrer Wolfi Krenn konnte sich mit Christoph Mick auf der Langstrecke absetzen und die beiden fuhren ein einsames Rennen an der Spitze. Nach 2h 42min entschied nur ein hauchdünner Zielsprint über den Tagessieg, wo Wolfi leider etwas den kürzeren zog. Somit Platz 2 auf der Langstrecke. Auch Alex Brandl, Christoph Brunthaler sowie Pauli Kremple kämpften um Top Plätze, alle in den Top 16 und somit auch ein sicherer Sieg in der Teamwertung!!!

Auf der Kurzstrecke ging es heiss her und die Jungs kämpften bis zum Schluss um jede Sekunde!

Unser Neuzugang, Bernhard Fösleitner feierte einen super Einstand und kann sich über einen Overall Platz 35 freuen, Alex Strasser 40, Dieter Strohmayer 52 und Martin Wahlmüller 61, sowie Sascha Unterberger 86.

Ein super Einstand für unser Gesamtes Team, am Sonntag 7.Mai geht es gleich weiter in Graz beim Sturm auf den Schöckl!

Alle Ergebnisse unserer Teamfahrer unter:




Traum Saisonstart für Drei Kaiser Athleten bei der Hochkar Challenge2017

Fast hätte der Wintereinbruch den „ALPIN TRIATHLON“, das top Event platzen lassen. Zwei Tage vor Start hatte es Fr. Holle noch gut mit uns gemeint und

noch 1,5m Neuschnee über die Strecke gestreut. Ein großer Dank gehört dem tollen Organisationsteam, die innerhalb eines Tages die Strecke von den Neuschneemassen befreite und so stand einem tollen Triathlon nichts mehr im Wege.

Brunthaler Christoph, Forster Bernhard und Mayr Martin kämpften sich gegen Kälte und Schnee den Berg hoch und durften sich über Podestplätze freuen.

Einen großen Dank gilt auch unseren Betreuer und Fans an der Strecke. Brunthaler Christoph wurde Gesamt 8 und 2. in seiner Klasse M-U25. Mayr Martin Gesamt 21 und 1. in seiner Klasse M-45 und Forster Bernhard wurde 8 in der M-45.

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Trainingslager 2017

Traditionell wie jedes Jahr machte sich das Tri und Bike Team Kaiser auch heuer wieder Richtung Spanien auf die Reise um den kalten Witterungenbei ihrem Trainingseinheiten zu entfliehen.

Nachdem wir schon alle Inseln mehrmals besucht hatten, entschlossen wir uns heuer auch noch die letzte und windanfälligste Insel in Angriff zu nehmen.
FUERTEVENTURA

Dieses Jahr hatten sich wieder mehr angemeldet und so packten 12 Athleten ihre Koffer und Räderund verbrachten vom 18 - 28 März 2017 ihr Trainingslager an der Costa Calmaim  wunderschönen H 10 Tindaya Hotelum ihre Grundlagenkilometer zu sammeln.

Mit von der Partie waren Mayr Gudrun und Martin; Hinterleitner Elisabeth und Rudolf; Forster Beatrix und Bernhard; Gottinger Anja; PipikRalph; Reitner Johannes; Weidmann Hubert; Sissa Johann und Maderböck Rainer.
Natürlich standen auch heuer wieder einige Lauf und Schwimmeinheiten schon vor Sonnenaufgang und Frühstück am Programm.
Da in den ersten Tagen etwas stärkerer Wind war, hatten wir immer schöne Wellen beim Schwimmen und am Rad den besten Trainingspartner an unserer Seite.

Unsere Königsetappe starteten wir am 2. Sonntag von Costa Calma über die Berge zum nördlichsten Punkt der Insel nach Corralejo.
Nach einer kurzen Pause und Stärkung gings der Küste entlang Richtung Flughafen und wieder nach Costa Calmazurück.
Nach 6:45 h 195 km und 2250 hm wars auch schon wieder vorbei und wie jeden Tag schauten wir gleich wieder alle verbrauchten Kalorien wieder aufzufüllen.

Das tolle Ambiente und die ausgezeichnete Verpflegung ließ uns  kleine Wehwechen schnell vergessen,denn der nächste Tag stand schon wieder vor der Tür und los gings auf erneute Kilometer Sammlung.

Frisch und munter starten wir nun in die ersten Bewerbe und freuen uns darauf, wenn’s heißt auf zum Trainingslager 2018

Euer Seki
Martin Mayr


Linz Marathon 2017

Am Marathonwochenende in Linz war auch das Tri Team Kaiser mit einigen Läuferinnen und Läufern vertreten. Bei schönstem Wetter und guter Stimmung lässt es sich gut laufen. Danke an die VereinskollegInnen fürs Anfeuern, da bemüht man sich gleich noch ein bisschen mehr. Der Einsatz wurde mit der Gewissheit, eine gute Zeit gelaufen zu sein belohnt.

Viertelmarathon

Platz PL-AK Startnummer Name AK Verein Ziel
853 11936 Felbermayr, Elisa (AUT) Tri Team Kaiser 01:02:28
1763 217 10440 Weinberger, Daniel (AUT) Altersklasse 30 Tri Team Kaiser 00:58:57

Halbmarathon

Platz PL-AK Startnummer Name AK Verein Ziel
1735 310 3331 Huber,  Mathias (AUT) Allgemeine Klasse Tri Team Kaiser 01:53:29
27 2 2901 Kopp, Sonja (AUT) Altersklasse 45 Tri Team Kaiser 01:37:34
151 29 4274 Kreiner, Alexander (AUT) Altersklasse 30 Tri Team Kaiser 01:27:34
223 43 4273 Zwettler, Bettina (AUT) Altersklasse 30 Zebra Running 01:54:58

Landesmeister Siegerehrung

Zum ersten Mal wurde heuer die Landesmeistersiegerehrung gemeinsam für alle Bewerbe in einem gemütlichen Rahmen mit Olympiateilnehmer Thomas Springer durchgeführt und als Rahmenprogramm war auch der Weltmeister im Einradfahren dabei und zeigte eine tolle Vorstellung.

Oliver, Rudi und Martin durften sich über Medaillen freuen.


Graz-Marathon

Der Oktober ziert bereits unsere Kalenderblätter und die kühlen Temperaturen lassen eines vermuten – die Off-Season kann nicht mehr weit sein. Der 9. Oktober scheint als letzter Eintrag im Wettkampfkalender auf. Der Graz-Marathon lockt um diese zum bereits 23. Mal zur Grazer Oper, wo um 10:00 Uhr der Startschuss über die 42,2 & 21,2 Kilometer erfolgen wird.
Dieser Bewerb ist natürlich als insgeheimes Heimrennen für Lukas Sandmaier und mich (Johannes Pell) in der zweiten Heimat Graz und idealer Austragungsort für den Abschluss einer erfolgreichen Saison.

Aus der zweiten Reihe erfolgte der Start auf die Halbmarathondistanz von der Grazer Oper Richtung Murufer, wo die Strecke anschließend in den Norden Graz zum Wendepunkt führt.

Nach dem guten Resultat in der Wachau und erreichtem Saisonziel konnte ich ohne persönlichen Druck ins Rennen gehen. Die Ungewissheit war noch groß, wie gut sich die Beine und vor allem der Kopf von dem kräftezehrenden Bewerb erholt hatten. Oba hilft jo eh nix – am Schluss der Saison gibt’s sowieso nur "all-in". Nach diesem Motto legte ich das Rennen in einer ähnlichen Pace an, was aber aufgrund des leichten Gegenwinds einige Körner kostete. Nach 10 Kilometern standen 36:40 Min. auf der Uhr, also noch alles drinnen Richtung PB.

Mit zunehmendem Rennverlauf zehrte der Alleingang über die gesamte Distanz zunehmend an meinen Reserven, a bisserl Windschatten wär ab und zu schon recht gwesn! Neben der körperlichen Stärke schwand auch immer mehr die mentale – wodurch die Uhr gefühlt immer schneller zu laufen begann. Den Zieleinlauf quer über den Grazer Hauptplatz bis hin zum Ausgangsort, der Grazer Oper, pushten mich die Zuseher noch einmal ins Ziel, wo ich nach 1:17:59 h die Linie querte. Schneller sein kanns immer, aber den 12. Gesamtplatz an diesem Tag nehm ich auch gerne mit!

 

Lukas Sandmaier
Nach einer schon recht langen und intensiven Saison war es gut, dass der Saisonabschluss näher rückte. Dieses Jahr allerdings fast etwas zu früh für mich, da mir der sehr anstrengende Wachau-Halbmarathon noch in den Gliedern steckte. Nichtsdestotrotz wollte ich mir den fast schon traditionellen Bewerb zum Saisonende auch heuer nicht entgehen lassen.
Nachdem der Halbmarathon in der Wachau nicht ganz nach meinen Vorstellungen verlaufen war, versuchte ich das Rennen diesmal deutlich gemäßigter anzugehen. Nur auf mich fokussiert, lief ich die ersten Kilometer sehr zuversichtlich los, bis dann schon bald die Müdigkeit der vergangenen Tag in den Füßen Einzug hielt. Ab dem Zeitpunkt war klar, dass ich heute nicht Richtung Ziel fliegen werde. Genau so kam es dann auch und das Rennen wurde noch einmal richtig zäh gegen Ende. Ziemlich abgekämpft erreichte ich dann mit einer Zeit von 01:23:44 das Ziel
.“

 

Nach kurzem Kräftesammeln nach dem Zieleinlauf stand nun der viel wichtigere Part an diesem Tag am Programm – die Feier einer sehr lässigen Saison und das (hoffentlich) verdiente Bier!

Hawidere!

Johannes Pell

Duathlon in Donnerskirchen


Der Wettergott hatte ein einsehen und der Kids-Bewerb konnte, nach dem schlechten Wetter der Tage davor, bei idealen Bedingungen starten.
In dem gut besetzten Starterfeld konnte sich Oliver gleich mit der Spitzengruppe absetzen, musste dann aber die Favoriten Kropko und Radic ziehen lassen. Als Dritter wechselte er nach 2,2 km laufen auf die 5,8 km lange Radstrecke wo er auf den 4 Rang zurückfiel. Bei der abschließenden 1,1 km Laufstrecke konnte sich Oliver wieder an die 3 Platz vorarbeiten, welchen er dann mit sicherem Vorsprung ins Ziel brachte.


Es gibt viele Könige, aber nur einen KAISER.